Beiträge von Joe
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moin,
die zeiten des notwendigen? hohen ozoneinsatzes sind lange vorbei.
zumindest in korallenbecken mit starkem korallenbesatz und moderatem fischbesatz.
hilft bei geringster stufe gegen den "gelbstich".
entweder im dauerbetrieb oder auch nur zeitweise.
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moin rüdiger,
glaubst du an diese "testreihen" von herstellern in eigenen meerwasseranlagen wirklich?
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da sagst du was.
ist die "moderne" riffaquaristik nicht mehr das optimale für unsere pfleglinge?
und nein, mit der nachaltigkeit schweifst du nicht ab.
ist wie mit den urlaubsfliegenden, die erdbeeren aus südafrika aus klimaschutzenden gründen nicht kaufen

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ich finde die videos von claude jedenfalls gut. und auch, wenn man vielleicht was findet, was man hinterfragen kann, ist der grundtenor doch immer richtig
moin sven,
zumindest diese beiden

erinnert an die zeit der meerwasserbücher als hörbuch wiederbelebt.
da hat jeder autor berichtet, wie er seine anlagen zum laufen gebracht hat und pflegt.
ok, klar gab es auch "damals" abweichungen in der betrachtung aber der "rote faden" war das gemeinsam wichtige.
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moin,
sind keine kieselalgen.
etwas bakterielles, was auf totem untergrund wächst.
genaue art konnte nicht bestimmt werden.
oft an schnittstellen von sps nach dem fagging.
auch im bereich älterer schnitte.
aber auch auf z. b. bewachsenen rastergittern.
nicht flächendeckend, nur punktuell.
absaugen - irgendwann sind sie weg.
sind nicht korallenfressend.
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Hallo, ich finde das sehr gut, wie Claude das macht. Er spricht mit seinem Herz über eine komplizierte Thematik und teilt sein Wissen mit euch kostenlos!!!!.
moin peter,
ja, diese beiden chlips heben sich wohltuend von "üblichen" filmchen ab!
wobei noch bemerkenswert ist, dass er vermeidet, FM-produkte zu präsentieren.
abgesehen vom salz aber auch das hat keinen wirklichen einfluss auf die gute qualität der infos!
sollte so fortgesetzt werden

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Guten Abend zusammen,genau die wurden mir vor Kurzem empfohlen.
Bin ich da dem Verkäufer auf den Leim gegangen?hi,
die "golden gate" gelten seit jeher als qualitativ gute wahl in sachen frostartemia.
alles gut!
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Ja Joe, das dachte ich mir schon. Mit voller Hose ist gut stinken, aber wir brauchen nur kleine Portionen.
is mir schon klar.
nur hört sich die aussage von sandy wie ein rundumschlag gegen frofu an.
wie oben schon erwähnt, gibs schon mal n paar "schmierige" tafeln, d. h. nach dem auftauen ne matschige brühe.
ist aber absolute ausnahme - zumindest hier.
wann und wo die kühlkette unterbrochen war - da muss die tafel schon n paar tage aufgertaut gewesen sein - lässt sich nicht nachvollziehen.
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Na Joe, dann wäre es doch hilfreich, wenn wir wüssten, wo DU dein Frostfutter kaufst .
moin wolfgang,
na beim großhändler.

das hilft dir nun leider nicht weiter...
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leute, wo kauft ihr denn euer frofu?
es kommt zwar vereinzelt mal vor, dass n tafel neben der spur läuft aber das ist im nullkommaprozentbereich.
sachen gibts!
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moin,
ja, diese entwicklung ist schon seltsam.
korallen unter selbst 15000 k "normalbeleuchtung" sehen aus wie ausgekotzt.

nunja, der kunde ist könig

und in shops werden fast nur noch "filtershot"-bilder gezeigt.

wie war das noch mit "artgerechter" pflege

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donnerwetter - gut gebrüllt löwe, ähmm... kollege

