Marubis e.V. Korallenriff Meerwasserlexikon Mrutzek Meeresaqiaristik Interessengemeinschaft für marine Nachzuchten - IFMN www.meerwasserforum.info

Förderpumpe 4m brumm egal

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Förderpumpe 4m brumm egal

      Hallo, welche Förderpumpe würdet ihr empfehlen wenn Lautstärke keine Rolle spielt da das TB im Keller?

      Energiesparend sollte sie sein und mindestens. 2000L/h schaffen besser mehr.
      Spielereien braucht sie keine ...
      Im Moment habe ich eine Jebao 12000 glaube aber nicht dass die bringt was sie verspricht
      LG Robert
      LG Robert
      (Schreibe gleichzeitig im Österreichischem Forum)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von roberthaidi ()

    • Wenn Lautstärke keine Rolle spielt kann ich eine ATK empfehlen.
      Die 8000 er läuft bei mir schon seit 15 Jahren ohne Probleme.
      Eins der ganz wenigen Produkte das ich immer wieder kaufen würde.
      Sehr einfache und robuste Technik ohne Spielereien für vernünftiges Geld.
      Je nach dem wie viele Bögen und Übergänge verbaut sind könnte diese schon reichen.
      Gruß vom Nils

      --------------------------------------------------------------------------------------
      Erfolg ergibt sich grundsätzlich aus Versuchen und Scheitern....!


      Hier gehts zu unserem Aquarium ...
    • Hallo Robert,

      bei mir läuft schon ein paar Jahre eine Jebao DCP 10000. Von meinem großen Technikbecken/Algenrefugium (1000 l) im Werkstattraum ein Stockwerk tiefer stellt sie den Kreislauf zum Riffbecken (500 l) her. Die zu überwindende Höhendifferenz beträgt 4,40 m. Die Pumpe läuft mit einer auf 80% gedrosselten Leistung. Dies reicht absolut für die Aufrechterhaltung identischer Wasserverhältnisse zwischen beiden Becken.
      Preis und Qualität sind da für mich optimal.

      Viele Leute meinen fälschlicherweise, dass eine Förderpumpe große Wassermengen bewegen müsste. Viel wichtiger ist die zuverlässige Überwindung der großen Höhendistanz. Schließlich soll sie keine Strömungspumpe ersetzen, sondern nur einen kontinuierlichen Wasseraustausch sicherstellen. Dafür reichen im Dauerbetrieb relativ geringe Mengen. Riesige, teure Superpumpen sind da völlig unnötig.

      Gruß

      Bernd
    • Hallo Bernd

      Da stimme ich nur bedingt zu .....

      Die Förderpumpe ist mit das wichtigste Teil im System da sollte die Zuverlässigkeit und Qualität schon eine
      Rolle spielen.
      Wenn wie bei mir die Heizung im Technikbecken werkelt ist ein Ausfall im Winter schnell sehr ärgerlich.

      Bei der Fördermenge stimme ich zu da reichen je nach Konzept schon wenige Liter aus.
      Den selben Durchsatz wie den des Abschäumers im Technikbecken sollte sie aber wenigstens bringen.

      An meinem Aquarium wird tatsächlich die Förderpumpe ganz bewusst auch zur Strömungserzeugung genutzt.
      Um nicht noch eine Zusätzliche Pumpe kaufen zu müssen habe ich auf die größere ATK gesetzt
      und diese macht bei nur 75 cm Höhenunterschied einen ordentlichen Durchsatz.
      Das ist in meinen Augen auch wirtschaftlicher als mehrere kleine Pumpen.
      Gruß vom Nils

      --------------------------------------------------------------------------------------
      Erfolg ergibt sich grundsätzlich aus Versuchen und Scheitern....!


      Hier gehts zu unserem Aquarium ...
    • Der Nils schrieb:


      Die Förderpumpe ist mit das wichtigste Teil im System da sollte die Zuverlässigkeit und Qualität schon eine
      Rolle spielen.
      Natürlich, aber da sehe ich bei der bewährten Marke und Bauart keinerlei Probleme.


      Bei der Fördermenge stimme ich zu da reichen je nach Konzept schon wenige Liter aus.
      Genau, was an den identischen Wasserwerten zwischen beiden Becken ersichtlich ist.


      Den selben Durchsatz wie den des Abschäumers im Technikbecken sollte sie aber wenigstens bringen.

      ??? Da sehe ich keinen unmittelbaren Zusammenhang. Die Kapazität des Abschäumers hängt vom Modell, seiner Größe etc. ab und muss der Belastung des gesamten Wasservolumens angepasst sein. Die Umlaufgeschwindigkeit zwischen den Becken hat damit aber nichts zu tun. (Sie ist bei mir weit geringer, die Abschäumerleistung optimal.)


