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Was holt ein Abschäumer aus dem Wasser?

    • Hallo zusammen,

      im Meerwasser bilden sich aus den abschäumbaren Substanzen sogenannte TEP, transparente Exopolymer-Partikel. Exopolymere sind die Schleime und andere polymere Substanzen, die Algen und Bakterien und auch Korallen abgeben.
      Artikel darüber gibt es z. B. hier, hier, hier, hier und hier.
      Bei diesem Artikel habe ich Zugang zum PDF und er versucht, Kohlenhydrate und Proteine (Eiweisse) durch unterschiedliche Farbstoffe zu unterscheiden. Wäre vielleicht auch mal eine Idee für die Abschäumer-Brühe.


      Grüße

      Hans-Werner
      H ><((((°>

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    • Hans-Werner schrieb:

      Hallo,

      die Beobachtung von Sandy bestätigt auch, dass es die Menge der abschäumbaren Substanzen im Wasser ist, die die Abschäumung begrenzt, die Technik des Abschäumers auch in diesem Fall eher nicht oder weniger. Den Rest muss ich erst mal überdenken. Vielen Dank schonmal! :)

      Gruße

      Hans-Werner
      Hallo Hans-Werner,

      das muss ich etwas relativieren.
      Ein Mitglied unseres Stammtisches hatte sich für ein Produkt eines bestimmten Herstellers entschieden.
      Das 4000l Becken war aeusserst sparsam besetzt, mit Fischen sowie mit Korallen. Optisches Highlight war die fast 2m hohe Frontscheibe. Der AS lieferte irgendwann kaum noch Schaum. Eigentlich stellte er den Betrieb ein. Aus diesem Grund und aus purer Neugier wurde dann das Produkt gewechselt. Die Abschaeumtechnik auch. Das Ergebnis ließ sich im vollen Schaumbecher ablesen.
      Es scheint doch einen Unterschied in der Qualität oder sogar in der Philosophie der Abschaeumtechnik zu geben.
      Das ist verwirrend, weil ja auch noch andere Dinge die Leistung eines AS beeinflussen können.
      Gruss
      Hajo
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      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)
    • Joe schrieb:

      cubicus schrieb:

      ... und auch eine Entfernung diverser Trübstoffe gewährleistet wird.
      an jedem trübstoffteilchen hängt ggfls. auch eine bakterie.
      infolge ihres wachstums hat sie nährstoffe gebunden, die so aus dem becken gefördert werden.


      Hi Joe,

      ja, das steht aber doch nicht im Widerspruch zu dem was ich geschrieben habe, oder?

      Somit ist die Abschäumung eben ein probates Mittel, um einen Nährstoffexport voranzutreiben.
      Inwiefern das nun erwünscht ist und wie der AS aufgrund der gegebenen Nährstoffsituation eingestellt wird, muss man natürlich immer bedenken.

      Bestätigt ja auch meine Aussage mit der ggf. trockenen Abschäumung bei Nährstoffmangel.
      Währenddessen dieser dennoch kontinuierlichen Gasaustausch und die ggf. verminderte? Entfernung vorhandener Trübstoffe gewährleistet.

      Gruß,
      Matthias
    • Ich denke eher, es liegt an der Dimensionierung der Komponenten. Ein dicker Abschäumer in einem Becken praktisch ohne Nährstoffe wird Probleme bekommen, eine stabile Schaumsäule aufzubauen, insbesondere, wenn die RFP vergleichsmäßig klein dimensioniert ist und nicht genügend Wasser nachgeführt wird.

      Triton etwa möchte ja immer eine starke Abschäumung, sagt aber auch direkt ein hoher Durchsatz durch das Technikbecken mit 10fachem Durchsatz ist sinnvoll. Ohne diesen hohen Durchsatz fängt der große Abschäumer nämlich an, das Wasser wiederzukäuen und die Schaumsäule baut sich nicht auf.
      Viele Grüße

      Sandy
    • Hallo Hajo,

      das stimmt natürlich. Wie die Abschäumer-Hersteller auch gerne angeben, können z. B. Scherkräfte (Nadelrad!) eine Rolle spielen. Im speziellen Fall von Sandy würden aber z. B. die Verweildauer im Kontaktrohr oder ein längerer oder intensiverer Luft-Wasser-Kontakt nicht so viel bringen.

