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Alusteck Profile

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    • Hallo Jürgen,
      sorry wenn ich so in deinen Thread platze, aber ich hätte da bitte 2 Fragen dazu.

      Bin mir durch euch (Danke auch an Sandy) mittlerweile klar welche Profile ich nehme. Allerdings wo ich aussteige:

      1) Es gibt bei den Systemen (z.B: Modetis immer Profile Typ I und Typ B, bei der anderen Marke noch Typ M). Dann gibt es noch "schwere und leichte" Ausführung.
      Welche nimmt man da? / hab nur ein 100x55x60 Becken, allerdings gerne in Pool-Version

      2) Wie funktioniert die Befestigung der Verkleidung? (Nutensteine... aber was macht man mit denen, hab wirklich brav gegoogelt, finde kein einziges Foto). Ich hab bei meinem Becken 2 Sichtseiten und 2 die durch eine Wand verdeckt.

      Die Verdecken würde ich gerne mit so Siebdruckplatten 9mm verkleiden (soll ich die dann mit Nutensteinen oder gleich in die Profil Nut schieben)? Kappt das auch wenn man so Versteifungswinkel nimmt?
      Die 2 Sichtseiten sollen irgendwie Hochglanz Weiß werden, wie kann ich die am Besten fixieren?

      Wenn mir das wer erklären kann wäre ich dir sehr dankbar, falls zu viel Arbeit würde ich mich auch schon über einen Link freuen wo man das sehen kann!

      Vielen Dank schon mal im Voraus


      lg Dieter
    • Hallo Dieter

      Fragen kostet nix und es ist im Prinzip recht einfach mit den Profilen. ;)

      Der Unterschied der Profil ist die Masse oder auch im Querschnitt erkennbar, die Materialstärke.
      Für Gewicht ist halt das Stärkere I Profil nötig.

      Für deine Maße würde ich mit 30x30L Nut6 nehmen.
      Das passende Befestigungsmaterial ist dann unter Nut 6 Zubehör zu finden (achtung, es gibt im 30er Profil keine großen Winkel 30x60, da solltest du mit Knotenblechen arbeiten)
      Oder gleich 40x40 Nut 8, da gibt es mehr zubehöhr

      Die Nutensteine sind eigendlich nur eine Mutter, die in der Profilform gebaute ist, durch eine kleine Kugel
      kannst du sie dahin schieben, wo sie benötigt wird (sie wird leicht geklemmt und bleibt in der Position).
      Tip, die passenden Schrauben nicht bei Motedis bestellen, die gibt es bei Ebay in A4 (Edelstahl, nicht rostend) günstiger. Und als am besten geignet haben sich Torx bewährt,
      alles andere (Kleine Sechskant, Kreuz, kleinerer Torx hat sich beim schrauben als nicht optimal erwiesen).

      Deine Wandseiten kannst du mit den Siebdruckplatten verschließen, auch über die Nutensteine (die kann man immer einsetzen, also auch wenn das Profiil geschlossen ist).
      Die "Türen" kannst du mit Magnetschnapper aus dem Möbelbau verschließen, schau mal im Baumarkt nach, was es gibt (da bin ich z.Z. auch noch am tüfteln, habe gestern fast alle Verbindungen angeschraubt und die "Türen" nur eingeklemmt, da mir die Magnet fehlen.

      Hoffe das dir das Hilft, wenn du weitere Fragen hast, melde dich.
      MFG
      Jürgen
    • Hallo Jürgen
      Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
      Nachdem ich zum zusammen stellen zu blöd bin wollte ich sowieso die bereits fertige Vorlage von der Seite verwenden. Die ist mit 45er Profilen sicher überdimensioniert, aber eben schön mit allen Teilen kostet ca 240,...
      Ich müsste dann nur noch den Rest dazu bestellen.
      Das wären
      A) 4 scharniere f.d. Türen vorne (wie werden die am Profil befestigt?)
      B) 8 so Winkel (gegen die scheerkräfte vorne u. Hinten) oder brauch ich die nicht wegen der siebdruckplatte hinten?
      Ç) Und eben die nutensteine (braucht man da 8 Stück pro Platte? )
      Wie man da die Platte darauf befestigt ist mir immer noch unklar, aber das werde ich schon checken wenn ich sie sehe grins

      Hab ich da noch was vergessen?

      Vielen Dank für deine Geduld
      Lg dieter
    • Hallo Dieter,

      die einzige Aufgabe der Nutensteine ist es, eine Möglichkeit zum Verschrauben zu geben. Der Nutstein wird einfach in das Profil geschoben und damit hat man ein Gewinde, in das man eine Schraube reindrehen kann. Was man nun mit dieser Schraube befestigen möchte ist egal.
      Für die Befestigung einer Seitenwand etwa kannst Du dann einen einfachen Winkel wie den hier verwenden. Nur würde ich statt der hier gezeigten normalen Schrauben wie schon vorgeschlagen Schrauben aus Edelstahl nehmen, damit diese nicht so schnell rosten.
      Viele Grüße

      Sandy
    • Hallo Sandy,
      danke jetzt hat es auch der letzte (also ich) verstanden. GRINS

      Aber dann könnte ich auch gleich sowas

      easy-systemprofile.de/product_…lock-mit-nutfuehrung.html

      Uniblock mit Nutführung

      1,10 EUR
      (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
      verwenden?