      Gruß

      Bernd





    • Der Nils schrieb:

      An meinem Aquarium wird tatsächlich die Förderpumpe ganz bewusst auch zur Strömungserzeugung genutzt.
      Um nicht noch eine Zusätzliche Pumpe kaufen zu müssen habe ich auf die größere ATK gesetzt
      und diese macht bei nur 75 cm Höhenunterschied einen ordentlichen Durchsatz.
      Das ist in meinen Augen auch wirtschaftlicher als mehrere kleine Pumpen.
      Auch hierzu noch eine Anmerkung, denn es ist keinesfalls wirtschaftlicher, mit einer Pumpe, die starke Höhenunterschiede überwinden muss (hier 4m!), Strömungen zu erzeugen!!!

      Beispiel: Eine kleine Turbelle schafft mit lediglich 3,5 Watt 1.800 l/h. Die Jebao 10 000 fördert bei Höhe Null 10000 l/h mit 80 Watt, bei 4m Förderhöhe aber nur noch 2.500 l/h, also lediglich noch 25 %. 75 % der Förderleistung gehen also durch die Höhendifferenz verloren.
      Im Ergebnis müssten also zusätzliche 240 Watt Pumpenleistung erbracht werden, um die gleiche Menge Strömung wie bei Höhe Null zu erreichen. Die gleiche Leistung könnten theoretisch aber 5,5 Strömungspumpen mit 19,4 Watt erbringen
      Ganz davon abgesehen, dass deine ATK die benötigte Förderhöhe möglicherweise gar nicht schafft
      Gruß

      Bernd
    • Der Nils schrieb:

      Den selben Durchsatz wie den des Abschäumers im Technikbecken sollte sie aber wenigstens bringen.
      Das sehe ich auch so, sonst stehen die Abschäumer in einer Kammer und saugen permanent ihr bereits abgeschäumtes Wasser wieder an und schäumen es erneut ab...… finde ich nicht sehr produktiv, egal ob das jetzt optimal für das Becken ist, eventuell würde auch ein kleiner Abschäumer das Gleiche erreichen, aber das sind jetzt Spekulationen. In der aktuellen Koralle ist auch so ein BK dargestellt, der sein gereinigtes Wasser immer wieder ansaugt, aber egal.




      Ich denke Nils hat alles richtig gemacht. Bei vier Meter liegt die Leistung zwischen 2.000 und 3.000 Liter, Die Frage nach weiteren Bögen etc. wurde ja gestellt. Und bei "nur" 75 cm bringt die Pumpe richtig Dampf, nämlich über 6.000 Liter, aber die Frage stellt sich Robert ja gar nicht.

      LG
      Daniel


    • Laut Pumpendiagramm (und der Toni ist da sehr genau) sollte die Pumpe bei 400 cm die 2.000 Liter gerade so schaffen. Mit Bögen und so, eventuell besser die UP 7000 nehmen, wenn du auf mindestens 2000 Liter kommen willst.

      LG
      Daniel
    • Hallo

      Natürlich ist eine Turbelle sparsamer ..... sieht aber auch immer irgenwie blöd aus ....

      In meinem Beispiel war nie die Rede von 4 Metern da meine Pumpe nur 75cm überbrücken muss.
      Und bei der tatsächlich erzeugten Strömung habe ich beobachtet das der Wasserstrahl aus dem Auslass noch jede Menge Wasser aus der Umgebung mit in Umlauf bringt.
      Das sind dann gefühlt mehr als 10.000 Liter und dafür braucht auch eine Propellerpumpe etwas mehr Leistung.
      Dazu kommt noch das viele Korallen die sanfte aber sehr wirkungsvolle Wasserbewegung in Richtung Ablaufschacht auch sehr gut finden. War nur ein Beispiel und soll hier nicht das Thema sprengen.

      Bei der Fördermenge mache ich mir bei ATK im Bezug auf die 4 Meter keine Sorgen.
      Da ist neben RE und wenigen Anderen tatsächlich Verlass auf das Diagramm.

      Und das die Leistung zum Abschäumer passen sollte hat Daniel ja auch schon erklärt.
      In fast allen Aquarium werkelt der AS im Technikbecken unter dem Aquarium und kann dort nur seine
      volle Wirkung bringen wenn er nicht sein eigenes Auslaufwasser wieder einsaugen muss.

      Jeder Bogen und jede Muffe oder Kugelhahn stellt eine Bremse für den Wasserdurchsatz dar daher sollte die Pumpe
      schon ein paar Leistungsreserven haben.
      Ich behaupte mal frech das für eine 4 Meter Leitung mit den entsprechenden Bögen und Kurven ein weiterer Meter angenommen werden kann.

      Ist ein Kugelhahn mit drin ? wenn ja welche Größe ?
      Gruß vom Nils

      --------------------------------------------------------------------------------------
      Erfolg ergibt sich grundsätzlich aus Versuchen und Scheitern....!


      Hier gehts zu unserem Aquarium ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Der Nils ()

    • Hallo Nils,

      es soll nicht zum Streit über des Kaiser`s Bart werden, aber der Themensteller hatte nicht nach deinem Beispiel von 75 cm, sondern nach einer Förderhöhe aus seinem Keller von 4 m gefragt.