      Scherkräfte lassen auch ohne Luftkontakt TEP, also kleine organische Partikel, entstehen. Der Abschäumer holt zumindest einen Teil der Substanzen aus dem Wasser, die diese Partikel bilden. Es wäre deshalb eine interessante Frage, wie Feinstfiltrierer wie z. B. Röhrenwürmer oder Schwämme mit und ohne Abschäumung wachsen, also vielleicht eine Frage direkt an Dich. Ich denke mal, Du hast vielleicht Ecken, wo sowas wachsen kann.

      Die nächste Frage wäre dann, Scherkräfte durch Pumpen, gut oder nicht gut für Planktonfiltrierer?

      Gruß

      Hans-Werner
      H ><((((°>

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    • Hallo zusammen,

      das in den verlinkten Artikeln unterschiedliche C:N-Verhältnisse gefunden wurden, stellt sich mir auch die Frage, ob und wie der Abschäumer das N:P-Verhältnis beeinflusst. Wenn er z. B. überwiegend Bakterien herausholt, könnte er das Verhältnis vielleicht sogar zum N hin verschieben, holt er aber mehr Protein heraus, sollte sich das Verhältnis eher zum P hin verschieben, da Proteine N-reich sind.

      Grüße

      Hans-Werner
      H ><((((°>

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    • Hans-Werner schrieb:

      Hallo Matthias,


      verstehe ich nicht. Der Abschäuer schäumt nichts ab, gleichzeitig ist Nitrat erhöht. Wenn ich dann Organik zugebe, wird Nitrat wieder abgesenkt und das Wasser mit der (notwendigen?) Organik angereichert. Warum wird dadurch die Funktionsweise des Abschäumers konterkariert? Was ist die Funktionsweise eines Abschäumers? Wenn er tatsächlich die Organik mit Nährstoffen herausholt, nutzt die Zufuhr von Organik doppelt oder dreifach: Die Abschäumung wird verstärkt, Nitrat abgesenkt und das Wasser wird durch Organik fisch- und korallenfreundlicher. Wo ist da das Problem? ?(

      Gruß

      Hans-Werner


      Hallo Hans-Werner,

      entweder habe ich mich an der Stelle in meinem zweiten Beitrag des Themas etwas verdrückt ausgekehrt oder hab Deine Ausangsfrage (noch) nicht (ganz) verstanden.
      Das kann natürlich sein.
      Macht aber nix, dafür diskutieren wir ja. :)

      Die Frage in der Überschrift war: "Was holt ein Abschäumer aus dem Wasser?"

      Würde dazu mal gerne eine ergänzende Frage in den Raum stellen: "Was soll(te) ein Abschäumer aus dem Wasser holen?"

      Das ist m.E. eben sehr individuell zu beantworten. Und ggf. habe ich zwar kein abschäumbares Ergebnis im Topf, jedoch evt. sehr wohl einen funktionierenden Stoffwechselkreislauf bzw. einen Stoffwechselkreislauf, der eben keiner gewohnten oder erwünschten? Schaumbildung bedarf.
      Und diese Schaumbildung oder "das was im Topf landet" eben angepasst werden kann.

      Die Konstellation wie Du sie oben beschreibst, macht auf den ersten Blick absolut Sinn.
      Aber da würde ich zumindest schon auch gleichzeitig darauf achten was mir denn den erhöhten Nitratwert im Wasser verursacht.
      Vielleicht zunächst dafür die Ursache finden und nicht an erster Stelle ein Exportmedium wie den Abschäumer "auf Vordermann" bringen wollen.

      So war mein Beitrag zu verstehen.

      Daher ja in diesem Zusammenhang mein Bezug auf Nährstoffarmut.
      Mit "Konterkarieren" war das abgeschäumte oder nicht abgeschäumte Ergebnis gemeint.
      Brauche ich denn dieses beschriebene (von mir gewohnte) Ergebnis im Zweifelsfall/Einzelfall?

      Möchte man ein respektables "Abschäumerlebnis" oder eben Ergebnis, kann man ja mit Organik arbeiten.
      Da gebe ich Dir vollkommen recht.

      Diesem Vorgehen könnte man jedoch zumindest an dieser Stelle der Diskussion in etwa mit der Frage begegnen "Habe zwar einen sehr niedrigen PO4-Wert jedoch möchte ich unbedingt mit Adsorber arbeiten. Wie bekomme ich meinen Phosphatwert höher? Ich will ja unbedingt einen Phosphatadsorber einsetzen".

