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Blaukopf Junker - Thalassoma bifasciatum

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    • Blaukopf Junker - Thalassoma bifasciatum

      Hallo,

      habe letzten Freitag einen Blaukopf Junker (Initial Phase) von ca. 7 cm Größe erstanden. Er war im Becken des Händlers topfit, hat bei mir auch sofort gefressen und aktiv im Becken.
      Leider habe ich ihn nun seit Samstag nicht mehr gesehen, dass er herausgesprungen ist will ich ausschließen, da er um das Becken nicht liegt.
      Meine Hoffnung ist noch, dass er sich immer noch im Sand eingegraben hat, aber machen die das denn so lange?
      Kann mir da jemand Hoffnung machen oder muss ich mich mit dem Verlust abfinden. ;(
      Mein Becken hat übrigens 700 l und im Besatz sind keine bekannten Raufbolde.

      Uwe
      Berliner System, Cyclon AS 1000 als Innenabschäumer, Giesemann Moonlight 2.x 150 W HQI, 4 x 80 W T5, 3 Tunze Stream mit Multicontroller
    • Danke für die Antworten,

      im Ablaufschacht ist er auch nicht, muss ich wohl unter Verlust abhaken.

      LG
      Uwe
      Berliner System, Cyclon AS 1000 als Innenabschäumer, Giesemann Moonlight 2.x 150 W HQI, 4 x 80 W T5, 3 Tunze Stream mit Multicontroller
    • Ich nehme einmal an, dass du sorgfältig die Zonen außerhalb des Aquariums kontrolliert hast. Wenn dem so ist, besteht noch Hoffnung. Such weiter. Oft sitzt der Lippfisch dort, wo ihn keiner vermutet.
      Gruss
      Hajo
      Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)
    • Neu

      Dass bei mir im Ablauf ein 20cm Palettendoktor war habe ich erst beim vierten Mal hinsehen wirklich gemerkt. Ist gar nicht so einfach zu sehen bei der verwirbelten Oberfläche. Ich hatte erst eine Dose zum Durchsehen dort eintunken müssen.

      Bei der Größe kann der aber auch schon direkt bis zum Technikbecken durchgeflutscht sein. Ich hatte einen Sechsstreifenlippfisch erst nach Monaten im Algenrefugium wiedergesehen.
      Viele Grüße

      Sandy
    • Neu

      Hallo zusammen,


      noch einiges an Irritationen mit Lippfischarten:
      Das Paar Cirrhilabrus naokoae sah ich im Haendlerbecken und liess beide erst einmal fuer einige Tage dort, um waehrend dieser Zeit im Becken noch etwas vorzubereiten.
      Nach ein paar Tagen informierte mich der Haendler, dass das weibliche Exemplar nicht mehr auftaucht sei, und er annahm, das Tier sei herausgesprungen. Diese Hiobsbotschaft aergerte mich sehr, denn gerade bei dieser Art sind die Weibchen im Handel mehr als rar. Dennoch sagte ich zu, das maennliches Exemplar in einigen Tagen zu holen.
      Als ich dann vor dem Becken stand, waren beide Tiere ploetzlich wieder vereint.
      Auf meine Nachfrage hin, berichtete der Haendler von einer erneuten Suchaktion, in die er auch den syphonartigen Ablauf mit einbezog. Und siehe da, nach 10 Tagen Abwesenheit, fand man den Ausreisser wohlgenaehrt im Knick des Ablaufs. Waehrend die Brueder und Schwestern im Becken darueber dem Futter hinterherjagen mussten, stand es in der ruhigeren Zone des Ablaufs und musste nur noch das Maul oeffnen, um nach dem vorbeitrudelnden Futter zu schnappen. Merkwuerdigerweise hat die absolute Dunkelheit dem Tier nichts ausgemacht, denn es schwamm jetzt in meinem Blickfeld weiter munter seine Bahnen.
      Ein anderer Fall bezog sich auf das weibliche Tier von Mccoskeries Lippfisch , das von einem Tag zum anderen verschwand. Tagelanges Suchen war umsonst, es wurde nicht gefunden. Da ich nicht mit ansehen konnte, wie der Herr alleine seine Bahnen schwamm, besorgte ich mir ein neues Weibchen und setzte es in den Abendstunden hinzu.
      Am naechsten Morgen schwammen 2 weibliche und das maennliche Tier ihre Runden. Wo sich das ehemals verschwundene Weibchen aufhielt, entzieht sich bis dato meiner Kenntnis. Ausfluege in die Filterkammern sind schon fast normale Aktivitaeten. Dort schaue ich zuerst nach, ehe ich mich beim weiteren Suchen verrenke. Meist bin ich dort erfolgreich.
      Also, was ist die Moral von der Geschicht? Nur tote Tiere sucht man nicht! :D

      Gruss
      Hajo
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      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)
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