      Du hast ja von deiner ATK 8000 berichtet, und die schafft nach meinem Kenntnisstand im Gegensatz zu der von mir verwendeten Jebao (max. 6 m) gerade einmal max. 4,1m Förderhöhe. Da bliebe kaum etwas an Wasserleistung übrig. (Um die MP 6560 ging es hier ja nicht. Insofern bringt das von Daniel Rother eingestellte Diagramm auch nichts.)

      Ein Abschäumer arbeitet im übrigen ja nicht den ganzen Tag mit gleichbleibender voller Leistung, sondern immer abhängig von den akut auftretenden Wasserbelastungen, also vor allem nach der Fütterung. Der Wasseraustausch mit dem Technikbecken erfolgt aber permanet. Bei einem schwächeren Durchfluss ist die Abschäumerleistung zunächst tatsächlich auch schwächer, dafür aber dann auch länger, weshalb ein Ausgleich erfolgt.

      Letztlich muss der Themensteller selbst entscheiden, welche Pumpe er kaufen möchte. Mich hat meine vom Preis und der Zuverlässigkeit überzeugt.

      Gruß

      Bernd
    • Siehe dazu auch den Link aus Post Nummer 4

      Zum Thema Pumpen schreiben funktioniert in diesem Forum einfach nicht ...... :wink


      Mal davon abgesehen das so eine Pumpe 24 / 7 läuft und die UP 7000 bei weniger Förderleistung
      50% Mehr Energie verbraucht.

      ATK 24/7 365 Tage = 700 KW/h pro Jahr nach 5 Jahren 3500 KW/h bei 0,24 € pro KW/h 840.-€

      UP7000 24/7 365 Tage = 1095 KW/h pro Jahr nach 5 Jahren 5475 KW/h bei 0,24 € pro KW/h 1314.-€

      Ersparnis nach 5 Jahren 474 .-€ ..... würde Sagen die ATK rechnet sich nach 2 bis 3 Jahren.

      Und so lange sollten andere Pumpen wohl auch halten .
      Gruß vom Nils

      --------------------------------------------------------------------------------------
      Erfolg ergibt sich grundsätzlich aus Versuchen und Scheitern....!


      Hier gehts zu unserem Aquarium ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Der Nils ()

    • Hallo Nils,

      woher nimmst du dein Wissen? Meine Jebao DCP 10000 fördert 10 000 l/h, die ATK 6560 nur 6500 l/h bei gleicher Wattzahl. Max. Förderhöhe bei beiden 6m.

      Wo steht, dass die Jebao bei 4 m keine 2000 l schafft? Hast du ein Leistungsdiagramm? Ich kenne von Jebao nur ein Leistungsdiagramm von der bauartähnlichen EFP 10000 und die bringt bei 4m Höhe ca 3500 l/h !

      Gruß

      Bernd
    • Hallo Bernd ....

      ich kann dir versichern, dass die gelabelten Werte der Jebao hinten und vorne nicht stimmen. Ich hatte mal das Vergnügen, dieses Modell durchzumessen. Wenn Geräusche keine Rolle spielen, würde ich die ATK auf jeden Fall vorziehen. Schon allein wegen der Zuverlässigkeit. Eine Trop Förderpumpe ist auch geradezu prädistiniert, wenn es um Druck geht. Bei 4 Meter Höhenunterschied + Verrohrung und Widerstände überbrücken, reden wir hier von mindestens 5 Meter Gegendruck, die die Pumpe schaffen muss und das packt die Jebao nicht. Chinesische Pumpen unter Vollast laufen lassen, ist auch so ein Thema.

      Grüße .... Klaus
      Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....
    • Hallo

      Zu den Verlusten hat Klaus ja auch schon was geschrieben.
      Bilder
      • ATK Pumpe.PNG

        86,46 kB, 577×396, 47 mal angesehen
      • Jebao DCP Pumpe.PNG

        163,39 kB, 686×532, 45 mal angesehen
      • UP 7000.PNG

        469,18 kB, 600×516, 46 mal angesehen
      Gruß vom Nils

      --------------------------------------------------------------------------------------
      Erfolg ergibt sich grundsätzlich aus Versuchen und Scheitern....!


      Hier gehts zu unserem Aquarium ...
    • Hallo,

      ihr habt aber sicher gelesen, dass die Jeboa bei mir schon lange Zeit perfekt läuft und dies bei 4,40 m Höhendifferenz. Nach den Diagrammen von Nils sind es bei 4 m ja auch mehr als 2000 l/h. Bei Gelegenheit werde ich dies bei mir einmal selbst auslitern.

      Ob wir auf Dauer damit gut fahren, auf chinesische Produkte ständig herab zu blicken, bezweifle ich inzwischen. Wie schon geschrieben, für das gleiche Geld bekomme ich da drei Pumpen!

