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Zu wenig Nitrat

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    • pehoff123 schrieb:

      Hallo Torben,
      das gleiche Bild habe ich auch, dass bestimmte Korallen auf der Licht-/ Strömungsseite Probleme haben, die ich schon seit längerem auf zu geringe Nährstoffe schiebe. Ich dosiere daher seit längerer Zeit Complete und Complex von Sangokai + massive Fütterung. Durch zu wenig Zeit und zu wenig Messen ist mir dabei der Phosphatwert etwas nach oben abgehauen (bis ca. 0.1) bei immer noch nicht nachweisbaren Nitrat. Daraufhin habe ich das Complex sofort eingestellt und dafür das Complete erhöht. So richtig geht es aber nicht bergauf. Wasserwechsel bringen eine leichte aber nicht lange angaltende Besserung.
      Auf was führst du deine Probleme zurück? Auf die Stickstoffzugabe? Ich verstehe gerade nicht ganz, das von dir Geschriebene. Sollte ich evtl. auch das Complete weglassen, Hauptsache Phosphat ist immer genug da? Bin gerade total verwirrt. ;(

      Gruß Peter
      Phosphat werde ich weiter dosieren da es keine negativen Probleme gab. Nitrat bzw Stickstoff habe ich eingestellt. Wasserwechsel habe ich jetzt zwei große von jeweils 1/3 gemacht. Abschäumer nass eingestellt. Etwas Zeolith ins System. Bei mir 5 kg auf 9000 Liter. Zeolith möchte ich aber nicht empfehlen. Kenn mich zu wenig mit der Wirkung aus. Seitdem geht es bergauf. Wenn Nitrat in den nächsten Analysen irgendwann wieder nicht mehr nachweisbar sein sollte werde ich nicht mehr nach den Werten schauen sondern irgendetwas wie Sangokai zweimal die Woche dosieren. Aber nur so viel dass der Wert trotzdem bei Null bleibt. Ich habe das ganze jetzt zum ersten Mal erlebt und kann beim nächsten Mal eher reagieren alleine wenn ich Veränderung an den Korallen bemerke. Bislang habe ich mich nur an Messwerten orientiert. Hätte ich alles so gelassen wären meine Korallen immer noch top. Evtl nur etwas zu hell.
    • @Hans-Werner:
      Du meinst also, es macht nix wenn Nitrat über längere Zeit n.n ist ?
      Ich frage nur, weil ich dank Biopelletreactor bei No3 seit langem an der Nachweisgrenze bin. Messe No3 wöchentlich, und bin immer bei so etwa 2mg/l (ganz leicht rosa).
      Ich habe aber schon von einigen Meerwasseraquarianern (aus USA) gehört/gelsesen, dass sie mit zuviel Biopellets (also zu wenig Nitrat) ihr Becken und die Korallen gehimmelt haben ?
      Wie passt das zusammen ? Ist Nitrat nun verzichtbar, oder sollte es doch minimal nachweisbar sein ?
    • Hallo Christiane,

      Azalee schrieb:

      dann ist also die alte Faustregel, dass man etwa zehnmal soviel Nitrat wie Phosphat haben sollte, hinfällig? Wir messen nämlich circa ein bis 2 mg Nitrat, aber Phosphat nicht nachweisbar.
      weiß nicht, woher diese Faustregel stammt, von mir jedenfalls nicht. Ich schreibe eigentlich seit Jahren, dass Nitrat nicht mehr als das Zehnfache der Phosphatkonzentration sein soll, bei niedrigen Konzentrationen sollte Nitrat überproportional fallen, auch auf n. n.. Ich schreibe auch schon lange, dass Nitrat nur so eine Art Abfallprodukt ist, das Endprodukt der Nitrifikation eben. Wenn aber praktisch das gesamte Ammonium von den Korallen aufgenommen wird und nicht mehr ausreichend für eine Nitrifikation übrig bleibt, entsteht eben kein Nitrat mehr. Das ist eigentlich nicht weiter schlimm. Mal abgesehen davon, können die Korallen auch das entstehende Nitrat nutzen und so gegen 0 absenken. Die Korallen können ihre Stickstoffversorgung sogar selbst decken, indem sie symbiotische N2-Fixierer, sowohl Cyanos als auch heterotrophe Bakterien, beherbergen. Darüber habe ich mit Armin hier schon heftige Diskussionen geführt. Mittlerweile gibt es eine ganze und starke wachsende Anzahl von wissenschaftlichen Artikeln dazu. Die haben den Vorteil, dass Versuch und Ergebnis genau dokumentiert sind. In der praktischen Aquaristik werden Ursache und Ergebnis mehr oder weniger beliebig auf Phosphat und Nitrat (meist auch noch auf Nitrat) zurückgeführt, und wenn es schief geht, dann hat es irgendwie nicht funktioniert, ohne dass die Ursachen und Hintergründe verstanden werden.

