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Gibt es einen Weg oder Faustformel um die benötigte Futtermenge für sein Becken zu bestimmen?

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    • Gibt es einen Weg oder Faustformel um die benötigte Futtermenge für sein Becken zu bestimmen?

      Hallo Zusammen,

      da ich jede Menge Schnecken im Bodengrund und auch Probleme mit Cyanos habe, bin ich in einem anderen Thread darauf aufmerksam gemacht worden, dass ich wahrscheinlich zu viel füttere.

      Ich möchte nun versuchen, meine Futtermenge besser zu definieren. Gibt es dafür irgendeine Faustformel, oder wie geht ihr damit um.

      Aktuell füttere ich 2 x täglich mit dem Futterautomat Flockenfutter/Granulat und abends 3 oder 4 Würfel Frostfutter. Mein Besatz sieht wie folgt aus:

      5 x Pseudochromis fridmani
      2 x Pseudochromis springeri
      2 x Gramma loreto
      7 x Meiacanthus grammistes, kamoharai + nigrolineatus
      2 x Assessor flavissimus
      2 x Amphiprion percula
      2 x Sphaeramia nematoptera
      2 x Dunckerocampus pessuliferus
      2 x Pterapogon kauderni
      2 x Synchiropus splendidus
      2 x Zebrasoma flavescens
      2 x Elacatinus Puncticulatus
      2 x Elacatinus oceanops
      2 x Cryptocentrus cinctus
      1 x Acreichthys tomentosus

      Was meint Ihr?


      Ich freue mich schon auf Eure Rückmeldungen.


      Schöne Grüße


      Ralf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SP1DIVER ()

    • Hallo Ralf,

      ich mache das nicht über eine Faustformel, sondern an dem Verhalten der Fische fest. Wenn die Futtermenge etwas reduziert wird und die Fische mit mehr Streit wegen Futterneid und Hunger reagieren hast Du die richtige Futtermenge (ohne die Reduzierung).
      Ein anderes typisches Merkmal ist, wenn die Fische auf "Ersatzfutter" umsteigen und Korallen oder andere Tiere auf die Speisekarte setzen.

      Der eine Doktor ist nur 10cm groß und wächst nicht, der andere vielleicht gute 15cm groß und hat ein vielfaches der Körpermasse und sucht entsprechend deutlich mehr Futter. Der eine hat einiges an Algen im Becken, was die Doktoren tagsüber den ganzen Tag abweiden und deshalb weniger zugefüttert werden müssen.

      Von daher ist eine Faustformel für mich auf die Fische und die Anzahl bezogen nicht zielführend. Deutlich mehr über die Situation und das Befinden der Fische sagt ihr Verhalten aus.
      Viele Grüße

      Sandy
    • Hallo,

      ich füttere in meinem gut besetzten Gesellschaftsbecken die Fische täglich nur einmal, Trocken- und Frostfuttern im täglichen Wechsel. Die Futtergaben kommen in so kleinen Portionen ins Becken, dass kaum etwas Futter zu Boden sinkt. Erst wenn alles gefressen ist (meist nach spätestens 30 Sekunden), gibt es eine weitere Portion, insgesamt aber höchstens drei Portionen innerhalb einer reichlichen Minute.
      Diese Menge reicht völlig. Die Fische stehen gut da und sind teilweise uralt.

      Unterernährung ist in den Aquarien selten anzutreffen, Überernährung dagegen recht häufig. Damit wird nicht nur das Wasser stark belastet, auch die Fische leiden dann häufig an Verfettung, insbesondere der Leber. Man muss bedenken, dass ihnen meist auch die Intensität der Bewegung im Vergleich zur Natur in unseren Aquarien fehlt. In der Natur ist auch das Futterangebot nicht so einfach zu erzielen.

      Häufigere kleinere Futtergaben über den Tag verteilt würde den natürlichen Gegebenheiten zwar besser entsprechen. Dabei kommen aber dann die langsamen Fresser meist zu kurz, abgesehen davon, dass dies auch häufig aus Zeitgründen nicht zu realisieren ist.
      Meine Verfahrensweise hat sich bei mir seit vielen Jahren gut bewährt.

      Gruß

      Bernd
    • moin,

      nun, im laufe des nachmittags werden unregelmäßig futterportionen den becken zugegeben.

      mengenmäßig vom besatz abhängig.

      wichtig ist bei einem gemischten besatz von schnell- + langsamfressern eine ordentliche portion, die wie schneegestöber daherkommt.

      so hat jeder ausreichend zeit, seine brocken davon zu erhaschen.

      auf dem boden zu liegen kommenden teilchen werden natürlich auch aufgenommen, der rest durch borstis usw. verarbeitet.

      letztlich bleibt nix mehr übrig zum "vergammeln".

      achja, wie oben schon erwähnt, ist der optische zustand des gut genährten fisches ein hinweis auf zuviel oder zuwenig.

      kann natürlich dazu führen, dass der schnelle hirsch etwas fülliger daher kommt als die lahme ente mit idealgewicht.
      ansonsten
      gruss
      joe

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      der weg ist das ziel!
    • Hallo Ralf

      Es kommt Futter rein, was rein muß.
      Hab ich etwas zuviel Futter, sind alle Fische zufrieden, auch die Schnecken
      und Borstenwürmer, gibt es dagegen zu wenig Futter, kommt es zwischen den
      Fischen zu Streitereien, und auch Fischpaare können dabei auseinander gehen.

