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Ein Neuanfang

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    • Hallo Lexo,
      ich verwende den Knoblauchsaft unverdünnt. 10-15 Minuten ziehen lassen und verfüttern.
      Da aber alle Fische seit langem in Topzustand sind, nur mal sporadisch.

      Gruß
      Bernd
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    • Nein, abgemessen habe ich es nicht. Futter ins Glas und ein paar Tropfen zum Einziehen einfach drauf.
      Dann ab ins Becken.

      Gruß
      Bernd
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    • Die Hersteller wollen natürlich verkaufen.
      Ich habe die Flasche über Monate im Kühlschrank und alles ok

      Gruß
      Bernd
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    • @ Berni
      Deine Empfehlung trägt Früchte.
      Man sieht nach kurzer Zeit schon eine Veränderung. Danke dir ;) das bringt mich Ausnahmsweise kostengünstig vorran.

      Das Thema Salz war ja vor kurzem groß angesagt.
      Ich habe Grade von dupla reaf Salt auf Red sea pro color getauscht ... Nun knallt es richtig. Alle Korallen bekommen nach 2 Wochen Wachstums spitzen... Violett schmierige dratalgen gehen langsam zurück ... Kann fast Luftsprünge machen. Wänn die grundel nicht soizit begangen hätte. Dann wäre auch der Bodengrund weiß statt braun.

      Aktuell habe ich den sangokai NP komplett. Somit ist ja auch mein po4 minimal erhöht.
      Lohnt es sich ein po4 Absorber zu nutzen?
      Leider weiß ich nicht wie viele Teile no3 dem po4 gegenüber stehen
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • Lexo schrieb:

      Lohnt es sich ein po4 Absorber zu nutzen?
      Leider weiß ich nicht wie viele Teile no3 dem po4 gegenüber stehen
      Hallo Lexo,

      PO4-Adsorber oder nicht hängt von der Konzentration ab bzw. vom Zustand der SPS. Über 0,2 mg/l auf jeden Fall - wobei diese Obergrenze für einige Arten schon zu viel sein kann.
      Das Verhältnis N-P wird meiner Meinung nach überschätzt, wobei Extremverhältnisse nicht anzuraten sind. Lange Zeit wurde viel über dieses REDFIELD-Verhälnis diskutiert. Wer sich dafür interessiert:
      aquacare.de/download/veroeffen…field-Verh%C3%A4ltnis.pdf

      LG Burkhard
    • Hallo Lexo,

      so ein Adsorber holt noch ganz andere Dinge aus dem Wasser. Wenn dein PO4 entsprechend hoch ist, bringt das aber tatsächlich was.

      Ohne entsprechendes PO4 wird aber auch der No3-Abbau behindert und NO3 kann sogar langsam ansteigen. Das sind so die zwei Werte neben der KH die man (je nach Becken) regelmäßig messen sollte.

      Ehsan Dasthi von Triton hat ja versprochen, dass Cyanos und Co zukünftig der Vergangenheit angehören und er alle Stellschlüssel gefunden hat :D .



      Ehsan hat in der Vergangenheit schon viele Innovationen in unser Hobby eingebracht, mal sehen mit was er uns diesmal überrascht. Und wenn es nicht funktioniert, auch nicht so schlimm.

      Burkhard, Danke für deinen Artikel. Davon lebt die Zeitschrift Koralle.



      Lexo schrieb:

      Ich finden des doof 2 Opfer Tiere zu haben zudem dann sie auch noch zu kaufen / bezahlen.
      Könnt ihr was dazu sagen

      Ist schon länger her, aber gute Händler stellen dir vorab auch Paare zusammen (kostet dann etwas mehr) und das klappt meistens richtig gut.



      LG
      Daniel
    • Ist natürlich kein "Allheilmittel" aber wenn sich der Belag noch im Anfangsstadium befindet, trägt es schon zur Eindämmung bei.
      Du kannst es ruhig auch zukünftig ab und zu als Prophylaxe einsetzen.

      Gruß
      Bernd
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    • Hallo Lexo,

      ich habe viele Jahre ein Paar im großen Becken gehabt.

      Ich fand sie recht interessant. Aber am Tag sind sie nicht sonderlich aktiv. Sie sind eher nachtaktiv.

      Meinen Fischen haben sie nichts getan, aber sie können schon auch öfter mal recht übel gelaunt sein.

      So ganz uneingeschränkt würde ich sie bei deiner Beckengröße deshalb nicht empfehlen.