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hi,
ja, da fault etwas, warum auch immer.
mittels scharfem messer/skalpell oder auch schere (kenias sind hart im nehmen) abtrennen und ggfls. mit injektionsnadel/zahnstocher und gummiband auf/in einem ablegerstein fixieren.
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hi,
nun, es stellt sich immer die frage nach dem warum.
fraßspuren eines kiefernwurms oder faulstelle aufgrund einer sonstigen beschädigung.
mal in das loch mittels wsserstrahl hineinpusten, um zu ermitteln, ob "trübstoffe" aus einem verfaulungsprozess herausgespült werden.
wenn nicht, weiter beobachten und ggfls. oberhalb der stelle den stamm kappen und neu aufpflanzen.
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Natürlich ist ein Fisch, der um die halbe Welt geflogen wurde NICHT
besser in seiner Ökobilanz als ein Fisch, der hier vor Ort aufgezogen
wurde.
Es ist doch vom CO2 Fußabdruck gar kein Vergleich, ob ich hier eine Aquarienanlage betreibe oder mit dem Flugzeug fliege.moin torsten,
hierum ging es in meinem beitrag von oben und ff.
Du kannst aber nicht erst ab dem Zeitpunkt des verpackens eine Bilanzziehen, mit solchen Milchmädchenrechnungen wird das nix wenn wir uns ernsthaft mit dem Thema beschäftigen wollen!
Irgendwie muß der Fisch ja überhaupt erstmal zum verpacken kommen und da
ist speziell beim Hawaiidoc zwischen Wildfang und Nachzucht aktuellnoch ein himmelweiter Unterschied was den Aufwand für eine Nachzucht und einen Wildfang angeht.is schon klar.
gibts denn überhaupt eine untersuchung dazu?
also den himmelweiten unterschied?
wildfänge als zuchtgrundlage zu nutzen, ist doch nix "schlechtes". da braucht man sich nicht entschuldigen.
erst massenimporte sind zu hinterfragen.wir nutzen ja auch die eine oder andere wildimportkoralle, um unseren zuchtstamm aufzubauen.
ähm...der betrieb deines aquariums ist voll/anteilmäßig auf die ökobilanz deiner nachzuchten zu buchen

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Welcher Aufwand ist notwendig um einen Wildfang in den Flieger zu bekommen und welcher Aufwand wird betrieben um eine Nachzucht in den Flieger zu bekommen?
Tut sich das wirklich nix?
hi torsten,
welcher aufwand ist notwendig, um vom ei + sperma her einen verkaufsfähigen gelben groß zu bekommen?
aber vom zeitpunkt des verpackens gibts zum wildfang keinen unterschied.
nur den vorteil bei der nachzucht, dass pro wassereinheit etwas mehr fisch transportiert werden kann als bei dem üblicherrweise größeren wildfang.
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nunja,
der nachgezüchtete gelbe sitzt im gleichen flieger wie der wildfang.
da tun die sich nix.
wobei da fällt mir noch was ein: nachzuchten sind in der regel recht winzige gesellen.
so können pro raummeter mehr fische versendet werden, als bei üblichen wildfanggrößen.
denke, dass es aber bei nachzuchten weniger um eine "ökobilanz" als solche geht als vielmehr den schutz der tiere im natürlichen lebebsraum.
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Übrigens ist es recht "uncool" pauschal die ICP durch die Blume als unwichtig zu deklarieren. Da lohnt es sich auch überhaupt nicht irgendwelche Gegenargumente rauszukramen. Nur soviel: wenigstens kann man damit die teils haarsträubenden Rezepturen von so manchen Versorgungssystemanbietern sehr schön tauglich oder untauglich deklarieren. Das ist verdammt viel Wert, gerade wenn man es Einsteigern schwarz auf weiß zeigen will.moin tom,
das ging mir auch noch durch die gedanken.
in zeiten der totdeko (nicht totgestein) scheint die versorgung zumindest zu anfang eine heikele sache geworden zu sein.
was auch in die richtung zeigt, dass "modern" nicht unbedingt "besser" ist.
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noch mal zum sättigungspunkt.
welche korallenart erreicht bei vieviel par in welcher zeit eine sättigung?
eine sättigung ist bei staghornartigen infolge gerichteter strahlung von leds ne langwierige sache.
bei nur von oben fehlt der notwendige input auf das gewebe unmlaufend um den korallenast.
bei diffuser beleuchtung werden auch die seitenflächen gut belichtet - die koralle (sps) badet geradezu im licht.
gelten die 6 stunden im aquarium oder auch in der natur.
6 stunden bei welcher wassertiefe?
5 meter oder dreißig.
werden riffkorallen somit geschädigt, wenn sie in 5 metern tiefe 10 stunden volle power bekommen?
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Ach du, wenn ich das ganze mit den Becken aus den 80er/90ern vergleiche, dann erübrigt sich die Frage eigentlich ziemlich eindeutig. Wer will, fährt heute Korallenhaltetechnisch Kreise um die die Korallenhaltung von damals. Und das auf einem Rad, Blind und ohne Atmen