      Cyanos kommen oft bei falscher Strömung oder falschem Licht ( Lichtfarbe,
      Stärke oder Länge)
      Gruß Ewald

      _______________________________________________________________________________________________________________________________

      Früher hatte ich Angst im Dunkeln.
      Wenn ich heute so meine Stromrechnung sehe,
      hab ich Angst vorm Licht. ;(
    • Hallo Ralf!

      Du könntest gezielter füttern, da die Fressfrequenzen der Arten einen unterschiedlichen Charakter haben.
      Das Futter bezw. die aufgenommenen Nährstoffe verbleiben ja nicht komplett im Magen der Fische, sie werden in der einen oder anderen Form wieder ausgeschieden und haben so einen direkten Einfluss auf die Wasserbelastung.
      Der Grundgedanke heisst: Wir füttern nicht nur die Fische, sondern das ganze Aquarium!
      Die Abbauprodukte eines fischlastigen Beckens brauchen einen Gegenpol, der unerwünschte Naehrstoffkonzentrationen entfernt.
      Naehrstoffabbau gelingt heutzutage durch innovative Methoden mikrobieller und/oder chemischer Natur und auch mit Unterstützung der Abschäumung.
      Gelingt das nicht, sind die Methoden nicht optimal gewählt oder der Fischbesatz zu gross gewählt!
      Man muss sicherlich nicht jeden Tag die gleiche Menge geben.
      Meist aber liegt die Ursache in der Planung des Fischbesatzes.
      Es macht bei einem Riffbecken schon einen deutlichen Unterschied, ob die Korallen deutlich in der Überzahl sind oder die Fische.
      Viel Koralle und wenig Fisch ist ein sicherer Weg die Naehrstoffe auf einem niedrigen Niveau zu halten.
      Wenn dann sonst alles stimmt...
      Ich habe das etliche Jahre hinbekommen. Auch ohne Abschaeumung und ohne Reduzierung der Futtermenge.
      Ich bin auch nicht davon überzeugt, ob eine moderate Einschraenkung der Futtermenge (mehr darf es eigentlich nicht sein) zu einer Eindaemmung der Cyanos führt. Sie passen sich nur an. Wenn überhaupt......

      „Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des (Aquarianer)Lebens“
      (Fr. Nietzsche).

      Gruß
      Hajo
      Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)

      Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!
    • Hallo,

      Cyanos treten ja gerne auf, wenn es an Phosphat mangelt. Das würde bedeuten, dass das Futter vor allem Stickstoff einbringt? Ich vermute, das kann man nicht generalisieren.

      Ich sehe das ähnlich wie Hajo, es muss für das Becken insgesamt passen. Die Fische sollen dabei eine schöne, glatte Oberfläche haben, ohne Dellen und/oder Beulen von Skelett und Eingeweiden.

      Ich füttere einmal 1mm-Granulat und Nori und mehrfach verteilt Micro-Granulat, ansonsten Bratwurst-Brötchen und Steaks … nein, letzte nur für mich. ^^

      Grüße

      Hans-Werner
      H ><((((°>

      Wachstum ist die Lösung - nicht das Problem, sprach die Krebszelle und begann sich zu teilen. :devil3:

      www.photoimpressionismus.de

      Franconia Franca
    • Hans-Werner schrieb:

      Ich füttere einmal 1mm-Granulat und Nori und mehrfach verteilt Micro-Granulat, ansonsten Bratwurst-Brötchen und Steaks … nein, letzte nur für mich. ^^
      Nicht nur beim Homo sapiens gibt es Geschmacksverirrungen.
      Ich hatte einmal einen Zanclus. Der frass das Innere von weißen Brötchen. :D

      Gruss
      Hajo
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      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)

      Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!
    • hajo schrieb:

      Ich hatte einmal einen Zanclus. Der frass das Innere von weißen Brötchen.
      Wie bist Du denn da dahinter gekommen? Hat er Dich beim Frühstücksbrötchen immer so gierig beobachtet? :D

      Zu viel Kohlenhydrate macht Fettleber, hättest Ihm ruhig auch ne Bratwurst mit Senf dazu spendieren können. :ylol

