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Balling Light Rezeptur

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    • Balling Light Rezeptur

      Hallo Zusammen,

      ich mache seit Jahren Balling light, ich bin mir aber mittlerweile nicht mehr sicher ob mein Mischverhältnis korrekt ist, da ich bei den ICPs teilweise zuviel Spurts habe, teilweise n.n.

      Aktuell dosiere ich wie folgt:

      - 10 Liter / 715 g Calciumchlorid + Trace 1 + Trace 2 (Fauna Marin)
      - 10 Liter / 840 g Natriumhydrogencarbonat + Trace 3 (Fauna Marin)

      Das Widerspricht sich aber mit der Balling light Anleitung von Fauna Marin, die ich die Tage gesehen habe:

      Calcium: 400 g Trace 1: 5 ml Trace 2: 5 ml

      Carbonat: 100 g Trace 3: 5 ml



      Hier ist deutlich weniger Carbonat angegeben. Bisher konnte ich CA und KH immer 1:1 dosieren ohne aus dem Ruder bei den Makro Elementen zu laufen. Ich bin verwirrt :D

      Ggf. kann mir hier jemand helfen?

      VIele Grüße

      Fabian
    • Hallo Fabian,

      ich habe eben mal nachgesehen: Karbonat 500g/5ltr Osmosewasser + 25ml Trace 3, Heisst bei Dir auf 10 Liter das Doppelte.
      Bei Calcium ist es 2000g/5ltr Osmosewasser + 25ml Trace 1+2, heisst ebenfalls bei 10 Liter das Doppelte. :)

      Ich weiss nicht wo Du die 400 her hast, bei mir steht es noch auf 500!

      VG
      Eric
    • Hi Eric,

      ich habe die Werte durch 5 genommen und komme so auf das 400 / 100 Verhältnis.

      Ich denke ich vermische hier die Systeme Balling Classic + Balling light. Da ich die Balling Classic Salze nehme ist das Mischungsverhältnis anders als bei Fauna Marin Balling light? Dann würde ich aber auch die falschen Spurenelemente nutzen, da es bei FM ein geschlossenes System ist?

      Viele Grüße

      Fabian
    • Ich mache Balling light seit gut 12 Jahren mit No Name Salzen (Natriumhydrogencarbonat und Calziumchlorid Dihydrat; zur Zeit von Aquafair) mit den Angaben von Fauna Marin also 500 Gramm und 2000 Gramm) auf 5 Liter und das klappt wunderbar. Die Spuren musst du eh mit ICP feinjustieren wobei es bei mir mit den Musterangaben auf den Trace 1 bis 3 Flaschen bis auf Zink sehr gut passt
      Beleuchtung: ATI Sunpower 8x80 Watt T5,Strömung: 2x Tunze 6105, Abschäumer: RE Double Cone 180 mit RD3 speedy, Balling Zeo und blaue Flaschen nach Gusto
      Extra bavariam non est vita et si est vita non es ita




      Viele Grüße
      Stefan
    • Stefan_Servus schrieb:

      Ich mache Balling light seit gut 12 Jahren mit No Name Salzen (Natriumhydrogencarbonat und Calziumchlorid Dihydrat; zur Zeit von Aquafair) mit den Angaben von Fauna Marin also 500 Gramm und 2000 Gramm) auf 5 Liter und das klappt wunderbar. Die Spuren musst du eh mit ICP feinjustieren wobei es bei mir mit den Musterangaben auf den Trace 1 bis 3 Flaschen bis auf Zink sehr gut passt
      Hallo Stefan,

      verstehe ich das jetzt richtig?
      Du mischt in Lösung1 500 g NaHCo3 und in Lösung2 2000g CaCl2X2H2O in je 5000ml H2O.
      Dosierst du Lösung 1 und 2 in gleichen Mengen (also 1:1) zu? Oder unterschiedlichen?
      Was ist mit Lösung 3 (Mg-Komponente) nach FM-Balling light?

      Die Spurenelementzugabe nach KH-Verbrauch zu dosieren ist eh ne eigene Baustelle.

      VG
      Paul
    • Moin,

      ich habe auch lange Balling light gemacht bzw. nutze es auch noch an einem Becken:

      Francis schrieb:

      Du mischt in Lösung1 500 g NaHCo3 und in Lösung2 2000g CaCl2X2H2O in je 5000ml H2O.
      Genau so ist es.

