Hallo Jürgen
An sich ist die Frage nicht so einafch zu beántworten. Das zusammenspiel Kieselalgen Silicat ist schon klar, aber oftmals dauert es weit länger Kieselalgen am Boden wieder loszuwerden. Warum das so ist ist fraglich. Es gibt Aquarianer die nehmen Leitungswasser und haben seit jeher einen Wert von gut 3 mg an Silicat im Wasser. Und haben aber gleichzeitig nie Probleme mit Kieselalgen. Bei anderen dagegen reicht ein Wert v on 0,1 und die wachsen einige wochen ganz gut.
Ich denke das die Algen ein Zeichen der Biologie sind. Letztlich stellt so ein Eingriff, den Bodengrund zu tauschen eine enorme Änderung dar. Wenn sich das Becken wieder gefangen hat, dann werden die algen auf dem Boden auch weggehen. Sollten sie zumindest.
Hier hilft wohl nur relgemässiges Absaugen und ein Siliact enferner.
Im übrigen hat Claud und Frank recht, Rowaphos reduziert auch Silicat aus dem Wasser, steht wie schon erwähnt wurde auch seit einiger Zeit auf der Packung.
