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Neu eingesetzter Mandarinfisch nach 3 Tagen verstorben

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    • Neu

      Hallo in die Runde,
      interessante Diskussion.
      Ich frage mich vielmehr wie Wildfänge so günstig sein können!

      Da wird ein Fisch auf den Philippinen oder sonstwo aus dem Riff gefangen (wie auch immer :( ), gehältert, versandt, zwischengehältert, zum Händer transportiert, wieder gehältert usw. und am Ende kostet der 23€ (Bsp. Mandarinfisch).
      Das kann für mich nur mit Billigstlöhnen und/oder suboptimalen Haltungs- und Fangbedingungen funktionieren.

      Das wiederum ein in Europa gezüchteter Fisch ein bißchen was kostet, das finde ich normal. Ich will nicht wissen was der durchschnittliche Stundenlohn der Menschen hier im Forum ist. Und wir alle wissen, wieviel Arbeit die Nachzucht macht... Dann noch die relativ aufwändige Technik, die man dafür braucht.

      Ich glaube man sollte mal hinterfragen, was ein realistischer Preis ist. Ich zeige da mit dem Finger auf mich, weil auch ich natürlich immer schaue, wo ich die günstigsten Fische herbekommen kann.
      900€ für einen Abschäumer auszugeben fällt anscheinend leichter als 300€ für ein Paar Mandarinfisch Nachzuchten.

      Nachdenkliche Grüße
      Johns
      Fröhlich bleiben! :D
      LG Johns
    • Neu

      Hallo zusammen!

      Kleiner oder grosser Mupfel hin oder her, die Nachzuchten werden nie einem Festpreis unterliegen!
      Das sind aber momentan nicht meine Gedanken.
      Etwas anderes fällt mir auf, speziell bei den gehandelten Wildfängen. Gilt auch für andere Arten.
      Nichts gegen das Lexikon. Aber die Praxis ist eine andere. Man könnte sagen - leider.

      Das Objekt der Begierde wird nicht unter den Gesichtspunkten von Verträglichkeiten erstanden, sondern hauptsächlich nach der eigenen Begehrlichkeit.
      Wie es ausschaut, hat der Handel einen nicht unerheblichen Anteil an der Verwirrung um die zugeteilten Beckengrössen.
      Die Unterschiede in den Angaben des Handels sind doch recht deutlich.
      Jetzt kann man sagen, dass das Lexikon der Weisheit letzten Schlusses sei und das alleinige Anspruchrecht auf Wahrheit hat. Hat es aber nicht.
      Es ist auch nur eine Empfehlung, wie jede andere. Vielleicht nur hochwertiger.
      Dennoch gibt es hier auch Widersprüche.
      Ungenügend ist, dass das Lexikon wenig Zugang zu der überwiegenden Masse der Interessenten zu haben scheint.
      Wer sich nämlich für einen Fisch z. B. im Internet entscheidet (Online-Handel boomt), der kommt um die Haltungsempfehlungen des Online-Händlers nicht herum. Der Kunde wird sich an dessen Haltungsempfehlungen halten. Gegebenfalls sind diese gleich beim Angebot nachzulesen.
      Ohne vielleicht zu merken, dass man einem Irrtum unterlaufen ist. Woher sollte man es auch wissen.
      Ähnliches wird sich vor Ort im lokalen Handel abspielen. Der Fisch wird einfach angepasst.
      Preislich, wie auch nach der Beckengröße.

      Ein kurzer Ausflug ins Netz brachte einiges an den Tag:


      Haltungsempfehlung für Synchiropus unter den Gesichtspunkten der Beckengröße (in Kurzform).

      Reefpets.eu ---> Fische für Aquarien ab 200l
      reefapp.net ----> 500l
      mrutzek --->200l
      Liveaquaria --->120l
      aqualocker.com ---> 120l
      riffgrotte --->150l
      fishkeepingworld.com --->120l
      animalworld.com --->240l
      fishlore.com --->113l
      atlantis-aquatics.com --->120l -160l
      bluezooaquatics.com --->320l
      whitecorals --->400l
      saltwaterfish.com --->120l

      Wir stellen also fest, dass es recht unterschiedliche Gesichtspunkte gibt.
      Ob diese allerdings alle zu rechtfertigen sind, ist wiederum ein anderes Thema.