      Und wenn, dann als Paar. Dann sind sie wenigstens mit sich beschäftigt. ;)

      Viele Grüße,
      Ina
    • Hallo Lexo,

      es spricht nichts gegen Scherengarnelen. Stenopus hispidus sind gute Resteverwerter und eigentlich aus einem gut strukturierten Riffbecken nicht mehr wegzudenken. Je nach Groesse des Beckens sind aus Platzgruenden auch Stenopus cyanoscelis interessante Beckenbewohner. Diese kleine Stenopus-Art ist nichts fuer grosse Aquarien, da man sie dort selten zu Gesicht bekommt. Fuer kleinere Becken aber durchaus empfehlenswert. Ich pflege ein Paar Hispidus zusammen mit einem Paar Lysmata ( Weissband-Putzergarnelen). Beide Arten tolerieren sich,wobei die Stenopus die Oberhand bei Futterstreitigkeiten haben. Sonst gehen sie sich aus dem Weg.
      Noch eins zum Knoblauch. Als Prophylaxe durchaus empfehlenswert. Fuer die Behandlung einer bereits ausgebrochenen Infektion weniger.
      Gruss
      Hajo
      Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)
    • Hi Hajo.
      Immer wider lese ich deine Beiträge gerne.
      Ich war beim Knoblauch beeindruckt das mir so ein "billiger" Helfer leider im.laden verwärt blieb und man da 30ml zu 29€ verkaufen wollte. Danke hier noch Mal. Die Ergebnisse waren beeindruckend gut.

      Die von dir kleinere Art werde ich mir Mal unter die Lupe nehmen.
      Nach aktiv ist ja nicht schlimm.
      Für den einen unsichtbarer als anders, aber oftmals sind es die kleinen Dinge die helfen weiter zu pflegen ... Bei Tag und bei Nacht ...
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • na ja, nachtaktiv ist relativ zu sehen. Wenn es Futter gibt (natuerlich tagsueber) streiten sich meine Garnelen mit den Fischen um die besten Stuecke! Sie leben zwar etwas versteckt, aber wenn sie Futter riechen, dann ist es mit der Zurueckhaltung vorbei, wobei sie auch die LPS gruendlich absuchen.
      Noch etwas zur Groessenangabe: Stenopus hispidus wird ca. 10cm (Weibchen), die S.cyanoscelis ca. 3-4 cm.
      Gruss
      Hajo
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    • Oft ist damit Meerwasser Lexikon noch lückenhaft ...da sah ich auch gestern spontan noch 3-4 cm heute wollte ich mir das Lexikon (Buch) Mal aus dem Regal Fischen und abgleichen.



      Die rausgesprungen Grundel würde nun ersetzt, die Abdichtungen bearbeitet das kein spring Raum mehr möglich ist.
      Das die Grundeln baggern sah ich immer gerne, das (immer die gleiche Art) anders baut bemerkte ich beim beobachten auch.
      Die neue treibt es auf die Spitze bis her. Mit türmen (haus Bau) von 7-10 cm Höhe. Alle anderen der Art schlüpften meist in Höhlen oder unter Steine. Aber wir Menschen bauen auch immer alle anders ;)
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • Hi

      Dinoflagelate......

      Ich lese Grade ein Text wo steht wenn sie dies Problem haben, sollten sie keinen wasserwechsel mit neu aufgesamzenem Osmosewasser mehr machen.
      Nehmen sie nur das Wasser aus dem Aquarium und filtern sie es.

      (Wie das gehen soll steht da nicht)

      Rost stellen kann ich bereist als Grund ausschließen

      Meine grundl ist nicht am Bodengrund putzen gestorben aktuell.

      Spurenelemente sollte ich auch nicht weiter hinzu geben

      Desweiteren soll Aktivkohle genommen werden, aber ein Zeitraum steht nicht drin

      Habt ihr Tipps die helfen... Das alles finde ich Recht schwammig
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • Hallo

      Sehr massiver Einsatz von UV Anlagen soll gegen Dinos auch schon desöffteren gut geholfen haben.

      Hast du die Möglichkeit mit einem Microskop zu prüfen ob es wirklich Dinos sind .?
      Gruß vom Nils

      --------------------------------------------------------------------------------------
      Erfolg ergibt sich grundsätzlich aus Versuchen und Scheitern....!