      Gruß

      Hans-Werner
      H ><((((°>

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    • Hallo,

      Bugbear schrieb:

      @Hans-Werner:
      Du meinst also, es macht nix wenn Nitrat über längere Zeit n.n ist ?
      Ich frage nur, weil ich dank Biopelletreactor bei No3 seit langem an der Nachweisgrenze bin. Messe No3 wöchentlich, und bin immer bei so etwa 2mg/l (ganz leicht rosa).
      ich hatte über Jahre absolut wasserklare Nitrat-Testergebnisse, Nitrat nicht nachweisbar, nicht die geringste Rosafärbung. Den Korallen hat das nichts gemacht. Allerdings war auch Phosphat sehr niedrig, so dass die Korallen nur KH bis maximal 7 oder 7,5 vertragen haben, 8 war definitv schon zu hoch.

      Das Problem bei diesen anekdotischen Berichten ist, dass man jedesmal selbst nach den Phosphatkonzentrationen schauen muss oder sie sogar erfragen muss. Wenn dann Phosphat extrem niedrig ist, ist es trotzdem ein Nitratmangel. Die allermeisten Riffaquarianer, gerade auch in den USA, glauben, "Je niedriger Phosphat, desto besser. Phosphat lässt sowieso nur die Algen wachsen." Nitrat, meinen die meisten, sei dagegen unentbehrlich. Mit so einer Vorbildung oder Vorprägung wird man die tatsächlichen Ursachen und Zusammenhänge niemals erkennen. Diese Meinung stellt nach meinen Erfahrungen und nach immer mehr wissenschaftlichen Ergebnissen aus den letzten Jahren die Realität ganz exakt auf den Kopf. In aller Regel lässt nämlich ein zum Stickstoff hin verschobenes N : P-Verhältnis die Korallen kümmern und die Algen wachsen, und dosiertes Nitrat wirkt unter solchen Umständen geradezu als Gift für die Korallen und Dünger für Grünalgen wie Bryopsis und Cyanos. Für die betroffenen Aquarianer waren dann die Algen und Cyanos Schuld, dass die Korallen kaputt gegangen sind, wenn es in Wahrheit vielleicht die Nitratdosierung war. Oder man tröstet sich mit einem "It was just too late".

      Ohne exakte Angaben der Vorbedingungen und halbwegs objektive Schilderungen des Verlaufes haben solche anekdotischen Schilderungen einen Wert von 0 oder negativ. Sie sehen oft nicht einmal das eigentlich Offensichtliche.

      Gruß

      Hans-Werner

      P. S. und Edit: In USA hält man sehr oft noch eine KH von 11° für optimal, in Verbindung mit niedrigen Phosphatkonzentrationen von z. B. 0,02 mg/l der absolute Killer. Die wenigsten erkennen bei den drei Variablen noch die richtige Ursache. Das meine ich, dass das eigentlich Offensichtliche nicht erkannt wird. Ursache war dann natürlich Nitratmangel, nur weil mehr oder weniger zufällig das Korallensterben mit niedrigen Nitratkonzentrationen zusammenfiel.
      H ><((((°>

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      Franconia Franca

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Hans-Werner ()

    • An der KH könnte es bei uns tatsächlich liegen. Wir hatten lange Zeit KH 4-5, bis ich es endlich konsequent auf 8 erhöht hatte. Während die einen Korallen daraufhin besser standen und z.B. Farbe zurück kam (vermtulich weil die KH einfach lange zu niedrig gewesen war), bekamen andere Probleme. Zuletzt löste sich bereits das Gewebe der Milka untenrum ab, so dass ich sie gestern fragmentieren musste. Ich lasse die KH jetzt wieder auf 6-7 absinken und versuche, sie dort zu halten.
      Viele Grüße
      Christiane

      ***400l Meer***
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    • Hallo Christiane,

      insbesondere bei Acropora ist ein Absterben von unten, von der Basis her, ein ziemlich sicheres Anzeichen, dass die KH für die (niedrige) Phosphatkonzentration zu hoch ist. Manchmal ist es aber auch durch einen stärkeren Rückgang beim Phosphat alleine bedingt. Ich meine damit, wenn man z. B. Acroporas von einem Aquarium mit hohen Phosphatkonzentrationen in eines mit niedrigen Phosphatkonzentrationen umsetzt oder eine "künstliche" Phosphatversorgung, also z. B. ein Phosphatdosierung, beendet. Das waren meine ersten Ergebnisse bei Versuchen mit Nährstoffen. Die dürften schon um die 20 Jahre alt und älter sein.

