Beiträge von Joe

    moin rüdiger,

    verstehe.

    unsere becken sind für (größere) fische 1,70 m lang ;-), gibt auch kleinere für trimmagrundeln usw.

    die sind sogar mit sand, deco usw.. bestückt.

    und ja, händler achten auf eine ausgewogene ernährung, hoffe ich.

    wenn ich den futterrolli beim großhändler de Jong sehe, mit ausgewogenen meeresfrüchten aller arten, wird zumindest dort auch auf die ernährung geachtet.

    nützt ja nix, fische totzupflegen - müssen in ordentlichem zustand beim kunden und möglichst futterfest ankommen.

    auch übergroße becken sind von nachteil, da das herausfangen dann zur hetzjagt wird.

    moin rüdiger,

    die ältesten sind schon seit beginn in 2008 bei uns.

    sie sind nutztiere und auch schautiere gleichzeitig.

    wozu hat man denn aquarien :winking_face:

    die fischverkaufsanlage ist separat, obwohl der eine oder andere "verkaufsfisch" auch schon mal in nachzuchtbecken "geparkt" wird.

    auch der eine oder andere "zu groß gewordene" aus kundenbecken findet hier unterschlupf oder wird weiter vermittelt.

    kommt aber auf den einzelfall an!!!

    moin,

    nun, wie wir wissen, läuft das wachstum von fischen in den ersten beiden? jahren recht rasant ab, später gehts dann langsam bis schleichend weiter.

    eine palette im "kleinen" becken scheint ungebremst in den beiden? ersten jahren zu wachsen, wahrscheinlich aufgrund der guten futteraufnahme im gegensatz zur palette, die evtl. gerade so über die runden kommt.

    hi martin,

    was ist die "normale"beleuchtungszeit.

    sinnig ist, die so einzurichten, dass der betrachter und insasse gut bedient ist.

    unser wohnzimmerbecken seiterzeit hatte den beleuchtungsbeginn bei 7,30 uhr und die letzte blauröhre ging um 10,30uhr vom netz.

    hi,

    ja, sieht so aus.

    reingreifen und abpflücken, wenns geht mit den steinchen drunter, auf denen sie wachsen.

    hat nix mit silikat zu tun.

    moin,

    joa, erst kommen die kleinen dran - wie im wahren leben.

    die großen werden als futterlieferant ignoriert oder erst sehr viel später opfer, wenn nix kleines mehr vorhanden.

    wir haben ja fast in jedem sps-becken kleinis oder auch aurigas.

    übergriffe an sps wie bei lps bis zur bitteren neige wurden nie beobachtet.

    also ruhe bewahren, auch glasrosenfresser mögen viel lieber n paar ordentlicher frofuteile.


    Aber schon mal gut, dass Du echten Korallensand verwendest, und nicht diesen billigen Kalkbruch, den Firmen wie ATI unter so schön klingenden Namen wie "Fidschi White Sand" vertreiben. Damit ist ein Versiffen des Bodengrunds in Rekordgeschwindigkeit durch Ausfällungen vorprogrammiert.

    moin,

    nur kurz - das mit natürlichem korallensand wird bald der vergangenheit angehören.

    aqua medic stellt z. b. auch den verkauf ein.

    schein immer schwieriger in der beschaffung zu sei, wie man sagt.

    Moin,

    wäre es evtl. möglich, das Hauen und Stechen für einen Augenblick zu
    unterbrechen und mir vielleicht die eine oder andere Antwort zu o.g.
    Frage aus # 75 zukommen zu lassen? Danke im voraus.

    moin stefan,

    nun, ammonium wird besser aufgenommen, ist aber um etliches "gefährlicher" als nitratlösungen zu dosieren.

    harnstoff geht auch, ist allerdings mit gleicher vorsicht zu geniessen.

    wir nutzen auch nur popeliges calziumnitrat, um "unfällen" vorzubeugen.

    völlig wurst, ob die korallen ammonium schneller nutzen können, sicherheit geht vor!

    also die Zeo Becken werden meist sehr stark beleuchtet , nur nicht so blau und nur Nährstoffe n.n. und mäßiges Licht ist nicht genug.

    hi,

    so war und ist es.

    dabei darf beachtet werden, dass in der regel übliche 12k brenner genutzt wurden, ggfls mit t5 ergänzt.

    nicht nur die farben auch das wachstum war bemerkenswert.

    korallen, die etwas abseits des starklicht positioniert waren, zeigten die üblichen farbtöne "durchschnittlicher" aquarien.

    hab keine ahnung, wie das zeosystem mit den einschlägigen led's der heutigen zeit zurecht kommt.

    wer weis was?