      Gruß,
      Matthias
    • Scherkräfte an Nadelrädern spielen eine entscheidende Rolle bei der Abschäumung. Und zwar nicht die Scherkräfte ansich, sondern die dabei entstehende elektrische Aufladung. Bei etlichen Versuchen konnten wir zweifelsfrei eine erheblich bessere Abschäumung erzielen mit dickeren Nadeln als mit dünnen und mit elektrisch leitfähigem Material wie z.B. POM ELS.
      kern.de/de/technisches-datenbl…methylen-pom-els?n=1219_1

      Fräst mal ein Nadelrad aus PE und im direkten Vergleich, ein Nadelrad aus POM ELS, Ihr werdet euer blaues Wunder erleben. Das sind dann so die kleinen Feinheiten, die kaum einer auf dem Schirm hat, denn Fakt ist, dass die elektrische Aufladung mit eine entscheidende Rolle spielt bei der Abschäumung und beim Schaumaufbau generell.

      Als gesichert dürfte mittlerweile auch die Erkenntnis sein, dass ein Vliesfilter so viel Stoffe aus dem Wasser holt, dass man heute getrost einen kleineren Abschäumer einsetzen kann.

      Grüße .. .Klaus
      Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....
    • so ist es... aber würde trotzdem den Sauerstoffeinrtrag vom AS nicht vernachlässigen.
      Weiter würde ich den so wählen wie es der Markt will ;)
      Also bei Wechsel ist der Wiederverkauf immer so ein Punkt :)

      der Vliesser läuft bei mir jetzt ca. 1,5 Jahre.... einfach Bombe aber das ist anderes Thema... trotzdem habe ich einen Bubble King 200 drin.... und hätte damals ein 250er rein gepaßt dann hätte ich den genommen....

      weil ... haben ist besser als brauchen :) :hop1:
    • Hans-Werner schrieb:

      Hallo Hajo,

      das stimmt natürlich. Wie die Abschäumer-Hersteller auch gerne angeben, können z. B. Scherkräfte (Nadelrad!) eine Rolle spielen. Im speziellen Fall von Sandy würden aber z. B. die Verweildauer im Kontaktrohr oder ein längerer oder intensiverer Luft-Wasser-Kontakt nicht so viel bringen.

      Scherkräfte lassen auch ohne Luftkontakt TEP, also kleine organische Partikel, entstehen. Der Abschäumer holt zumindest einen Teil der Substanzen aus dem Wasser, die diese Partikel bilden. Es wäre deshalb eine interessante Frage, wie Feinstfiltrierer wie z. B. Röhrenwürmer oder Schwämme mit und ohne Abschäumung wachsen, also vielleicht eine Frage direkt an Dich. Ich denke mal, Du hast vielleicht Ecken, wo sowas wachsen kann.




      Nun ja, die üblichen Verdächtigen, wie gelber Schwamm und Röhrenwürmer.
      Sie wachsen floatend, dh. je weniger ich mit Staubfutter u. ä. arbeite, desto
      mickriger werden sie.
      Das ist nicht aussergewöhnlich, denn in abgeschäumten Wasser sind sie sicher auch zu finden.
      Gruß
      Hajo



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      aber aufhören zu leben.
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    • Hallo Hajo,

      den gelben Kalkgitterschwamm würde ich jetzt zu den anspruchslosesten Arten zählen. ;)

      Hallo Klaus,

      was hat das mit dem elektrisch leitfähigen Material zu bedeuten? Heißt das nicht eigentlich weniger elektrische Aufladung weil diese abgeleitet wird? Zumindest in den Schulphysik-Versuchen werden elektrisch nicht leitende Plastik-Materialien, wie Plastiklineal oder Kunststoffstab, benutzt, um die Haare zu Berge stehen zu lassen oder um Papierschnipsel tanzen zu lassen.

      Grüße

      Hans-Werner
      H ><((((°>

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      Franconia Franca
    • @Hans-Werner