Das Thema Sättigungspunkt der Photosynthese ist ja schön und gut, wer aber richtig Ausfärben möchte (auch mehrfarbige Fluoreszenzen) wird darüber hinausgehen (müssen).
nunja,
wer schaut denn bis in die achtziger?
sps begannen in der 90ern ihren aufstieg - mit hqi und röhre.
nun mit led ist korallenbedürfnismäßig nix besser geworden.
es gab eher den rückschritt zu verzeichnen, erst ein den letzten zwei, drei jahren gab es deutliche fortschritte, die an röhre herankommen, zumindest was sps betrifft.
unsere korallenzucht - pflege ist vor icp nicht viel anders gewesen als heute.
wir nutzen sie nun zwar auch monatlich aber - halt weil es sie gibt und man mitsprechen können muss.
aber es scheint sich keiner mehr zu trauen, ohne "analyse" in sein 30-liter-topf n paar weichkorallen einzusetzen.
ok, solch analyseergebnisse sind immer n tolle diskussionavorlage mit meist ende offen.
sättigungspunkt - manfred (viele werden sein becken kennen) fuhr 1000 watt hqi über vier stunden zwecks erzeugen der farbbrillanz bei seinen sps - t5 flächendeckend drum herum 12 stunden.
der hinweis von rüdiger, mit hilfe eines par-gerätes zu ermitteln, wieviel bei 50% noch unten ankommt ist wahrscheinlich zielführend, in verbindung mit bekannten, notwendigen pars für diverse korallenarten.
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Man kann - ohne den PAR / PUR Wert der Beleuchtung zu kennen - keine pauschale Aussage über die notwendige Beleuchtungsstärke treffen.
moin rüdiger,
nun, korallen wurden schon gepflegt, da kümmerte sich kein mensch um PAR und PUBS.
alle angaben - ist ja gar noch nicht so lange her - sind aus den erfahrungen gewachsen.
auch "ICPs gabs nicht, was aber keinen daran hinderte, prächtige steinkorallenbecken zu pflegen.
heutzutage hat man diese "modernen" hilftsmittel - hat's was gebracht?