      Gruß

      Hans-Werner
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    • Hans-Werner schrieb:

      insbesondere bei Acropora ist ein Absterben von unten, von der Basis her, ein ziemlich sicheres Anzeichen, dass die KH für die (niedrige) Phosphatkonzentration zu hoch ist.

      Danke für deine Erklärungen!

      Okay, das kommt wahrscheinlich schon hin, auch wenn wir bislang gar keine Acroporen halten. Probleme machen die Stylophora "Milka" und eine Seriatopora caliendrum. Unsere pinkfarbene Hystrix sieht hingegen gut aus, ist intensiv gefärbt (aber eher dunkelpink als hellrosa), während die grüne Hystrix schon kurz nach dem Einsetzen vor ein paar Wochen ihre hellgrüne Farbe zu einem schmutzigen "beige-grün" gewechselt hat. Die Montis (Platten und digitatas) sind gut.

      Die LPS (Euphyllia, Blastomussa, gelbe Caulastrea sehen auch alle gut aus, nur das hellblau der einen Caulastrea könnte blauer sein.

      Die Weichen, Ledernen und Hornkorallen stehen auch super, ebenso die Krusten.

      Kann man daraus denn etwas schlussfolgern? Z.B. sowas wie "Weiche müssten einen Phosphatmangel eigentlich früher anzeigen als Steinkorallen"? Oder welche Koralle reagiert typischerweise auf welchen Mangel bzw. welches zu viel als erstes? Acroporen auf zu wenig Phospat bei KH>8 habe ich mir jetzt gemerkt. Gibt es noch vergleichbare Erfahrungen, gerade auch bezogen auf unsere Korallen?

      Ach so, wenn unser PO4-Test (Salifert) die Refernzlösung korrekt testet, beim Beckenwasser aber absolut farblos bleibt, dann kann man davon ausgehen, dass das so stimmt, oder? Oder kann sich der PO4-Wert der Multireferenz irgendwie erhöhen? Für Silikat funktioniert die Referenz nämlich z.B. nicht mehr, da bleibt der Test klar, obwohl Silikat deutlich vorhanden sein müsste. Unser Osmosewasser färbte sich hingegen, als das das nachgeschaltete Harz erschöpft war.

      Und letzte Frage: Mit welchem Zusatz erhöhe ich denn Phosphat am besten, wenn Nirat gleichzeitig unten bleiben soll? Die 1-2mg sollen sich ja nicht unbedingt erhöhen.
      Viele Grüße
      Christiane

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    • Bugbear schrieb:

      Falls der no3 test in zukunft mal überhaupt keine rosa färbung mehr aufweist, werde ich also nicht in panik verfallen.
      moin,

      solange die korallen keine auffälligkeiten zeigen, besteht auch kein grund dafür,
      wenn eine ausreichende stickstoffversorgung über den futtereintrag gewährleistet ist.

      Azalee schrieb:

      .........während die grüne Hystrix schon kurz nach dem Einsetzen vor ein paar Wochen ihre hellgrüne Farbe zu einem schmutzigen "beige-grün" gewechselt hat.
      auch moin,

      die grüne hysterix ist wahrscheinlich eine gelbe hysterix, die sich unter schwächerem licht ins grüne färbt.
      gibts ein foto vom hellgrünen zustand?
      ansonsten
      gruss
      joe

      korallenfarm.de H
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      der weg ist das ziel!
      theorie ist: wenn man alles weis und nichts funktioniert.
      praxis ist: wenn alles funktioniert und keiner weis warum.
    • Hallo Christiane

      Salifert PO4 Test scheint ab ca 0.2mg/l gut zu funktionieren (welche Konzentration hat deine Referenz? 1mg/l?), unter 0.15 wird aber meist nichts angezeigt (so war es jedenfalls vor einiger Zeit).
      Also ich wäre dann vorsichtig mit der Dosierung von Phosphat, wenn Salifert nichts anzeigt ;).
      Gruss Ruedi

      Seit 23.2.2007 / Seit August 2017 stillgelegt
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    • Hallo Christiane,

      bei den Pocilloporidae hatte ich immer eher Schwierigkeiten mit der Eingewöhnung. Ich würde deshalb annehmen, dass sie den Wechsel von höheren zu niedrigeren Phosphatkonzentrationen nicht so mögen. Darauf können sie reagieren, indem die älteren Teile absterben, wo das Phosphat im Skelett abgelagert wurde. Ansonsten hatte ich mit eingewöhnten und wachsenden Stöcken bisher eher weniger Probleme. Ich finde, sie reagieren etwas anders als die Acroporidae.