      Gruß
      Hajo
      Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)
    • Neu

      @ Hajo : Ich kann dir da nur voll und ganz zustimmen. Aber hier im Forum interessiert es den Käufer doch gar nicht, was richtig wäre, sie suchen doch nur die Bestätigung ihrer Meinung. Nicht umsonst sieht man immer wieder Paletten in 500l Becken. Auf eine objektive Meinung hört hier schon lange keiner mehr.


      Rolf
    • Neu

      Hallo Andi,

      ich hoffe, Du bist nicht böse, wenn der Thread hier so ausufert in alle Richtungen und alle sich wild beteiligen und in fünf verschiedene Richtungen diskutiert wird.

      Grundsätzlich sage ich bereits seit einiger Zeit, dass Zierfische für das Meerwasseraquarium einfach zu billig sind. Dies hat auch klare Folgen bei den pflegenden Aquarianern: was billig ist wird nicht hoch geschätzt und entsprechend weniger Vorsicht wird an den Tag gelegt bei der Pflege.

      Wenn ein Chromi aus dem Becken gemobbt wird und springt, wird halt ein neuer ins Becken geworfen, ist ja schließlich billiger als eine Abdeckung und die Mühe des Putzens nicht wert...

      Ebenso sind die wenigsten bereit, für eine vernünftige Quarantäne einen sehr sinnvollen Aufpreis zu behahlen und so einen Fisch zu bekommen, der nicht den heimischen Bestand ansteckt oder nach kurzer Zeit an einer Krankheit stirbt.

      Diese kurzsichtige Betrachtung allein nach dem Preis führt eben dazu, dass alles auf billig getrimmt wird, weil die Kunden meistens nur nach Preis gehen und nicht hinterfragen, woraus der Preis sich zusammensetzt.

      @JStrassheim: die Beträge gehen von wenigen Cent bis zu maximal wenige Euro bei teuren Fischen für die Fänger vor Ort. Bezogen auf den Endpreis bekommt der Fänger nur 1-3 Prozent maximal. Google mal ruhig etwas in diesem Bereich, da gibt es einige Berichte, wie der Preis sich entwickelt bis hin zum Endkunden vor Ort.
      Viele Grüße

      Sandy
    • Neu

      Sandy Drobic schrieb:

      Hallo Andi,

      ich hoffe, Du bist nicht böse, wenn der Thread hier so ausufert in alle Richtungen und alle sich wild beteiligen und in fünf verschiedene Richtungen diskutiert wird.
      Noch sind wir alle multitasking-fähig, oder? :D

      Gruss
      Hajo
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      (Mark Twain)
    • Neu

      Wir sind unbedingt multitasking-faehig! :D

      Was den Wert der Fische anbelangt: Ich bin weniger sauer um das verlorene Geld (hat der Haendler dann sowieso gutgeschrieben) als das es mir um das Tier leid tut. Ich lege dann doch Wert auf Gesundheit und Harmonie im Becken. Das macht dann nun mal Arbeit und kostet Zeit. Vom Geld wollen wir bei dem Hobby mal nicht reden, gelle? Wobei sich das bei meinem kleinen Nano-Cube noch in Grenzen haelt. Das folgt dann spaeter. Frau muss den Goettergatten erstmal gaaaanz vorsichtig ans Hobby heranfuehren. Der Gute soll ja nicht vergrault werden :D

      Gruss
      Andrea
    • Neu

      Hi,

      Rolf, ganz so krass würde ich es nicht sehen. Ich glaube es ist eher so, dass die Leute unbedingt einen bestimmten Fisch möchten und sich das mit der Beckengröße dann schönreden. "Aber da gibts doch auch Angaben ab 80 Liter", "das müsste doch gehen" usw.
      Das was Hajo anspricht ist wohl der Kern der Sache, Begehrlichkeit gegenüber Verträglichkeit/Eignung. Ich glaube im Süßwasserbereich ist es nicht anders wenn man da so manchmal die Gespräche zwischen Verkäufern und Kunden mithört. Und da ist es ja ganz krass was die Preise anbelagt, die meisten Fische werden einem ja hinterher geworfen.
      Ist aber alles tatsächlich auch nicht so einfach. Ich hätte gerne zwei gelbe Doktoren, im Meerwasserlexikon steht ab 600 Liter. Ich habe 500 Liter, daher habe ich mich dagegen entschieden. Bei einem Händler in der Nähe, der vorbildlicherweise in seinem Shop auf das Meerwasserlexikon verlinkt, sagte mir dann aber, das sei überhaupt kein Problem. Also auf seiner Shop Seite verlinkt er zum Meerwasserlexikon mit 600 Liter Angabe, persönlich wird mir mitgeteilt, dass 500 Liter absolut kein Problem sind. Ich halte den Inhaber für keinen Schwätzer, der rät auch mal ab und sagt seine Meinung auch gegen Verkaufsinteressen. Aber so ganz schlau werde ich daraus halt nicht, habe bisher keine gelben Doktoren gekauft.