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Und da gerade für eine Anfängerin im Hobby MW definitiv nicht gilt "viel (Licht) hilft viel", kam bei mir die im Eingangspost gestellte Frage auf.
hi lupina,
ja, man fragt sich, ob das notwendig sei.
da es allerdings von viele faktoren abhängig ist - einige habe ich und andere erwähnt - lässt sich das nicht einfach beantworten.
allerdings hat "viel hilft viel" gerade im farbenfrohen sps-bereich schon seine bedeutung.
infolge des led-hypes und der vorstellung des sparens - weniger die energie als die geldbörse im blick - in verbindung mit völlig ungeeigneten lampen früherer tage - wurde wahrscheinlich mehr steinkorallen zu grabe getragen als duch sonstge pflegefehler.
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Was denkt ihr, ist unschädliche für die Korallen: Die Beleuchtungskurve zu "stauchen", also bei 50% max. bleiben, aber Sonnenaufgang bzw. -untergang kürzen, oder die Beleuchtungsdauer lassen, aber die Beleuchtungsdauer mit max. Stärke verkürzen, also praktisch die Kurve abflachen?
moin,
nun, es gibt fragen, die sich nicht wirklich beantworten lassen, weil solch überlegungen des energiesparens in bezug auf die "gesundheit" unserer pfleglinge bislang nicht vorkamen.
hier ist wieder theoretisieren angesagt - also offenes ende.
in bezug auf die lichtbedürfnisse von scheibenanemonen sage ich oft: kannste ne glühbirne drüber hängen.
nur um zu verdeutlichen, dass "hochkarätige" led-lampen mit dutzenden "programmen" eigentlich überkandiedelt für die pflege von scheiben sind.
auch die heutzutage immer üblichere "flachdeko", also wo die ersten korallen erst in 40 cm tiefe stehen, kann in dieser frage nicht mit becken verglichen werden, die sps (z. b.) auf 20 cm tiefe aufweisen.
wer also ein z. b. flachriff pflegt, dort unten sps pflegen möchte und dann darüber philosophiert, ob 50% lichtleistung und/oder verkürzte beleuchtungszeit ausreichen, kann das nur im selbstversuch checken.
bei lps, scheiben und weichen mag das schon wieder anders aussehen.
in einem "mischbecken" - mit "nur" zwei, drei sps - wie man oft liesst - richten sich die pflegeparameter immer nach den "empfindlichsten" gesellen - den sps.
also - die frage ist eigentlich nicht/kaum zu beantworten.
obiges sind nur einige parameter, andere faktoren wie nährstoffaufnahme/verarbeitung infolge des düngens durch einen fischbesatz usw. hängen sich hinten dran.
usw.
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hi,
hat ja nix mit energiewende zu tun.
wenn nur noch wind und sonne strom liefern, kann man ballern bis das der arzt kommt.

wenns das portomonay hergiebt.
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moin siegfried,
topf mit frofu einbringen und warten, bis die garnelen dort hineintappen.
ab besten im dunklen, wenn sie unterwegs sind.
oder auch tagsüber, falls sie dann auch zum futter wandern würden.
o. äh.
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hi wolfgang,
ist die eigennutzung des f-pilzes hier in d eigentlich als droge erlaubt?
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Es geht aber nicht um die Riffe als solche, sondern um den Küstenschutz und damit um den Schutz der Küstenbewohner - viele haben das noch nicht verinnerlicht.
nunja,beides ist ja miteinander verknüpft - zumindest in bereichen von korallenriffen.
die erhöhung der meeresspiegel alleine ist insgesamt das thema in tiefliegenden gebieten.
was wiederum nix mit korallen zu tun hat.
korallenriffe sind eher in ihrer wellenbrechenden funkton dabei zu sehen.
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moin,
das mit einer "desinformation" ist ne heikle geschichte.
um sie als solche zu erkennen, muss sie erst mal aus- und dann angesprochen werden.
das führt wiederum zur diskussion.
anders herum wäre es ein monolog, den man glauben kann oder nicht.
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moin,
nun , die bautätigkeit des brunnenbauers mag den boden mal hier - mal da durcharbeiten und dabei detritus aufwirbeln, der dann im fliesfilter o äh. abgeschöpft werden kann.
wenn der brunnenbauer auf den hohen bodengrund angewiesen ist, braucht der gramma eine ordentliche deco mit viel versteckplätzen u. äh..
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moin,
nein, ganz so negativ ist es nicht.
mein becken mit 13jahren war ein 240-literbecken von juwel -120x42x50 in etwa.
silikonverklebung im eloxiertem alurahmen und stecksystremschrank, selbstverständlich mit scherwänden ausgestattet.
hat 40 jahre und mehrere umzüge gehalten.
becken wurde dann undicht und der schrank dann mitentsorgt - zwar noch top in schuß aber halt überflüssig, so ohne becken....
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hi,
bei rahmenbecken lag halt nur der rahmen auf und überbrückte ggfls. leichte unebenheiten.
die scheibe "schwebte" im rahmen.
die unterlagen kamen erst mit den rahmenlosen becken in mode.
aber auch rahmenlose können m. e. auf einen rahmen gesetzt werden und müssen nicht vollflächig aufliegen.
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moin,
nach dem mischbettharz dürfte nix mehr im wasser sein.
wenn das harz erschöpft wäre, müssten auch andere inhaltsstoffe messbar sein.
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