      Nicht für umsonst entwickelt sich China inzwischen zur Exportnation Nr. 1 und dass sie nur noch Kopieren, ist auch schon lange vorbei. Ich bin jedenfalls vollstens zufrieden, habe nirgends negative Bewertungen gelesen und setze auf eigene Erfahrungen.Zu einem Pumpentest mit Bewertung hier:

      Viele Grüße

      Bernd
    • Hallo Zusammen,

      ich hatte drei Jahre eine Jebao 12000 für ca 4,4 Meter, das hat ganz gut geklappt, allerdings war Sie sehr laut und die Fördermenge hat etwas geschwankt. Grundsätzlich aber ok im Vergleich zu deren Strömungspumpen.

      Ich hatte das Glück an eine gebrauchte sehr günstige Aquabee UP 11000 zu kommen und qualitativ sind da schon Welten dazwischen ;). Die Aquabee ist deutlich leiser und seitdem ist im Technikraum auch mehr Ruhe.

      Wäre die Aquabee nicht dazwischengekommen hätte ich mich entweder zwischen einer ATK (MP15070) oder nach etwas sparen für eine Abyzz oder Speedy entschieden.

      VG Fabian
    • Da wirst du wohl noch eine DCT (oder noch älter) besessen haben. Die neueren DCP sind wohl ziemlich leise, wenn man den Meinungen der Besitzer glauben schenken darf.
      Es ist übrigens keine Kunst ein gut laufendes Becken mit günstiger Hardware laufen zu lassen. Und es ist keine Garantie für ein gut laufendes Becken wenn man nur die teuersten Gerätschaften hinstellt. Aber das sind Binsenweisheiten die schon immer galten.
      Ich für meinen Teil werde im neuen Becken sowohl Jebao als auch RE einsetzen. Es kommt immer auf den Einsatzzweck an :)
    • Klar kann man ein Becken auch mit günstigerer Hardware laufen lassen, habe ich so mehrere Jahre mit meinem vorherigen 270 Liter Becken betrieben und ich habe teilweise immer noch günstige Komponenten im System (Hubble Magus Abschäumer). Mit qualitativ hochwertiger Technik ist es aber m.E. deutlich einfacher ;)

      Speziell die Haltbarkeit sowie bei der Lautstärke der Komponenten sehe ich nach wie vor einen großen Unterschied. Beispiel sind meine Strömungspumpen, hier wurden Jebaos sowie Tunze gegen Phanta Rhei getauscht und diese laufen (ungereinigt!) wie am ersten Tag. Nicht unhörbar aber doch deutlich leiser.

      Ein aha Erlebnis hatte ich, als ich den Unterschrank von Paru damals gesehen hatte und er flüsterleise war, da nur Abyzz und Speedy Pumpen liefen. Das war echt krass, wie gesagt aufgrund Technikraum im Keller bei mir aber nicht Prio 1.

      VG Fabian
    • Bernd Koberstedt schrieb:

      Ob wir auf Dauer damit gut fahren, auf chinesische Produkte ständig herab zu blicken, bezweifle ich inzwischen. Wie schon geschrieben, für das gleiche Geld bekomme ich da drei Pumpen!


      Keiner blickt auf chinesische Produkte ständig herab. Die Chinesen könenn auch Qualität. Nur kostet die dann genau so viel wie hier und das macht keiner. Billig ist angesagt. Und wenn man Big Business machen will, ist nur der Preis und die Marge interessant um in China produzieren zu lassen.
      Zufällig kenne ich den Hauptimporteur von Jebao ganz gut und hätten wir die gleichen Ausfallraten innerhalb der Gewährleistung, könnten wir zumachen.
      Ich jedenfalls würde meinen teuer gekauften Tierbesatz nicht dieser Technik anvertrauen wollen.
      Persönlich finde ich es aber gut, dass der Kunde in allen Preisklassen Technik auswählen kann. Kein Anfänger wird sich sofort teure Highend Produkte kaufen, erst wenn die dritte oder vierte Billigpumpe sich in den Elektronikhimmel verabschiedet hat und es keine Ersatzteile gibt oder die Gewährleistung verweigert wird, findet ein Umdenken statt.
      Das Argument, mann kann drei mal billig ersetzen, anstelle einmal teuer bezahlen, finde ich grenzwertig. Pumpe ist nicht gleich Pumpe, da gibt es gewaltige Unterschiede sowohl in der Effizienz als auch in der Qualität der Bauteile. Ist wie bei Autos. Auf 4 Rädern fahren alle, nur in manchen macht es eben einfach mehr Spaß als in einer Hämorroidenschaukel zu sitzen :)
      Was man persönlich für sein Hobby ausgeben möchte, ist jedem selbst überlassen. Ich jedenfalls habe kein Geld, um billig zu kaufen. Immer wenn ich glaubte, ein Schnäppchen gemacht zu haben, wurde ich auf kurz oder lang, eines besseren belehrt.