      Grüße

      Chris
    • Neu

      Hallo Zusammen

      Ich denke auch, dass hier jeder persönlich in der Verantwortung ist sich zu informieren und abzuschätzen, ob man einem Fisch den wenigen Raum geben will, obwohl z. B. das Lexikon was anderes sagt. Gerade bei den Händlern stehen sich zwei Interessen gegenüber. Er will verkaufen, im Zweifel um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, gleichzeitig aber auf das Wohl der Fische schauen. Eines von beidem bleibt sicher auf der Strecke.

      Ein Beispiel eines Händlers in meiner näheren Umgebung:
      - kleine Paletten-Doktorfische (ca. 4 - 5 cm groß) in einem Becken mit 60x60x40cm.
      - Hai (ca. 40 - 50 cm groß) ebenfalls in einem Becken mit 60x60x40cm

      Kann man so einem Händler glauben, wenn er sagt das ist absolut ausreichend? Natürlicher Menschenverstand sollte ausreichen, um dies einschätzen zu können.

      Mein Becken wird mit ca. 550 L Nettovolumen im Hauptbecken laufen. Der Paletten-Doktor würde mir schon auch gefallen. Aber ich glaube nicht, dass der Fisch und damit auch ich auf Dauer glücklich werden würden.

      Grüße

      Wolfgang
    • Neu

      Sandy Drobic schrieb:

      Wenn ein Chromi aus dem Becken gemobbt wird und springt, wird halt ein neuer ins Becken geworfen, ist ja schließlich billiger als eine Abdeckung und die Mühe des Putzens nicht wert...

      Ebenso sind die wenigsten bereit, für eine vernünftige Quarantäne einen sehr sinnvollen Aufpreis zu behahlen und so einen Fisch zu bekommen, der nicht den heimischen Bestand ansteckt oder nach kurzer Zeit an einer Krankheit stirbt.
      moin sandy,

      nun, dann kann er nicht springen, wird aber wahscheinlich zu tode "gemobbt"...

      neu beim großhändler eintreffende fische durchlaufen dort vor verkauf an den einzelhändler die quarantäne.

      es ist aber nicht auszuschliessen, dass auch ein gesunder fisch, sich im becken des kunden an dem dort vorherrschenden "keimdruck" infizieren kann.

      @Chris

      die angegebenen beckengrößen sind ja nicht auf den liter genau positioniert, zeigen nur einen ca. rahmen.

      beim lehrgang zum sachkundenachweis wurden damals auch keine literangaben gemacht, sondern beckenlängen.

      weisskehldoc benötigte demnach mindestens 120cm beckenlänge - was beim volumen 240 - 440 liter ausmachen konnte.

      die größeren angaben entstanden durch immer mehr aquarianer, die der meinung waren, dass fische doch viel mehr platz bräuchten - bedingt durch z. B. erreichbare endgröße oder schwimmverhalten.

      das brachte natürlich ungeahnte dimensionen von aquarien, über die wir altgedienten erstmal recht erstaunt waren - offensichtlich ging es unseren tieren bestens und nun bräuchten sie doppelte literzahl oder mehr?

      daraus ergaben sich die unschönen diskussionen in den foren.

      diese literangaben - z. b. im mewalex - kannten nur leute (oder händler) die auch dort hinein schauten.

      leute, die beim "üblichen" händler einen fisch kauften wurden rund gemacht und der händler wusste gar nicht, worum es denn ginge.

      mewalex? - kann man das essen?

      oder der "fischeschützer": ein fisch dieser art auf 500 liter sei ok, aber 2 - nee, das geht gar nicht.
      eine aussage/meinung ohne hintergrund aber wer es wagte, dem zu widersprechen... nunja...

      hat sich mittlerweile geglättet und auch die aufgeregtheit ist fast weg.
      ansonsten
      gruss
      joe

      korallenfarm.de H
      "ULTRA-C o r a l s - made in Germany"
      der weg ist das ziel!
      theorie ist: wenn man alles weis und nichts funktioniert.
      praxis ist: wenn alles funktioniert und keiner weis warum.
    • Neu

      Andi schrieb:

      Frau muss den Goettergatten erstmal gaaaanz vorsichtig ans Hobby heranfuehren. Der Gute soll ja nicht vergrault werden :D