      Gruß

      Hans-Werner
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    • Joe schrieb:


      die grüne hysterix ist wahrscheinlich eine gelbe hysterix, die sich unter schwächerem licht ins grüne färbt.
      gibts ein foto vom hellgrünen zustand?
      Das könnte natürlich sein. Die Beleuchtung über dem Becken, aus dem wir sie haben (privat) fand ich etwas dünn. Zwar eine ATI Hybrid aber nur eine (mit 80W Röhren) auf einer Fläche von ca. 3m x 1m. Es wirkte insgesamt auch etwas dunkel.
      Ein Foto habe ich leider nicht aus den ersten Tagen bzw. nur ein Übersichtsfoto, aus dem ich die Koralle evtl. ausschneiden könnte. Eine hellgrüne Monti digitata aus demselben Becken hat ihre Farbe in etwa behalten.

      Ruedi schrieb:

      Hallo Christiane

      Salifert PO4 Test scheint ab ca 0.2mg/l gut zu funktionieren (welche Konzentration hat deine Referenz? 1mg/l?), unter 0.15 wird aber meist nichts angezeigt (so war es jedenfalls vor einiger Zeit).
      Also ich wäre dann vorsichtig mit der Dosierung von Phosphat, wenn Salifert nichts anzeigt ;).
      Okay, danke. Die Referenz hat 1,0mg/l. Unser Test hat vor ein paar Monaten schon mal PO4 für das (alte) Becken angezeigt, aber das war minimal und vielleicht ja tatsächlich damals zu hoch. Da war die KH auch noch im Keller.

      Schwierig finde ich in dem Zusammenhang auch die LED-Beleuchtung. Das Ausprobieren an den Blau- und Weißkanälen verändert ja die Farben ebenfalls. Mit reiner T5 Beleuchtung entscheidet man sich für eine bewährte Röhrenkombi und fertig. Das nächste Mal denkt man bzgl. der Farben ans Licht, wenn die Röhren alt geworden sind...
      Viele Grüße
      Christiane

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    • hi christiane,

      ok.

      was ich mit meiner frage bewirken will, ist darauf hinzuweisen, dass veränderungen von/an korallen nicht unbedingt etwas mit wasserwerten zu tun haben.

      man sucht vielfach an der falschen stelle.
      ansonsten
      gruss
      joe

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    • Ja, da hast du bestimmt recht.

      Ich habe jetzt meine 1,0mg PO4-Referenz mal auf 0,1mg mit Osmosewasser verdünnt und gemessen. Salifert zeigt hier wie gewünscht etwa 0,1mg an, scheint also zu funktionieren.

      Ich habe jetzt vor 2 Tagen angefangen, von Sangokai das Nutri complex zu dosieren. Außerdem stelle ich den Abschäumer tagsüber die meiste Zeit ab. Das Polypenbild bei der angeschlagenen Milka und auch beider Seriatopora sieht wieder besser aus. Die LPS standen vorher zwar schon gut, sind jetzt aber noch "fleischiger". Zuletzt waren auch drei von fünf Zoasteinen nur noch halb geöffnet, da hoffe ich auf eine ähnlich positive Auswirkung. Im Becken messe ich trotz der Dosierung PO4 n.n. (nach 1 Tag, direkt nach der Dosierung habe ich nicht gemessen). Insgesamt scheint es dann nicht allzu verkehrt zu sein, Phosphat zuzugeben, oder?

      p.s. Die KH ist mittlerweile auf 6,5 runter. Das trägt sicherliche auch zu einer Verbesserung bei.
      Viele Grüße
      Christiane

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    • Hi.
      Ich habe nun auch sangokai start compnente 1
      Mit einschleichen lasse.
      Man hat täglich eine Verbesserung aller Korallen in der Farbe gesehen.


      Allerdings habe ich die Vermutung das auch Algen nen kleinen Anreize bekommen haben wider wachsen zu wollen.
      Da wollte ich eh noch Mal ein Helfer Fisch suchen um die klein zu halten.
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • Hallo Christiane

      Wenn ich Verdünnungsmessungen mache, dann verdünne ich immer mit frisch angesetzem Salzwasser (natürlich auch gemessen).
      Ich weiss nicht, was ein Test mit so unterschiedlichem Wasser, betreffend Salinität, anzeigen kann.
      Du testest ja den Salifert dann fast mit Osmosewasser und nicht wirklich mit Meerwasser. Vielleicht kann da Armin Glaser was dazu sagen?!
      Gruss Ruedi

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    • Hallo zusammen,

      ich platz einfach mal in den Thread rein, den ich sehr interessiert gelesen habe. Kann mir jemand kurz erklären (oder Link o.Ä. posten) inwiefern hohe KH und niedriger PO4 in Kombination besonders problematisch sind? Verstehe den Zusammenhang nicht ganz....

      Danke schonmal und LG

      Robin