hallo gemeinde,
nun, es hat alles zwei seiten.
als posituvum sehe ich in einer solch strengen auslegung der "gesetzeslage", dass der fischehändler es endlich unterlässt, anfängern die heikelsten fische anzudrehen.
der ist futterfest, der passt sich an die beckengröße an...
tirschutz pur.
die andere seite der medallie ist ein automatisches ansteigen der preise aufgrund von verwaltungsaufwand, kosten für ersatztiere etc., die logischerweise auf den kunden abgewälzt werden.
wenn der händler eine qualitätsgarantie bringen soll, dann bitte auch der kunde.
nur noch tiereverkauf an kunden mit sachkundenachweis.
das problem bei der "biologischen sache" ware ist, dass eine solche nicht mit einer waschmaschine verglichen werden kann. allerdings sind die gestzeserfinder meistens leien auf diesen gebieten und heraus kommen
regelungen, die allgemeine rechtunsicherheit auslösen und am wirklichen leben vorbeigehen.
als beispiel des täuschenden "verbraucherschutzes" sehe ich solche regelungen. wie z.b. das gewähren von rückerstattungen der bahn bei verspätungen. als würde die bahn aus ihrem privatvermögen dem kunden geld zurückerstatten. oder die "kostenlose" rücknahme von schrottfahrzeugen. allers schon 5-fach vom kunden vorher bezahlt. an solchem "verbraucherschutz" profitieren m.e. die unternehmen mehr, als der verbraucher, der geschützt werden soll.....
zurück zum fisch: als schutz der kratur zu begrüssen.
als kostenschutz des "verbrauchers" untauglich. siehe oben.
...