      Und noch was Bernd : ... China wird dir später nicht die Rente bezahlen, das machen einheimische Unternehmen und Arbeiter. Denk mal drüber nach.

      Just my 2 Cents .... Klaus
      Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....
    • Hallo Klaus,

      du bist Hersteller, ich bin Käufer. Deine Sich der Dinge aus deiner Warte okay, aber bisher hast du mir noch nicht darlegen können, was an meiner Pumpe wirklich schlechter ist, und schlechte Bewertungen habe ich im Internet gezielt gesucht, aber nicht gefunden.
      Da meine Pumpe wie gesagt schon lange bestens läuft, werde ich meine Ansicht hierzu auch nicht ändern. Sollte sie einmal ausfallen, ist Ersatz inform meiner alten Pumpe (Ocean Runner) im Haus.

      Und dein Argument mit der Rente: Mit derartigen Klagen oder Totschlagsargumenten kann man sie nicht sichern. Deutschland hat beste Ingenieure. Man muss weiter Leistung bringen und den technischen Fortschritt sichern, um gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn zu haben, nicht jammern, sondern überzeugen. Die Welt ist heute global vernetzt.

      Auf die Pumpen bezogen, was den dreifachen Preis wirklich rechtfertigt, hast du mir noch nicht belegt. Außer unbewiesen Behauptungen zur Qualität sehe ich bisher keine Fakten.

      Ich wünsche dir trotzdem eine gute Nacht.

      Bernd
    • Bernd Koberstaedt schrieb:

      Auf die Pumpen bezogen, was den dreifachen Preis wirklich rechtfertigt
      schau Dir einfach mal die Stundenlöhne an. Ich glaube kaum, dass Du für 500 EUR (das sollen iPhone-Arbeiter verdienen) arbeiten möchtest. Aber das geht jetzt wirklich in Richtung Politik.
      Aber ein anderes Beispiel: wenn die Hauptpumpe des Aquariums den Geist aufgibt, bleiben Dir, wenn Du Glück hast, 24 Stunden Zeit, um den Kreislauf wieder in Gang zu bekommen. Wenn eine Firma einen 24h-Service anbieten (kostest übrigens auch Geld), bist Du auf der sicheren Seite. Ansonsten würde ich mir ganz schnell eine baugleiche Pumpe (oder zuminstest eine Pumpe mit gleichen Anschlüssen und ähnlicher Leistung) anschaffen, um nicht das komplette Aquarium zu verlieren. Der Wert übersteigt bei Weitem die Einsparung durch Billigprodukte - vom ideellen Wert und der ethischen Verantwortung einmal abgesehen.
      Und Klaus muss ich Recht geben, Produkte aus China, die eine Topqualität haben, kosten auch richtig Geld. Ein Beispiel ist die Blue Eco, da geht eine 240 W-Pumpe bei ca. 1000 EUR los.

      In China bekommst Du alles von absolutem Schrott bis HighEnd. Wie übrigens in Deutschland auch.
      LG Burkhard
    • Hallo Burkard,

      selbstverständlich habe ich eine Ersatzpumpe im Haus, die ich mit wenigen Handgriffen anschließen könnte. Ich betreibe die Meerwasseraquaristik ja nicht erst seit gestern. Dass man auf Störungen vorbereitet sein muss, gilt aber für alle Produkte, auch deutsche.

      Ich glaube aber nicht, dass wir uns a la Trump auf ein "Deutschland first" verständigen sollten, denn gerade wir in Deutschland sind wie China eine überragende Exportnation. Würden die Menschen in anderen Ländern ähnlich national fixiert kaufen, dann wäre es mit unserem Export und Wohlstand schnell vorbei.

      Mündige Verbraucher orientieren sich am Produkt, gute Hersteller müssen sich der Konkurrenz des Weltmarkts stellen.

      Gruß

      Bernd
    • Sorry, aber langsam geht die Diskussion in eine ganz schön komische Richtung.

      Die Frage war nach einer einfachen, zuverlässigen Pumpe, die bei 4 Meter mit entsprechender Verrohrung noch 2.000 Liter bringt.

      Den Verlust aus der Verrohrung könnte Sandy bestimmt auf den cm berechnen, wenn man den mit 0,5 - 1 Meter annimmt und die Diagramme oben betrachtet liegt man bei beiden Pumpen:

      ATK
      5,0 Meter ca: 1.500 Liter
      4,5 Meter ca. 2.000 Liter

      Jebao
      5,0 Meter ca: 1.100 Liter
      4,5 Meter ca. 1.700 Liter

      Das sind erst mal die harten Fakten.

      Auch ich setze die Jebao ein (allerdings die "Kleine", dafür habe ich sie um WLAN ergänzt) und ich kann nicht klagen. Leise, recht zuverlässig, dass erste Modelle der Firma undicht waren, interessiert mich nicht, weil die Pumpe eh im Wasser steht. Für zwei Pumpen von Klaus hat das Budget leider nicht gereicht. Die Fördermenge der Jebao ist nicht immer konstant, aber das ist bei einem breiten Ablaufkamm zum Glück kein wirkliches Problem (über meinen Ablauf kann locker das doppelte der maximalen Pumpenleistung ablaufen). Das könnte es aber bei 4 Meter Förderhöhe und Volllast eventuell ein Problem werden (muss es aber nicht).