      Gruß

      Hans-Werner
      H ><((((°>

      Wachstum ist die Lösung - nicht das Problem, sprach die Krebszelle und begann sich zu teilen. :devil3:

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    • Hans-Werner schrieb:

      hajo schrieb:

      Ich hatte einmal einen Zanclus. Der frass das Innere von weißen Brötchen.
      Zu viel Kohlenhydrate macht Fettleber, hättest Ihm ruhig auch ne Bratwurst mit Senf dazu spendieren können. :ylol
      Suess oder scharf? :D
      Abgeschaut hat der sich nix. Das Becken stand im Keller. Dort habe ich mir selten etwas zwischen die Kiemen gesteckt. :)
      Er verschlang es auch nur in Zusammenhang mit anderem Futter.
      Eine alleinige Gabe fand kein Interesse.
      Gruss
      Hajo
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      (Mark Twain)

      Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!
    • Hans-Werner schrieb:

      hajo schrieb:

      Suess oder scharf?
      Was für eine Frage? Wo kommst Du denn her? ;) Mittel … Mittelscharfer, den man zu einer Thüringer Rostbratwurst im Brötchen stilgerecht serviert. ^^
      Mitteldeutsch und mittelscharf. Wenn das mal nicht passt! :ylol
      Mit der "Thüringer" gehe ich konform.
      Der Besuch unseres Wochenmarkts findet Abschluss mit dem Verzehr selbiger. Meine Frau mag sie am liebsten halb verbrannt.
      Wegen der zusätzlichen Warterei wird meine in der Zwischenzeit kalt. :(
      So hält sich meine Sympathie fuer diese Wurst in Grenzen.
      Eine schöne, heiße "Regensburger(in) wäre mir da lieber! ^^

      Gruss
      Hajo
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      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
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      Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!
    • Hallo Hajo

      Ich esse mein Wurst wärend dem Warten und wenn meine Frau Ihre angekogelte
      bekommt, hohl ich mir meine zweite. :thumbsup:
      Gruß Ewald

      _______________________________________________________________________________________________________________________________

      Früher hatte ich Angst im Dunkeln.
      Wenn ich heute so meine Stromrechnung sehe,
      hab ich Angst vorm Licht. ;(
    • Mal zurück zum Thema.

      Behalten sollten wir uns, zu viele Kohlenhydrate machen Fettleber, bei Zweibeinern wie bei Flossenträgern, nur das Zuviel ist unterschiedlich. Tiereessende Flossenträger vertragen weniger als allesessende Zweibeiner.

      Wenn man aber mal die Sache mit der Zusammensetzung vertieft, dient Nahrung zuallererst mal dazu, den Energiebedarf zu decken. Dazu sind grundsätzlich Fette, Proteine und Kohlenhydrate geeignet, letztere begrenzt, aus genanntem Grund.

      Bei der "Verbrennung" der Aminosäuren aus den Proteinen im Stoffwechsel bleibt zwangsläufig das Ammoniak aus der Amino-Gruppe übrig, welches ausgeschieden wird. Das belastet das Wasser mit Ammonium.

      Dagegen fällt bei der Verbrennung von Fetten kein solches Ammoniak an und auch die Phosphatverwertung ist besser. Dienen überwiegend Fette der Energieversorgung und Proteine überwiegend dem Wachstum und dem Erhalt des Protein-Haushaltes, werden weniger Nährstoffe ins Wasser abgegeben und auch der Fisch weniger belastet. In der Aquakultur macht man sich das schon lange zunutze um die Futtermenge und hier vor allem die Proteinmenge zu verringern und um die Gewässer weniger zu belasten.

      Ein Verhältnis von ungefähr 3 : 1 Proteine zu Fette ist für die meisten Fische und die Wasserqualität günstig.

      Ich habe den Eindruck, dass sehr mager und proteinreich ernährte Fische auch eher zu beuligen und delligen Formen neigen, weil das Unterhaut-Fett und das Reserve-Fett in der Leibeshöhle die Oberfläche glatter machen und vor allem die Eingeweide, aber auch das Skelett sich weniger abzeichnen. Solche Fische geraten auch nicht gleich unter Hungerstress.

      Grüße

      Hans-Werner
      H ><((((°>

      Wachstum ist die Lösung - nicht das Problem, sprach die Krebszelle und begann sich zu teilen. :devil3:

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      Franconia Franca
    • Hans-Werner schrieb:


      Ein Verhältnis von ungefähr 3 : 1 Proteine zu Fette ist für die meisten Fische und die Wasserqualität günstig.

      Ich habe den Eindruck, dass sehr mager und proteinreich ernährte Fische auch eher zu beuligen und delligen Formen neigen, weil das Unterhaut-Fett und das Reserve-Fett in der Leibeshöhle die Oberfläche glatter machen und vor allem die Eingeweide, aber auch das Skelett sich weniger abzeichnen. Solche Fische geraten auch nicht gleich unter Hungerstress.