      Da würde ich 4 Stück pro Platte brauchen wenn ich das richtig verstehe.

      Könntest du so nett sein und meine Zusammenstellung (oberhalb) mal kurz durchlesen, ob das so ok ist? (C würde wegfallen wenn ich die Uniblock-Dinger benutze

      Vielen Dank und
      lg dieter
    • Ich hoffe es ist ok wenn ich den alten Thread wieder auskrame.

      Ich bin auch gerade dabei ein Becken zu planen:
      Raumteiler: 130x70x60

      @Sandy
      Wie hast Du die Profile verbunden? Oder hast du dort wo die Eckverbindungen sind die Nut der Siebdruckplatte entfernt?
      Grüße,
      Sebastian

      Tagebuch:

      550l Raumteiler

      Hauptbecken: 550L - 130x70x60cm
      Technikbecken: 155L - 80x54x36cm
    • La-sasch schrieb:

      Hallo Leute hab da mal eine Frage und zwar steht so in den nächsten paar monaten ein neues Aquarium an und zwar in den Maßen 130*65*60cm.
      Jetzt suche ich Unterkonstruktion die das gewicht hält und frage mich ob Alusteck proviele mit Eckverbinder aus Stahlkern So ein Gewicht halten können, die Alu Vierkantprofile haben das Maß 30X30mm oder wisst ihr was besseres.

      Danke schonmal im voraus.

      Gruß Sascha
      Hey, also ich habe meine Unterkonstruktion mit Alusteck gebaut. Einfach aufgebaut, extrem stabil und da wackelt nichts. Es gibt auf Facebook auch viele Leute die ihre Untergestelle oder ganze Terrarien gebaut haben, wo übermäßig positive Resonanzen gezogen werden. Und das was Alusteck an Bauplänen anbietet, kannst du ja als Orientierung nutzen und noch individuell anpassen. Beispielsweiße durch Querstreben etc. Mir gefallen Alusteck-Profile bereits seit langem am besten und ich verwirkliche immer wieder Projekte mit dem System, da es meiner Meinung deutlich flexibler einsetzbar ist und gerade in Hinsicht auf Optik einen großen Vorteil hat.
    • weyno schrieb:


      Hey, also ich habe meine Unterkonstruktion mit Alusteck gebaut. Einfach aufgebaut, extrem stabil und da wackelt nichts. Es gibt auf Facebook auch viele Leute die ihre Untergestelle oder ganze Terrarien gebaut haben, wo übermäßig positive Resonanzen gezogen werden. Und das was Alusteck an Bauplänen anbietet, kannst du ja als Orientierung nutzen und noch individuell anpassen. Beispielsweiße durch Querstreben etc. Mir gefallen Alusteck-Profile bereits seit langem am besten und ich verwirkliche immer wieder Projekte mit dem System, da es meiner Meinung deutlich flexibler einsetzbar ist und gerade in Hinsicht auf Optik einen großen Vorteil hat.
      Selten so einen Mist gelesen hier auf dem Forum !! Ist das eher ein Werbebeitrag ?
      Davon abgesehen, sind Alu-Stecksysteme so ziemlich das Schlechteste, was man als Unterkonstruktion nehmen könnte.
      Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....
    • hmm.
      und warum ist das so Klaus?
      Ich hab die auch im EInsatz, wenn auch nicht bei meinem großen Becken.
      Sie sind einfach aufzubauen, günstig und, wenn auch nicht so stabiel wie die Schwerlast-Alusysteme, ausreichend stabiel. Besser als so mancher Fertigschrank.

      Gruß
      honk
    • @klaus Jansen: Was empfiehlst du für eine Unterschrank-Konstruktion?

      Hintergrund meiner Frage ist, dass ich ein neues Gestell für mein Reefer 250 benötige mit (un jetzt kommts) Schwerlastrollen.
      Ich wohn ja in einer Mietwohnung der Gemeinde und einmal im Jahr kommt der Elektroprüfer und checkt, ob die FIs noch auslösen usw...
      Leider ist der einzige Platz, an den ich mein Aquarium stellen kann direkt vor dem Sicherungskasten.
      Also hat mein Vater (Rentner mit Langeweile) vorgeschlagen, ein neues Gestell zu bauen.
      Er schlägt vor, das Gestell aus Stahl zu schweißen (er kann wirklich gut schweißen) und dann pulverbeschichten zu lassen.
      Hier im Forum werden immer wieder Bosch-Profile empfohlen, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die nicht so super geeignet sind für Aquarien mit Wellensimulation (Tunze Wavebox z.B.), weil die sich im Laufe der Zeit losruckeln.