      Francis schrieb:

      Dosierst du Lösung 1 und 2 in gleichen Mengen (also 1:1) zu? Oder unterschiedlichen?
      Bei Balling light dosierst du beide Lösungen nach Verbrauch, dazu misst du den Verbrauch an KH und Ca. Die Dosiermengen werden also sehr wahrscheinlich unterschiedlich sein.
      Bei der ursprünglichen Balling-Methode sind die Salz-Mengen in den Lösungen so bestimmt, dass von den Lösungen identische Mengen dosiert werden können. Die Idee dahinter ist, dass der Verbrauch von KH und Ca einem bestimmten Verhältnis unterliegt.

      Francis schrieb:

      Was ist mit Lösung 3 (Mg-Komponente) nach FM-Balling light?
      Mg wird bei Balling light nicht dosiert.

      Schöne Grüße,
      Malte
    • Francis schrieb:

      Hallo,

      ich versteh nicht warum man das jetzt sooo kompliziert machen muss; aber jedem das seine.
      Offensichtlich gibt es verschiedene "Ballung light" Anleitungen und Methoden.

      VG
      Paul
      Sorry Paul aber was ist da kompliziert daran? Und was heißt jedem das Seine? Ich erläutere hier nur Fakten ‍ :rolleyes: Balling light ist ein rechtlich geschützter Begriff und betrifft die Produkte und die Methode von Fauna Marin, die es eben auch schon seit zig Jahren gibt und gut funktioniert. Und genau deren Mischungsverhältnis wie Fauna es vorgibt, habe ich oben beschrieben. Alles andere als verbrauchsorientiert dosieren macht ja überhaupt keinen Sinn. Fauna arbeitet hart an den Sättigungsgrenzen der jeweiligen Salze darum bei KH 500 Gramm und bei CA eben die 2 Kilo. Mg verbraucht sich so gut wie gar nicht und kann locker über WW ausgeglichen werden. Ich habe es in 12 Jahren nicht gebraucht. Es wird zwar als Salz für Stammlösung 3 bei Balling light angeboten aber wie gesagt, braucht es meist nicht.

      Und Spuris nach KH geht bei Zink sowieso nicht. Das ist in Trace 3 nämlich gar nicht drin ;)
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      Viele Grüße
      Stefan
    • Hi,
      Halte dich einfach an die FM Balling Light HTU, dann passt das auch.
      Dort ist alles beschrieben.
      Dazu gehört aber auch ene regelmäßoige ICP um sicher zu stellen, das alle Werte im soll bleiben.
      Gerade die Traces muss man verbrauchsorientiert anpassen, je nach Verbrauch. Dazu gibt es einen Trace 1,2,3 Rechner im FM Lab.
      Feintuning dann über Trace Elements.

      Gruß
      honk
    • Hallo Stefan,

      ich habe dich nicht kritisieren wollen. Ich persönlich finde das was du beschrieben hast halt kompliziert, weil es eine Vermischung verschiedener Ansätze zur Kalk/Spurenelementersorgung ist.

      "Balling light ist ein rechtlich geschützter Begriff und betrifft die Produkte und die Methode von Fauna Marin"
      Soweit mir bekannt ist der Begriff "Ballung light" mal markenrechtlich Geschütz worden. Ob noch valide weiß ich nicht.
      Es ist aber falsch, dass damit verbunden auch Produkte und eine Methode geschützt sind.

      "Fauna arbeitet hart an den Sättigungsgrenzen der jeweiligen Salze darum bei KH 500 Gramm und bei CA eben die 2 Kilo."
      500 g NaHCo3 auf 5 l H20 ist nur schwer in Lösung zu bringen, weil Löslichkeitsgrenze. 2000 g CaCl2 ist weit von der Löslichkeitsgrenze entfernt. Zum Einstellen der notwendigen Mengen der zwei Lösungen ist es halt wesentlich einfacher, diese in molgerechter Dosierung zuzufügen.

      "Mg verbraucht sich so gut wie gar nicht und kann locker über WW ausgeglichen werden."
      Du machst also gar keine "Fauna Marin Ballung light Methode". Ob die Mg-Komponente nötig ist, hängt auch vom Kalkverbrauch und Wasserwechselquantum ab. Ist also je nach Becken unterschiedlich.

      Ich bin der Ansicht, dass bei regelmäßigem Wasserwechsel eine ICP-Analyse zur Kontrolle der Spurenversorgung keinen Sinn macht.
      Ebenso ist eine Spurenelementversorgung nach Kalkverbrauch auch wenig sinnvoll.
      Das ist aber eine andere Baustelle.
      "
      Es ist für mich halt "kompliziert", eine Methode (FM Ballung light) anzugeben, diese doch nur partiell anzuwenden und dann nach Mischungsverhältnissen zu fragen.