      Die ATK ist eine der zuverlässigsten Pumpen, die es gibt. Die Aussage, dass die Pumpe mit Sicherheit später zur Erbmasse gehört, ist absolut berechtigt. Sie ist Made in Germany, kann außerhalb des Beckens betrieben werden (keine Wärmeabgabe ans Wasser) und ist magnetisch entkoppelt. Die beiden Pumpen zu vergleichen, dürfte schon aus diesem Grund schwerfallen. Sie ist absolut wertiger als die JEBAO, die deswegen trotzdem ihre Rechtfertigung hat.

      Dann noch etwas:
      Bernd, dein Beckenaufbau kannst du kaum mit einen "normalen" Technikbecken vergleichen. Dein Abschäumer steht im Hauptbecken (dem Algenrefugium) und hat damit immer genug frisches Wasser. Dein Aquarium (stimmen die 400 Liter aus deiner Vorstellung von früher noch?) ist hier mit angebunden. Klar reichen da 400-500 Liter locker aus, das spart eine Menge Strom und schont die Pumpe. Das ist alles perfekt bei dir gelöst!!!. Wenn ich könnte würde ich das ähnlich machen. Aber leider ist dein Aufbau nicht die Regel. Und das sollte man doch bitte auch mit berücksichtigen.

      Gerade deswegen halte ich mich bei solchen Angaben gerne an die Angaben von Jörg Kokott, den ich sehr schätze. Dieser schreibt: "Als effektives Durchfluss-Volumen (eDfV) empfiehlt sich im allgemeinen das Zweifache - bis Dreifache des Gesamtnettovolumens (GNV) der zu betreibenden Riffaquarienanlage pro Stunde, um das Technikbecken bzw. die dort installierte Filtertechnik in seiner Leistungsfähigkeit optimal auszulasten. Das entspricht z.B. in etwa dem Wasservolumen, das ein sinnvoll dimensionierter Eiweißabschäumer pro Zeiteinheit ansaugen kann. Ein 1000 L Becken sollte also ein eDfV von mindestens 2000 L/h bis 3000 L/h (L/h = Liter pro Stunde) aufweisen." Quelle: sangokai.org/forum/viewtopic.php?f=24&t=1889&start=10

      Er schreibt auch: "Je mehr sich das Wasser im Technikbecken mit bereits gefiltertem/abgeschäumten Wasser vermischt, desto eher macht ein höheres Durchflussvolumen Sinn, weil sich dadurch das Verhältnis aus ungefiltertem und sauberen Wasser mehr in Richtung ungefiltert verschiebt und dass dann die Abschäumleistung wieder verbessert. Für mich persönlich ist das aber eher ein Mangel an Kanalisation, als eine Frage des erhöhten eDfV… "

      Mit den Empfehlungen von Jörg bin ich noch nie schlecht gefahren, ganz im Gegenteil.

      Als meine Pumpe vor Jahren zu klein dimensioniert war, ist mein Abschäumer regelrecht verhungert und die Wasserwerte gestiegen. Damals hat mir ein gewisser Klaus Jansen zu einer größeren/leistungsstärkeren Pumpe geraten (nein, kein RE-Produkt) und siehe da, die Probleme waren keine mehr.

      Bei der Beckengröße von Robert sind die 2.000 Liter Durchsatz schon ganz schön wenig...
      Robert, was hast du den für einen Abschäumer?

      LG
      Daniel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniel Rother ()

    • Heyhou,

      ...die Förderpumpe ist, gerade bei Aufstellung im Keller, für mich eine der wichtigsten Komponenten in der Kette.
      Wie Nils schon geschrieben hat, wenn der Heizer noch im Keller ist gibt das ein fettes Problem beim Ausfall! :S

      Hatte mit Chinaprodukten schon einige Ausfälle und verwende diese nur noch für Arbeiten, die ich bewußt überwachen
      kann wie Ww. usw. verwenden.

      Ich bin viel auf Montage und wenn ich mir vorstelle mein Frauchen ruft an und teilt mir mit die Rfp. ist ausgefallen!!??
      Lieber nicht!