      Hier gehts zu unserem Aquarium ...
    • Lexo schrieb:


      Unterschiedet man im süß und Salzwasser aktiv Kohle ?


      ja, weil es leider Unterschiede in der Herstellung gibt, sind auch unterschiedliche Produkte auf dem Markt. Einige Hersteller geben unterschiedliche Mengen fuer die Nutzung ihres Produktes an, wie z. B. 250g fuer Suesswasser oder 500g fuer Meerwasser. Andere weisen explizit auf den jeweiligen Verwendungszweck hin (z.B. nur Suesswasser).
      In der Regel haben die Hersteller diese Angaben gut leserlich beschrieben. Danach wuerde ich mich richten.
      Gruss
      Hajo
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      (Mark Twain)
    • Hi Hajo ich danke dir.
      Ich dachte mir schon das es da wohl Unterschiede gibt. Aber bevor man irgendwas ins Wasser schmeistieber schlau machen.

      Dinoflagelate, ... Sie sollen wohl giftig sein, und Grundel, Seeigel und anderen diebdadrqn knabbern oder Kies reinigen Schaden.
      Meine Grundel ist nach wie vor fit. Der Kies wird aber nur langsam besser. Das Riff an sich noch nicht.
      Wenn es so giftig währe wie ich gelesen hätte würde ich sicher Ausfälle haben oder..
      Ein Seeigel währe ja noch Mal ne Option zum Riff oder ?
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • Lexo schrieb:



      Ein Seeigel währe ja noch Mal ne Option zum Riff oder ?
      Hallo Lexo,

      Normalerweise schon. Er benoetigt fuer ein laengeres Leben zumindestens ein halbwegs veralgtes Becken mit Gruen-und/oder Kalkrotalgen. Wenn du das auf Dauer nicht bieten kannst, wuerde ich darauf verzichten.Es gibt Berichte, wo Seeigel auch an Salat gehen. Ich habe diese Methode zwar zur Kenntnis genommen, zweifele aber an der Verallgemeinerung.Jedenfalls habe ich es selbst noch nicht probiert.
      Seeigel sind weniger hart einzustufen, als allgemein verbreitet wird. Kommt auch auf die jeweilige Art und den Gesundheitszustand an. Schlechte Wasserwerte moegen sie gar nicht.
      Gruss
      Hajo
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    • Hi.

      Eine optische Erkennung ist ja eventuell hier auch schon möglich.

      Schwebeteilchen nach dem wasserwechsel...
      Bilder als das Aquarium aus ist (jetzt Grade ) und wenn es dann paar Std an ist (heute Abend) machte ich noch Vergleichsbilder am Stein und Bodengrund.
      Eventuell kann ja einer nen Urteil abgeben.

      LG und hoffe ein schönes Wochenende ohne Überflutung oder Dürre / Hitze
      Bilder
      • IMG_20180602_093143.jpg

        1,94 MB, 1.800×2.400, 39 mal angesehen
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • Hi.

      ;(

      Und die nächste Grundel ist gesprungen.
      Ein Rätsel wie sie das gemacht hat bleibt es allerdings.
      Meine Abdeckung lag zu 98% bründig drauf es war lediglich an beiden Steinseiten angekippt auf 1 cm wenn ich nicht im haus bin um Wärme raus zu pusten per Ventilator.

      Wenn ich im haus bin würde sonst ein Teil der Abdeckung verschwinden.

      Da es mit dem wider Mal raus springen langsarm ne Gewohnheiten wird, wird es mir langsarm zu teuer.
      Ich würde gerne den Tieren und dann auch meinem Geld zur liebe auf eine andere Boden Putz Option zurück greifen. Kann mir einer was empfehlen ?
      Bilder
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      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • Nein.
      100% an bzw aus ohne dimm oder mondlicht.
      Momentan habe ich ne Pech strene,...
      60-70% der Korallen ist tagsüber eingeschnappt, und zeigt sich im vollen Polypropylen Bild erst die letzten zwei beleuchtungs Std (8 Std pro Tag)
      Das geht jetzt ca 1-2 Wochen so. Ging mit der Hitze in Hamburg an.
      Ich hatte nie mehr als 26 Grad im Becken, standart ist 25 Grad

      Alle Wasserwerte sind normal geblieben und aktuell immer noch.
      Grüne Röhrenkoralle (Affenhaar)
      Gorgonien (2x)
      Milka oder andere Steinkorallen
      Euphila ist kleiner aber noch teils normal
      Fische sind unauffällig außer das die besagte Grundel getürmt ist.
      Werde mir Mal bei Red sea Preise für meine Netz Abdeckung hohlen.
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • Stephan123 schrieb:

      Ein Mondlicht kann gegen ausspringen helfen. Probieren Sie einfach aus. Das ist ein versuch Wert.
      das ist ein Irrtum. Diese Grundeln springen auch unter Mondlicht. Vielleicht sogar besonders gut.
      Sandgrundeln gehoeren eigentlich in ein Artenbecken, wo sie von anderen Fischen nicht behelligt werden.
      Der Hauptgrund fuer ihre Nervositaet ist die Enge des Aquariums. In ihrer natuerlichen Umgebung benoetigen sie eine gewisse Fluchtdistanz zum Riff. Diese Flaeche koennen wir ihnen in der Beengtheit eines Aquariums nicht bieten. Insofern suchen sie sich selbst einen Ausweg aus der ihnen nicht angenehmen Situation.
      Gruss
      Hajo
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      (Mark Twain)
    • Hallo Lexo,

      mit Umgebungsparametern sind Licht, Stroemung und Wasserchemie gemeint. Theoretisch kaemen bei einem Fischbesatz auch noch Stoerungen durch die Uebergriffe unsicherer Kandidaten hinzu. Es kann auch gut sein, dass durch deine Dino-Plage einige Giftstoffe im Zersetzungsprozess den Korallen zur Zeit das Leben schwer machen.
      Gruss
      Hajo
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    • wenn das alles stimmen sollte, dann frage ich mich allerdings auch, warum die Korallen so zicken.
      Wie sehen denn die Werte von PH (morgens+abends),KH,MG,PO4 und NO3 aus?
      Falls hier nichts Auffaelliges zu finden ist, bleibt vielleicht die Frage nach frei gesetzten Giftstoffen durch Dinoflagellaten offen. Egal,wie man das jetzt diskutiert: Vorbeugend wuerde ich erst einmal ueber Kohle filtern und dann weiter die Reaktionen beobachten. Theoretisch kaeme auch eine zu starke Lichteinstrahlung in betracht. Das wuerde erklaeren, warum die Polypen erst gegen Ende der Beleuchtungszeit (letzte Stufe der Dimmphase) munter werden.

      Gruss
      Hajo
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    • Hi. Ich habe keine dimmbaren LEDs
      Bis lang war da auch nie das Problem. Bis vor ca 2 Wochen war es so das mit dem Licht alle Korallen entfaltet waren weil die räumliche Umgebung hell ist was natürlich ja nicht ausreichend ist.
      Seit 1 Woche habe ich 100g Kohle im TB. Mir wurde aber geraten sie auch nach 7-10 Tagen zu tauschen bzw zu entfernen

      Morgens und abends messen, heißt mit Licht an bzw aus Gang oder egal und unabhängig davon ?
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • Beispiele foto

      17.5 zu 16.6 in dem Falle von dem Bild aktuelleres hatte ich nicht, sind es 4 Wochen. Aber das Problem ist ja sichtbar ... Und bei dem Problem bild, das ist eine Koralle die mit am meisten gestresst wirkt ist sie im sehr frühen zu stand zum Abend hin fotografiert worden und man sieht wie wenig grün auf dem Bild ist.
      Andere Steinkorallen stehen 6 Stunden mit 1/2 Polypen Bild da und 2 Std vom mich, zum Ende hin mit normalem vollem Bild ..
      Bilder
      • IMG_20180517_213955.jpg

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      • IMG_20180611_194502.jpg

        5,31 MB, 3.200×2.400, 29 mal angesehen
      Lg. Lexo aus Hamburg. :)
    • o.k., eh hier noch hin und her vermutet wird, lass erst einmal eine professionelle Wasseranalyse machen. Auf das Ergebnis laesst sich dann aufbauen. Ich schlage das deshalb vor, weil durch die Kohlefilterung u.a. dem Wasser Spurenelemente und Schwermetalle entzogen werden, welche die Korallen benoetigen. In welchem Ausmass der Austrag stattfindet, kann man nicht von aussen beurteilen. Schon gar nicht mit unseren Testmoeglichkeiten. Deshalb der Hinweis auf die Durchfuehrung einer professionelle Analyse. Als Gegenmassnahme koennte man einen oder mehrere Wasserwechsel durchfuehren. Bei Befall von Dinoflagellaten ist das eher kontraproduktiv. Besser erst einmal die Analyse betrachten, bevor man noch an weiteren Schrauben dreht.

      Gruss
      Hajo
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