      VG
      Paul
    • Francis schrieb:

      "Balling light ist ein rechtlich geschützter Begriff und betrifft die Produkte und die Methode von Fauna Marin"
      Soweit mir bekannt ist der Begriff "Ballung light" mal markenrechtlich Geschütz worden. Ob noch valide weiß ich nicht.
      Es ist aber falsch, dass damit verbunden auch Produkte und eine Methode geschützt sind.
      völlig richtig :) .



      Was war denn wirklich geschützt, die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe oder nur der Name (die Wortmarke), wie oben richtig ausgeführt tatsächlich nur der Name. Wundert mich, das Hans-Werner nie dagegen vorgegangen ist. Zu mindestens ist mir nichts davon bekannt.


      Wen es interessiert:

      Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO)
      Markenname: BALLING LIGHT
      Nizzaklassen: 1, 40
      Aktenzeichen: 009481698
      Antragsdatum: 2010-12-08

      Claude hat sogar versucht sich den Namen Balling zu sichern. Inzwischen sind die Marken aber alle gelöscht.

      EUIPO - eSearch (europa.eu)
      EUIPO - eSearch (europa.eu)
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      LG
      Daniel
    • "Mg verbraucht sich so gut wie gar nicht und kann locker über WW ausgeglichen werden."

      Du machst also gar keine "Fauna Marin Ballung light Methode". Ob die
      Mg-Komponente nötig ist, hängt auch vom Kalkverbrauch und
      Wasserwechselquantum ab. Ist also je nach Becken unterschiedlich.


      hi,

      nunja, das ist m. e. etwas haarspalterei.

      was nutzt eine 3. systemfüssigkeit, wenn die garnicht verbraucht wird?


      oder so wie hier über den ww ausgeglichen werden kann.

      ist das balling light ohne 3. komponente keines mehr?

      ansonsten
      gruss
      joe

      korallenfarm.de H
      shop.korallenfarm.de/index.php H
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      der weg ist das ziel!
    • hm... ich war immer der Ansicht (und bin es noch), balling light steht für die methode nach balling aber OHNE die verwendung von NaCl-freiem salz zum ausgleich der ionenverschiebung. dafür mit regelmäßigem wasserwechsel...

      das betreiben eines unternehmens, sich eine marke schützen lassen zu wollen unter fremden namen mit hoher reichweite...gibt es ja öfter. tesla zum beispiel. finde es hier aber hmja... es ist ja auch gleichzeitig seine methode. aber vielleicht haben sie ihn ja auch gefragt. ich weiß es nicht.
      LG, Sven
    • Hi Sven,
      ich bin ja nun auch schon seit Anfang der 2000 dabei. Ich habe das auch so in Erinnerung. Und das ist es ja auch heute, aber eben mit geschützten Namen seitens FM.
      So sind die Balling Light Salze mit den Spurenelementen T1 bis T3 abgestimmt + Wasserwechsel.

      Gruß
      honk
    • Hallo Zusammen,

      danke für die Rückmeldungen, die Diskussion ist entstanden, da ich unbewusst die Systeme vermischt habe, was dazu geführt hat, dass die Spurenelemente nicht passen, da ich die Traces von Fauna Marin nutze.

      Das wurde jetzt klar und im Kern ist die Balling light Anleitung nicht schwer zu verstehen. Was mir auch nicht klar war ob man für Balling light die FM Salze nutzen muss, ist aber nicht notwendig klappt auch mit bspw. den Aquaforest Salzen.

      Ich werde ab jetzt weiterhin mit den Traces von FM + den Salzen von Aquaforest dosieren und die Mischverhältnisse entsprechende der FM Balling light Anleitung mischen.

      Magnesium habe ich bisher auch nie dosieren müssen.

      Viele Grüße

      Fabian
    • Hallo,

      Joe schrieb: "hi, nunja, das ist m. e. etwas haarspalterei.
      was nutzt eine 3. systemfüssigkeit, wenn die garnicht verbraucht wird?
      oder so wie hier über den ww ausgeglichen werden kann".
      "
      Die Magnesium-(Sulfat)-Komponente soll ja nicht nur den Mg- Gehalt stabilisieren, sondern auch einer Ionenverschiebung entgegenwirken.Genauso ist es mit der original Ballung-Methode mit NaCl-freiem Meersalz als 3. Komponente gedacht. Wenn ich also einen hohen Karbonatverbrauch habe und somit viel NaCL als Abfallprodukt erzeuge, kommt es zu einem größeren Verschiebung, die in Verbindung mit einem geringeren Wasserwechselquantum noch verstärkt werden kann. Auch kann der Verbrauch an Mg und Sulfat beckenspezifisch sehr unterschiedlich sein.
      Also kann ein Becken so funktionieren (wie bei Stefan) muss aber nicht.