      Ich habe mir für mein derzeit im AUfbau befindliches Becken eine Deltec E Flow 12 zugelegt. ^^
      Einen fetten Gruß vom

      Steffen
    • Daniel Rother schrieb:




      Die ATK ist eine der zuverlässigsten Pumpen, die es gibt. Die Aussage, dass die Pumpe mit Sicherheit später zur Erbmasse gehört, ist absolut berechtigt. Sie ist Made in Germany, kann außerhalb des Beckens betrieben werden (keine Wärmeabgabe ans Wasser) und ist magnetisch entkoppelt. Die beiden Pumpen zu vergleichen, dürfte schon aus diesem Grund schwerfallen. Sie ist absolut wertiger als die JEBAO, die deswegen trotzdem ihre Rechtfertigung hat.
      Das ist aus meiner Sicht ein zu vernachlässigender Punkt. 8) Mein inzwischen verstorbener Vater hat auch noch Pumpen aus seiner MeWa-Zeit in den 90ern/Anfang 2000 übrig gelassen. Verwenden kann ich die nicht mehr, denn die Teile sind im Vergleich mit heutigen Durchschnittspumpen sehr Laut und absolut ineffizient. Die brauchen teilweise den doppelten Strom und mehr im Vergleich. :D
    • Hallo Daniel,

      es sind genau 517 l Gesamtvolumen; die 400 l der geschätzte Nettowert.
      Sicher hast du recht, dass ich da in einer komfortablen Sondersituation lebe, aber ich wende mich hier auch ein bisschen gegen den Trend "alles Megateuer" muss sein. Ich muss nicht auf die Kosten achten und könnte mir manch teures Spielzeug zulegen, aber es geht eben oft auch anders. Das möchte ich aufzeigen.

      Gruß

      Bernd
    • Wieso, bleibt die Technik von heute auf dem Stand stehen? :aetsch:
      In 10 Jahren haben wir vermutlich Pumpen die 10.000 L/h mit 40W drücken. Was will ich dann mit so nem alten Stromfresser noch anfangen?
      Für mich ist jedenfalls der reale Stromverbrauch ein schwerwiegendes Kaufkriterium, und das obwohl (oder weil) ich den Beckenverbrauch zumindest tagsüber mit einer PV-Anlage puffere. Der beste Strom ist nämlich immer noch der den man nicht verbraucht 8)
    • Nöööö bleiben wir zum Glück nicht. Aber die gute alte Physik überlistest du auch mit der modernen Technik nicht, leider…..

      Wenn Du eine Masse m auf die Höhe h bringen willst, musst Du eine Energie von m*g*h plus Reibungsenergie (Überwindung des Strömungswiderstandes der Gesamtanlage bei gegebener Durchflussmenge) aufbringen. Heutige Pumpen haben schon eine sehr gute Effizienz und wenige Verluste. Klar geht da noch was.... bessere Läufer, bessere Elektronik, bessere Rotoren usw. usf.. Aber die Einsparung wird zunehmend geringer werden. Soviel Luft nach oben ist da nicht mehr. Und der größte Nachteil, wie ich gerade wieder bei meiner Heizung feststellen durfte…. Früher haben die Teile 25 Jahre gehalten, heute ist nach 5-6 Jahren Schicht im Schacht ;( (Die Einsparung beim Strom geht direkt in die Ersatzinvestition).

      Aber da läuft bei den meisten eh schon der Nachfolger vom Nachfolger, also alles im Lot :D ;) .

      audioTom schrieb:

      Für mich ist jedenfalls der reale Stromverbrauch ein schwerwiegendes Kaufkriterium
      Also, bei einer Neuanschaffung stimme ich dir da natürlich vorbehaltlos zu, neben einigen anderen Kriterien natürlich. Aber beide Pumpen verbrauchen die gleiche Energie, die etwas teurere ATK bringt sogar ein paar Liter mehr nach oben bei gleicher Leistung.

      In gewisser Weise muss ich dir trotzdem Recht geben. Bei etlichen Dingen muss man heute so denken, weil der technische Fortschritt ein geradezu überrollt. Der nigelnagelneue PC ist noch nicht einmal ausgepackt und eingeschaltet, da steht schon der Bessere im Laden (haben will :ylol :ylol ).