    An dem genannten Status eines "Chemikers oder Biologen" störe ich mich ein wenig. Ich selbst bin nur Grafikdesigner, betreibe das Hobby aber nun schon seit über 40 Jahren, habe gesunden Menschenverstand und ein breites Wissen was die Verhaltensweisen von Fischen anbelangt. Genauso ist das die Kombination mit dem Schwarmwissen das dieses Forum so attraktiv macht.

    Es ist schade das sogenannte Fachleute dem Forum den Rücken gekehrt haben, aber das gehört nunmal auch dazu und heisst aber nicht das man nicht wieder zurückkommen kann. Gerade in der letzten Zeit hatte ich das Gefühl das v.a. durch Klaus Input in Sachen Licht und Beckenkonstruktion viele Möglichkeiten andiskutiert wurden, die uns vlt. wieder weiter bringen.

    hi eric,

    die meeresaquaristik ist ja nicht von biologen und chemikern entwickelt worden, sondern von "normalen" hobbyaquarianern.

    waren natürlich auch einige vom "fach" dabei - z. b. h. w. balling :winking_face: aber das meiste wurde durch versuch und irrtum entwickelt.

    bin ja auch "nur" quereisteiger und mein hobby über die jahrzehnte hat mich erst dazu befähigt, "korallenfarmer" zu werden.

    heutzutage in der "modernen" riffaquaristik, wo schon der 30-liter-besitzer ne icp macht, bevor er ein keniabäumchen pflanzt, frage ich mich immer, wie wir es vor icp-zeiten hinbekommen haben, prächtige sps-becken aufzubauen, aus denen die korallen vor lauter wachstum an der wasseroberfläche schon mal "inseln" bildeten.

    aber so ist das nun im hier und jetzt und dadurch wird auch manches aufgedeckt, was früher "gefühlsmäßig" zugegeben wurde.

    wenn fachleute nicht mehr schreiben, liegt das nicht unbedingt an einer "diskussionskultur", sodern eher aus beruflichen o. äh. gründen, dass man keine zeit mehr findet usw.

    manchmal läuft sich auch das hobby tot und man fällt aus der reihe.

    auch muss die "fachschaft" nicht unbedingt auf jeder glasrosenfrage antworten.

    wichtig ist doch, dass wesentliches trotzdem nicht zu kurz kommt.

    insgesamt ist die forenkultur in unserem und den nachbarforen recht ordentlich.

    bin schon in den vorläufern dieses forums mit dabei und hab da einen ordentlichen überblick, meine ich zumindest...

    moin,

    nun, inwieweit das wasser nach osmose und mischbettharz noch messbares enthält, was dem system schadet, lässt sich durch die icp kontrollieren.

    aber davon ab ist dar umzug oder das umsetzen von großen stöcken immer risikobehaftet.

    und ein ganzes system durch umzug umzukrempeln ist zumindest bedenklich.

    frei nach dem motto, dass man einen alten baum nicht verpflanzt.

    wir hatten vor einigen jahren eine 60 cm a. abratonoides und eine tumida aus dem schaubecken ins große Z-Becken ( der form nach bezeichnet) im gleichen wasserkreislauf bei gleicher t5-beleuchtung.

    es bekann ein absterben der beiden großen korallen auf raten.

    auch das fragmentieren brachte wenig erfolg.

    bis auf wenige reste, die dann irgendwaqnn wieder einen wuchs zeigten, waren die korallen hin...