      Gruss
      Andrea
      Hallo Andrea,

      wer selbst als Person Aquarientiere betreuen möchte, benötigt erst einmal wenig naturkundliche Grundkenntnisse. Das kommt später von allein.
      Gefragt sind erst einmal Freude und Interesse. :)
      Von Vorteil ist, wenn sich die angehenden Aquarianer an den Erfahrungen der Fortgeschrittenen orientieren können. Man muss den Anfängern Verantwortung übertragen.
      Mit der Zeit werden die Aufgaben anspruchsvoller und die Neugier nimmt zu.
      Dann klappt´s auch mit dem "Nachwuchs".
      Du kannst ja deinen Partner nicht zwingen, dein Hobby zu teilen. Wenn beide aber den Weg zusammen gehen, sind gewisse Spannungen und faule Kompromisse von vornherein bereits ausgeschlossen.
      Die Erfahrung zeigt leider oft ein anderes Bild. das nicht von Harmonie und friedlicher Koexistenz geprägt ist. Manche Gründe sind an den Haaren herbeigezogen. Andere "Unverträglichkeiten" sind Geräuschkulissen, Wasserflecken auf dem Holzfussboden und die relativ hohen Energiekosten. Nur um einige zu nennen.
      Hinzu kommt noch der relativ hohe Anschaffungspreis für Tier und Material.
      Ein guter Bekannter von mir hat bei seinen Besuchen beim Händler immer seine Frau im Schlepptau.
      Er hat sie, sagen wir einmal, trainiert genau jene Tiere interessant zu finden, die er sich dann später eintüten lässt. In dieser Hütte herrscht Frieden!
      Vielleicht solltest du deinem Partner täglich etwas Flockenfutter (natürlich nur Premium) unter das Müsli mischen. :D
      Steter Tropfen höhlt den Stein.
      Auch von innen heraus. :)

      Gruß
      Hajo
      Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hajo ()

    • Neu

      Also das mit dem Flockenfutter sag ich ihm aber :D :D Solche Witzchen findet er toll!

      Er mag das Aquarium schon und war ganz dicke mit "seinem" Bicolor Blenny" (Ecsenius bicolor). Die beiden haben sich oft Nase and Nase angestarrt.
      Oder der Blenny hat dem Mann zugeschaut, wenn er am Computer sass. Aber so richtig ueber laengere Zeit.
      Hat der Fisch mit mir nicht gemacht. Ich sitze direkt daneben und war nur interessant, wenn ich gefuettert habe.

      Den Bangai Cardinalfisch (Pterapogon kauderni) hat er Moose getauft. Nach einem Scalar, den er in seiner Kindheit hatte. Also, infiziert ist er schon bisschen :)

      Das wird schon :D

      Gruss
      Andrea
    • Neu

      Joe schrieb:

      Sandy Drobic schrieb:

      Ebenso sind die wenigsten bereit, für eine vernünftige Quarantäne einen sehr sinnvollen Aufpreis zu behahlen und so einen Fisch zu bekommen, der nicht den heimischen Bestand ansteckt oder nach kurzer Zeit an einer Krankheit stirbt.
      moin sandy,

      neu beim großhändler eintreffende fische durchlaufen dort vor verkauf an den einzelhändler die quarantäne.

      Tja Joe, wo bleibt denn da die Quarantäne? :(

      Nicht dass ihr denkt, das ist ein gefaktes Foto oder eine Aufnahme aus den hinteren Katakomben einer Zoohandlung aus dem vorigen Jahrhundert. Das ist eine zeitnahe Ablichtung eines Beckens, welches im Verkaufsraum einer Zoohandlung steht. Also zugängig für jedermann.
      Wie kann man unter diesen Umständen einen Anfänger von den Schönheiten der Meerwasseraquaristik überzeugen? Den Schock würde ich ihm gerne ersparen!
      Dass die Mortalität bei den Fischen besonders hoch ist, kann eigentlich nicht wegdiskutiert werden.
      Normalerweise bekommt der Laie es nicht mit, da die Verluste aussortiert werden, bevor die halbwegs gesunden Tiere zum Verkauf angeboten werden.
      Hier kommt noch erschwerend hinzu, dass die Vergesellschaftung der Arten nicht unbedingt zur Stressminderung beiträgt.
      Leider sehe ich diese Zustände mehrfach im Jahr.

      Gruß
      Hajomeerwasserforum.info/index.php…9efe69cf709950d9f22096b93
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