      ich habe vor gut 10 Jahren mal intensive Versuche gefahren, gerade was die Materialauswahl der Nadelräder betraf, deren Konstruktion und Design. Wir haben ja früher die gelben und roten Nadelräder gefräst. Das Material war PE. Polyehtylen ist sehr weich und es ging eigentlich letztlich darum dass die Nadeln nicht so schnell abbrechen sollten bei Feindkontakt.
      In Versuchen haben wir dann auch mal Nadelräder aus normalem POM gefräst und dann aus POM elektrisch leitfähig. Gleichzeitig wurden die Nadeln dicker gefräst und das Ergebnis war erstaunlich: die normalen POM Räder brachten kein besseres Ergebnis. Aber : ... bei gleicher Größe, mit dem selben Fräsprogramm brachten die POM-ELS Räder über 500 Liter mehr Luft und die Schaumkrone war viel stabiler, das heißt, der Schaum war so fest, dass er nicht mehr in sich zusammenfiel. Das *zusammenfallen* im Schaumrohr ist ja ein großes Problem gerade bei Meerwasserbecken, die wasserchemisch so daneben liegen, dass sich kein fester Schaum aufbauen kann. Die besten Ergebnisse hatten wir mit unseren ganz alten Titan-Nadelrädern, die handbestückt wurden. Irgendwann kam ich dann zur Erkenntnis, dass es was mit der elektischen Aufladung zu tun hat.

      de.wikipedia.org/wiki/Reibungselektrizität

      Durch den Magnetismus im Rotorraum hervorgerufenem elektrischen Feld der Pumpenrotoren findet eine elektrische Aufladung statt, die durch metallische Rädern oder elektrisch leitfähigem Kunststoff durch Reibung an den Nadeloberflächen an die Blasen abgegeben werden. Schmutzstoffe, egal welcher Art, lagern sich dadurch viel besser an die Blasen an und der Schaum wird stabiler, besonders die Schaumkrone. Auf die Spitze konnte ich das Ganze noch treiben, in dem man den FI überbrückt und das Wasser komplett mit einem Trafo unter Spannung setzt. Dann hat man in kürzester Zeit eine Schaumparty im Filter und drumherum. Letztgenanntes Experiment war aber nicht praxistauglich, diente aber wesentlich einem Wissensvorsprung wie ein Abschäumer überhaupt funktioniert.


      GRüße .. .Klaus
      Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....
    • Hallo Klaus, hallo zusammen

      vielen Dank für die ausführliche Darstellung und den Link. Mir kommt es aber immer noch so vor, als ginge es vielleicht eher um die Verhinderung oder Ableitung von elektrischer Aufladung, außer bei dem Versuch mit dem Trafo. Hast Du von dem Trafo nur einen Pol angelegt oder hast Du Elektrolyse betrieben?

      Im Link unter "Vermeidung" sind Maßnahmen, die einigen Deiner Maßnahmen entsprechen, indem sie Aufladungen ableiten. Auch ist Salzwasser, das besser abgeschäumt werden kann als Süßwasser, deutlich besser elektrisch leitend. Geht es also vielleicht eher darum, die Aufladung der Luftblasen zu vermeiden?

      Mein Beitrag 28 legt noch eine andere Frage nahe: Beeinflussen unterschiedlich nass oder trocken eingestellte Abschäumer das N:P-Verhältnis vielleicht unterschiedlich und bringt vielleicht deshalb manchmal eine nasse Einstellung des Abschäumers Abhilfe?

      Grüße

      Hans-Werner
      H ><((((°>

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    • Hallo,

      evtl. zur Erkenntnissfindung meine Beobachtungen der letzten Zeit.

      Wasser: 500 Liter 5 Jahre Standzeit - Steinkorallen
      Nitrat 50
      PO4 0,04 (Elmi Phos in gebrauch)
      starke Fütterung
      WW 20 Liter die Woche
      Vodka und Bacto Ballance Dosierung
      Balling KH und CA

      Ich habe mir wegen dem Nitratproblem einen Skim Cleaner Helix gekauft. Ich mache den Abschäumer nur alle 2 Wochen sauber, da ich diese Arbeit nicht mag.

      ->durch den Cleaner konnte mehr Absorbat im Topf festgestellt werden. Es war aber auch flüssiger.
      Nach jedem 10 sek. Reinigungsintervall (2x Tag)kochte der Abschäumer über.

      ->Nitrat blieb bei 50

      Nach ca. 2 Monaten nun einen Rollermat von Theiling installiert.

      Er läuft jetzt 1 Monat

      ->Nitrat 40

      Abschäumer schäumt nur noch nach dem Reinigungsintervall des Helix ab.
      Aber nur noch wenig Absorbat - halte den Abschäumer nun fast schon für überflüssig.
      Bis auf die Sauerstoffversorgung.
      im Bild 1 Woche keine Reinigung


      Evtl hole ich mir noch einen
      Skimz Macroalgen Reactor MBR127
      gegen das Nitrat.



      Grüße



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