Zitat
Original von Thomas Jokisch
ich hatte eigentlich angenommen,das die "Kalkwassermethode"
spätestens seit dem Artikel von Lars Sebralla in der Sonderausgabe
von Aquaristik Aktuell zum Thema: Meerwasseraquaristik
"Kalkwasser versus Kalkreaktor" ausgedient hat.
Es ist ja hinlänglich bekannt,das das durch das Calciumhydroxid
ausgefällte Phosphat,in Depots im Aquarium gebunden wird.
Zudem beschreibt er ja in dem Artikel,
das die Kalkwassermethode sich geradezu Contraproduktiv
verhält,da Magnesium und Strontium ebenso in einem erheblichen Maße
gefällt werden.So das in diesem Bereich eine Nachdosierung notwendig ist!
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hi thomas,
nun, brockmann sieht in seinen aufsätzen überhaupt keine probleme bei der paralellen anwendung von reaktor + kalkwasser.
auch wir können nichts negatives berichten - die besten ergebnisse im damaligen wohnzimmeraquarium sind mit der doppelmethode erzielt worden.
jetzt nutzen wir kallkwasser allerdings nur sporadisch.
wenn neben po4 durch kalkwasser auch mg ausgefällt wird - nunja, da sowieso dosiert werden muss, kommts auf n bichen mehr dann auch nicht mehr an.
die gefahr einer depotbildung wird zwar immer beschworen, es gibt m.e. aber noch keinen wirklichen nachweis einer argenplage aufgrund dessen.
auch das verteufeln von korallenbruch als p04-produzent im reaktor und die anreicherung dadurch wird zumindest von unserer seite als übertriebene angst angesehen.