    ähnliche grad wieder mit einer großen 40-cm acro "joker".

    ein kunde hat daraus mehrere "großableger" geklebt und nach einigen Tagen zu uns gebracht.

    sahen eigentlich recht gesund und munter aus.

    obwohl schon vorher etliche male vom ihm joker bekommen, die sich prächtig entwickelten, schmierte hier eine nach der anderen ab.

    auch fragmentation brachte keine erfolge.

    moin ihr lieben,

    bitte zurück auf den teppich kommen.

    ja, thomas reizt gerne die community mit seinen beiträgen, jedoch sollte man bedenken, dass das verlinkte forum auch nicht unbedingt der fakenewskategorie zuzuordnen ist und der beitrag auch schon etwas älteren datums - 2012.

    im zeitalter vor icp und mit auch sonst recht "ungenauen" wassertests seinerzeit.

    nicht alles, was heutzutage als modern angesehen wird, würde einer bestandsprüfung stand halten :winking_face:


    Seht ihr einen Weg, ausser einer Verkleinerung?
    Weichkorallen benötigen ja auch jede Menge Licht bzw. es gilt ja immer, je mehr, desto besser...!

    Moin Rüdiger,

    nun, da sage ich immer scherzhaft: weiche, scheiben usw. wachsen auch unter einer glühbirne.

    da lässt sich mind. die hälfte an watt zur jetzigen lampe einsparen - led nutzen.

    wasserwerte werden auch weniger wichtig - umfangreiche messungen/icp brauchste nicht/kaum.

    an strömung könnte auch etwas eingespart werden.

    ob man dann auch mit seinem becken glücklich wird, muss jeder selbst sehen.

    allerdings werden einsparungen auf der einen seite meist durch ausgaben auf anderer seite auch wieder verbrannt,sodass unterm strich nix übrig bleibt.

    :upside_down_face:

    moin sebastian,

    nunja - 0,03 bietet ja ausreichend po4, daher brauchts dann auch noch nicht dosiert werden.

    was tm im einzelnen abietet kann ich nicht sagen.

    allerdings gibts von fm oder mrutzek separate p + n flaschen.

    aber auch andere werden es anbieten.

    wer suchet - der findet;-)

    moin,

    nun, bei jedem "system" muss nachdosiert werden, was fehlt.

    wenn du mit dem mittel gute bedingungen für deine korallen erzeugt hast und das auch durch die icp für die wasserwerte bestätigt wird, ist natürlich der ggfls. zu geringe n + p bereich separat zu ergänzen.

    Das glaub ich auch. Auch wenn SPS heute in vielen Aquarien funktionieren, stoßen wir mit den herkömmlichen Beleuchtungsarten einfach an Grenzen ..

    moin thomas,

    ja, zumindest mit led's.

    tausend watt hqi in verbindung mit röhren bringt fast vergleichbare ergebnisse wie auf dem riffdach.

    "funktionieren" ?

    ist m. e. der standart geworden.

    jetzt aber nicht gleich mit einer empfindlichen tenuis dagegen halten :winking_face:

    Das ist natürlich alles eine Frage der Zielsetzung. Wir bauen das Becken lieber eine Nummer größer, beleuchten spärlicher, freuen uns wenn das Becken trotzdem zuwuchert und bieten den Fischen ordentlich Schwimmraum. SPS auf höchstem Niveau klappt eh nicht, da viel zu viel Futter reinfällt.

    moin ralf,

    schwimmraum wird in der regel überbewertet.

    geniale sps-becken gehen oft mit großem fischbesatz einher.

    alles eine frage der pflege.

    übrigens oft beobachtet: die weibliche seite liebt im allgemeinen korallen die flauschig sind und sich in der strömung wiegen :winking_face:

    Für viele von uns war das auch nur ein Durch­gangs­sta­di­um. Ich weiß noch wie Robert von Korallenriff damals die Werbetrommel gerührt hat und auch, dass die T5 jahrelang halten sollte ..... später waren es dann doch nur 6 Monate, wie mit der Impfung :winking_face: .

    hi daniel,

    nun, was soll uns das sagen?

    nix!

    man hat sich damals wie heute die datenblätter der hersteller angeschaut und die lebensdauer so übernommen.

    was wiederum für weiche und scheiben ok war, ggfls auch noch lps in kleinem umfang, hielt halt bei sps nicht stand.

    es sprangen auch immer die aus der weichen fraktion aus der kiste, die dann mit 2 jahren leuchtdauer und mehr ankamen.

    der apfel und birnen effekt.

    die stabilität von led hat sich nun ja auch im laufe der zeit "verändert" und die qualität der chips ist kaum nachzuollziehen.

    was bei röhren nicht der fall ist.

    impfung, nunja - gab vorher noch kein "corona" und man hat sich an "datenblättern" anderer impfungen orientiert :smiling_face_with_sunglasses:

    alles voll normal.