      "ist das balling light ohne 3. komponente keines mehr?"

      Das ist ja genau das Problem hier. Die Ausgangsfrage bezog sich auf "FM Ballung Light". das ist ein System das unter diesem Namen vertrieben wird.
      Unter "Balling light" wird aber oft eine System mit Magnesiumkomonete (3- Komponente) verstanden.
      Mit Balling-System wird in der Regel das 2 Komponentensystem verstanden.



      Ich denke FM hat sich mit der Benennung ihres Kalkhaushaltssystems als Balling Light ins eigene Knie geschossen.


      VG
      Paul
    • moin,

      nunja, "balling" in der urform hatte ja auch die mg-komponente.

      was lag näher, als mg auch in light einzubauen.

      "systeme" sind ja nur als solches unverändert nutzbar, wenn das becken zufälligerweise das verbraucht, was man auch reinkippt.

      in allen anderen fällen wird eine anpassung fällig.

      ist das system - und das gilt für alle solche - dann kein "system" mehr?
      ansonsten
      gruss
      joe

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    • Francis schrieb:

      Hallo,

      Joe schrieb: "hi, nunja, das ist m. e. etwas haarspalterei.
      was nutzt eine 3. systemfüssigkeit, wenn die garnicht verbraucht wird?
      oder so wie hier über den ww ausgeglichen werden kann".
      "
      Die Magnesium-(Sulfat)-Komponente soll ja nicht nur den Mg- Gehalt stabilisieren, sondern auch einer Ionenverschiebung entgegenwirken.Genauso ist es mit der original Ballung-Methode mit NaCl-freiem Meersalz als 3. Komponente gedacht. Wenn ich also einen hohen Karbonatverbrauch habe und somit viel NaCL als Abfallprodukt erzeuge, kommt es zu einem größeren Verschiebung, die in Verbindung mit einem geringeren Wasserwechselquantum noch verstärkt werden kann. Auch kann der Verbrauch an Mg und Sulfat beckenspezifisch sehr unterschiedlich sein.
      Also kann ein Becken so funktionieren (wie bei Stefan) muss aber nicht.

      "ist das balling light ohne 3. komponente keines mehr?"

      Das ist ja genau das Problem hier. Die Ausgangsfrage bezog sich auf "FM Ballung Light". das ist ein System das unter diesem Namen vertrieben wird.
      Unter "Balling light" wird aber oft eine System mit Magnesiumkomonete (3- Komponente) verstanden.
      Mit Balling-System wird in der Regel das 2 Komponentensystem verstanden.



      Ich denke FM hat sich mit der Benennung ihres Kalkhaushaltssystems als Balling Light ins eigene Knie geschossen.


      VG
      Paul
      Hallo Paul,

      da ich zu der Zeit als Balling Light bei Fauna Marin entstanden ist, verantwortlich für das Artwork der Firma war, kann ich mich noch gut an das hin und her mit dem Namen erinnern. Ich könnte hier auch Einiges erzählen, tuhe ich aber nicht. In Kurz das System gibt es jetzt schon so lange und die Nutzung bei zig Aquarianern zeigt das sich FM mit der Benennung nicht ins eigene Knie geschossen hat. Das System funktioniert in meinem Aquarium schon seit Jahren prima und es gibt da nichts zu beanstanden. Es ist aber ja auch eigentlich egal wie das System heisst, wichtig ist das wir den Bedürfnissen unserer Tiere entsprechen, ob nun mit Kalki oder Balling – jeder so wie er es mag!

      Viele Grüße

      Eric
    • Hallo Paul,

      Richtig CA ist bei der Menge die Fauna angibt, längst nicht gesättigt, das ist abereine Menge, bei der nix kristallisiert in den Schläuchen der Dosierpumpe und bei der es nicht zu Ausfällungen kommt. Bei KH sind wir da allerdings an der Sättigungsgrenze. Mea culpa unklar formuliert von mir.

      Hallo Daniel,
      Hallo Paul,

      danke für die Richtigstellung bezüglich dem rechtlichen Schutz. Ich wusste nur noch, dass es da durchaus mal was gab in die Richtung. Ich meine, dass bei den alten Anleitungen zum System noch das umkreist R hinter dem Namen zu finden war.

      Hallo Eric, hallo Joe,

      danke für eure Beiträge so seh ich es auch. Das Eine ist eben theoretisches Schreiben, das Andere erlebte Praxis von zig Aquarianern aus über einem Jahrzehnt Anwendung. Für mich ist es eben light im Sinne von leicht weil ich mir die Handhabung des NaCl freien Salzes spare ich denke, so war damals auch die Intension, die zum Namen geführt hat.
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      Viele Grüße
      Stefan
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