      Grüße

      Hans-Werner
      Hallo Hans-Werner,

      ich vermute einmal, dass sich in Gefangenschaft manche Fische bei Proteinmangel auch an den Korallen schadlos halten.
      Die Palette ihrer Nahrung in natürlicher Umgebung enthält genug Eiweiße, die sie in dieser Konzentration und Menge in unseren Aquarien nicht finden koennen.
      Sei es auf dem (noch) lebenden Substrat unserer Riffbauten, oder über die meist unausgewogene Futtergaben.
      Kleinstlebewesen, Mikroorganismen und magerer Algenbewuchs reichen nicht aus, um der Ernaehrung einiger Arten gerecht zu werden. Schon gar nicht ihnen ein langes Leben zu garantieren.
      Bei meinen Doktorfischen wird sporadisch dieser Mangel deutlich.
      Eine überwiegende Versorgung mit Grünfutter hat zum Ergebnis, dass die Fische versuchen an die Polypen einiger Acros zu kommen.
      Dieses auffällige Verhalten hat keinerlei negative Konsequenzen fuer die Korallen. Die Polypen bleiben während dieser Störungen eingezogen und bleiben so geschützt.
      Fuer mich ist dieses Verhalten ein deutliches Zeichen dafür, dass es an irgendetwas mangelt.
      Die anschließende Fütterung mit Frostfutter und Pellets stellt dann den alten, störungsfreien Zustand wieder her.
      Es reicht wohl nicht ausschließlich die Menge pflanzlicher Proteine. Tierische uebernehmen die Ergänzung.
      Mit einer ausgewogenen Futterpalette lässt sich das aber nachjustieren.
      Die Menge macht es nicht. Es ist der Inhalt. Es ist die Qualität.

      Gruß
      Hajo
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    • Hallo Hajo,

      es könnte in der Tat an den Proteinen liegen. Nori und andere Rotalgen sind extrem eiweißreich, fast vergleichbar mit Fleisch. Eiweiße haben aber immerhin den Vorteil, dass hochwertige Eiweiße einander ersetzen können, die Quelle ob Alge, Fisch, Krebstier, Soja oder Casein spielt keine große Rolle.

      Eine andere Möglichkeit, die mir mindestens ebenso plausibel und wahrscheinlich scheint, sind die Fettsäuren. Landpflanzen verfügen über keine PUFA (polyunsaturated fatty acids, langkettige, hochungesättigte Fettsäuren). Diese gibt es in höheren Konzentrationen nur im Meer und werden dort vor allem von Mikroalgen synthetisiert und über die Nahrungsketten weitergegeben. Ich denke auch, dass diese Fette und Fettsäuren stärker zum spezifischen Geschmack beitragen, auf den die Fische gehen, offenbar besonders bei Mangelsituationen. Wer gerne Nahrung mit Meeresalgen isst, wird den typischen, etwas fischigen Meeres-Geschmack schätzen. Das fand ich auch SO-Asien so toll, dort schmeckt das ganze Knabberzeugs (außer natürlich die Erdnüsse ^^ ) fischig. :)

      Gruß

      Hans-Werner
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      Wachstum ist die Lösung - nicht das Problem, sprach die Krebszelle und begann sich zu teilen. :devil3:

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      Franconia Franca
    • Ich merke den Unterschied was das Futter betrifft auch an der Farbausprägung der Fische. Über längere Zeit nur Mysis (zb. Urlaubszeit) lässt die Farben weit nicht so strahlen wie wenn alle zwei Tage Norialgen/Wakame zugefüttert wird. Wobei Wakame meine Fische nur äusserst ungern nehmen - Nori hingegen wird in kürzester Zeit vertilgt.
    • In einer Futterklammer ist Nori eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit. Als Flockenfutter eingesetzt entsteht wieder der Stress beim Fressen wenn die Futterwolke im Becken aufgeht. Viel ruhiger geht es beim "Abweiden" zu.

      Wenn es nicht gleich als Futter erkannt wird immer wieder probieren. Irgendwann beißt mal einer ab und findet es toll. Dann dauert es nicht mehr lang bis die anderen es auch probieren :)
    • Hallo Ralf,
      Versuch mal in die Norialgen, Frostfutter oder sonstiges Futter einzuwickeln und an einem Stein ins Becken zu hängen.
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      Gruß
      Reiner

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von nano48 ()

    • Hans-Werner schrieb:

      nano48 schrieb:

      in die Norialgen, Frostfutter oder sonstiges Futter einzuwickeln
      Lecker, Maki-Sushi! ;)
      Lebst du nicht in einem Mädel-Haushalt?
      Bekommst du nichts zu essen? :D

      Gruss
      Hajo
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      (Mark Twain)

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