      LG
      Daniel
    • Bei normalen außenlaufenden Elektromotoren muss man aber schon genauer hinschauen, denn auf den Typenschildern steht oft nur die Angabe in P1 ... die Angabe P2 fehlt immer. P1 entspricht nur wenn der Motor im Leerlauf läut, ergo ohne Last dahinter. P2 ergibt sich dann durch die zu erwartende Hydraulik und Gegendruck. Die kann kein Hersteller wissen, ergo bleibt das Feld immer frei. So kommt es dann, dass außenlaufen Elektromotorn durchaus das 3-fache verbrauchen können, als es auf dem ersten Blick auf´s Typenschild erscheint. In meinen Anfängen hatte ich so eine Pumpe im Keller. Tolles Teil, war leise, Elektromotoren Kaiser-Berlin. Dann kam bei der ersten Stromabrechnung das böse Erwachen. Mal genau gemssen und so wurde aus dem 370 Watt Motor ein 750 Watt Verbrauch. So viel dazu. Aber die konnte auch 13 Meter hoch drücken.
      Die oben genannte Pumpe von Bernd 10.000 Liter, 6 Meter Druck bei max. 80 Watt würde ich zum Weltpatent anmelden. Wenn die Daten denn stimmen würden. Tun sie aber nicht. Mit einfachen Kobalt-Samarium Magneten kommt man niemals auf diese Werte. Selbst hocheffiziente DC-Nassläufer mit Neodym-Magneten im Rotor schaffen das nicht. Kobalt-Samarium Magnete heizen dafür ganz nett das Wasser auf, denn die Statoren und Rotoren werden ganz schön heiß. Es gibt da Vergleichstests im Web ....Wir hatten mal das Vergnügen für Teichpumpen so einen Testvergleich für einen Blogger zu machen. Die Ergebnisse waren ernüchternd. Chinapumpe, 16.000 Liter gelabelt, knapp 8000 kamen raus.... 6,5 Meter waren gelabelt, 3,5 Meter waren real. Stromverbrauch war mit 100 Watt angegeben, 122 Watt Wirkleistung waren real. Gesamtleistung lag bei 220 Watt. CosPhi bei unter o,4. Das heißt, das war weniger eine Pumpe als denn mehr ein Heizer.
      Es gibt aber mittlerweile auch gute Pumpen aus China, die kosten dann aber auch entsprechend. Noch nicht ganz so teuer wie deutsche Modelle, aber schon nahe dran. Und die Werte stimmen immer noch nicht.
      Ich habe auch kein Problem zu schreiben, wer korrekt labelt : Abyzz, Deltec-E-Flow und AquaBee Electronic liefern korrekte Werte. Ich habe alle durchgemessen, denn man schaut ja auch was die lieben Mitbewerber so machen. Unsere Pumpen lasse ich jetzt extra mal außen vor ;) Alle vorgenannten deutschen Modelle arbeiten übrigens ausnahmslos mit Neodym Magneten

      In einem Punkt hat Daniel Rother Recht : .. früher war die Technik sehr einfach gebaut. Heute ist alles mit Elektronik überfrachtet und die Ausfallraten sind höher als mit alten Geräten. Alte Junkers Thermen hielten 30 Jahre, heute fangen die Reparaturen schon nach 1 Jahr an. An unseren neuen Brennwertthermen ist alle paar Monate ein Dinstleister dran, die zu warten oder zu reparieren. Der Gasverbrauch ist allerdings auch um die Häfte geringer als vorher, aber Kosten gespart werden keine, das geht heute für den Service drauf. Allein die letzte Reparatur, Platienndefekt nach nur 13 Monaten schlug mit 800.- Euro + 180.- Euro Monteurstunden, zu Buche.

      Grüße ... Klaus
      Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....
    • Hallo,

      der technische Fortschritt scheint uns tatsächlich teilweise zu überrollen, aber gerade da sehe ich die Gefahren und Irrtümer, mit denen wir meinen auf andere Länder herabblicken zu können. Speziell auf China bezogen, müssen wir uns inzwischen ganz, ganz warm anziehen.

      Der Geist vom "Chinaschrott" spukt ja auch hier immer noch in den Köpfen herum. Da werden hier dann Vergleiche mit dreifach teueren Produkten gezogen, um sich auf heimischen Lorbeeren auszuruhen, verliert aber den Blick auf die Realität.

      Ich kenne China aus eigenem Augenschein. Wer in die aufstrebenden Metrolpolregionen wie beispielsweise Shanghai oder Chongping kommt (wer weiß schon, dass dies inzwischen die administrativ größte Stadt der Welt ist, erst 1997 gegründet!), der sieht wo heute die Musik spielt. Hightech in seiner unglaublichsten Form, atemberaubendes Entwicklungstempo, Innovationen ohne Ende. Da sehen wir teilweise uralt aus!

      Wer dominiert heute in der Aquaristik die Beleuchtungstechnik? Unsere Hersteller basteln doch nur noch Teile aus Fernost zusammen. Noch sind wir im Maschinenbau führend, aber manufakturartige Fertigungslinie bei Aquarienpumpen werden da ohne echte Innovationen auf Dauer mit ausgereiften Großserien nicht mithalten können.

      Der Käufer orientiert sich am Markt und dieser wird von den Kosten wesentlich mitbestimmt. Protektionistisches Denken hilft in Zeiten fortschreitender Globalisierung nicht weiter. Arrogante Selbstgefälligkeit kann uns da ganz schnell in eine Sackgasse manövrieren.

      Gruß

      Bernd
    • Hallo Klaus,

      meine Pumpe schafft 4,40 m mit ausreichender Föderung. Kann sich hier jeder selbst ansehen. Also was sollen da immer wieder abwertenden Vergleiche mit imaginären Chinapumpen? Schau dir doch einfach einmal den verlinkten Test aus Youtube an. Da wird ja die tatsächliche Wattzahl gesondert gemessen. Schaut wie ihr die Produktionskosten senken könnt, damit ihr auch Morgen noch auf dem Markt mithalten könnt.

      Gruß

      Bernd

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bernd Koberstaedt ()

    • Benutzer online 1

      1 Besucher