      Viele Grüße,
      Rüdiger
    • Ruediger schrieb:

      @klaus Jansen: Was empfiehlst du für eine Unterschrank-Konstruktion?

      Hintergrund meiner Frage ist, dass ich ein neues Gestell für mein Reefer 250 benötige mit (un jetzt kommts) Schwerlastrollen.
      Ich wohn ja in einer Mietwohnung der Gemeinde und einmal im Jahr kommt der Elektroprüfer und checkt, ob die FIs noch auslösen usw...
      Leider ist der einzige Platz, an den ich mein Aquarium stellen kann direkt vor dem Sicherungskasten.
      Also hat mein Vater (Rentner mit Langeweile) vorgeschlagen, ein neues Gestell zu bauen.
      Er schlägt vor, das Gestell aus Stahl zu schweißen (er kann wirklich gut schweißen) und dann pulverbeschichten zu lassen.
      Hier im Forum werden immer wieder Bosch-Profile empfohlen, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die nicht so super geeignet sind für Aquarien mit Wellensimulation (Tunze Wavebox z.B.), weil die sich im Laufe der Zeit losruckeln.

      Viele Grüße,
      Rüdiger
      Hi Rüdiger,

      schau Dir mal die Lösungsansätze von Jonas an ... ich glaube es ist der vorletzte Post wo er das beschreibt!

      LG
      Eric
    • honk schrieb:

      hmm.
      und warum ist das so Klaus?
      Ich hab die auch im EInsatz, wenn auch nicht bei meinem großen Becken.
      Sie sind einfach aufzubauen, günstig und, wenn auch nicht so stabiel wie die Schwerlast-Alusysteme, ausreichend stabiel. Besser als so mancher Fertigschrank.

      Hallo Honk ( ist das dein richtiger Name ? So nenne ich immer unseren Jüngsten, wenn er mal wieder Mist gebaut hat :D )

      du hast die die Antwort ja schon selbst gegeben.... weil die Dinger instabil sind. Torsionssteifigkeit liegt nahe bei null, da muss man die schon aufwendig mit Holzplatten innen aussteifen. Wird das Holz aber einmal an den Kanten nass, dann wars das mit der Stabilität.
      Auf guten Wellenschlag sollte man dann aber verzichten.

      Das Beste was man hernehmen kann, sind Stahlrohr-Untergestelle, 3mm Wandstärke, schutzgasverschweißt, geschliffen und gerichtet. Den Oberzug als Rechteckrohr ausbilden in der doppelten Breite, das heißt alle aufrechten Teile zum Beispiel 40x40x3 mm und die oberen Traversen 80 x 40 x 3mm. Danach alles zum Pulverbeschichter und 2 x beschichten lassen. Haste nie wieder Ärger.

      Bei mir. ( siehe Bilder ) sind alle Untergestelle geschweißt, nur am großen Becken sind X-Profile der Fa. ITEM verbaut worden, mit 60 x 60 und 120 x 60mm Maschinenbauprofilen.

      Diese Stecksysteme sind nicht so mein Ding. Hier in Köln ist bei einem Zoohändler eine ganze Verkaufswand mit kleinen Becken zusammen gekracht, allerdings waren die Verbinder aus Plastik. Wenn man Stecksysteme benutzen möchte, unbedingt nur die mit Stahlkern, nicht die Dinger aus Vollplastik.


      Just my 2 Cents.

      Klaus

      Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....
    • Alu-Stecksysteme sind wirklich nur etwas für kleine Aquarien (wo auch immer die Grenze liegt). Und wie bereits erwähnt müssen sie sehr gut durch Seiten-, Rück- und Auflageplatten stabilisiert werden.
      Professionelle Alusysteme sind schon erheblich besser für größere Lasten geeignet.
      Das Non-plus-Ultra sehe ich auch in der geschweißten Stahlversion, pulverbeschichtet. Die Beschichtung muss aber zu jeder Zeit in Takt bleiben, sonst rostet es.
      Bei rollbaren Systemen und bei starkem Wellenschlag müssen alle Systeme inkl. Aquarienscheiben auf dynamische Lasten berechnet werden. Die rein statischen Berechnungen können ganz schön in die Hose gehen.
      LG Burkhard
    • Hallo Burkhard,

      warum muss ich bei einem rollbaren Aquarium dynamische Lasten berechnen und wie stelle ich das an?
      Ich habe Reefer 250 mit ca. 244 Liter Wasservolumen + Gewicht der Scheiben + Gewicht der Steine und Technik.
      Ich schätze das Gesamtgewicht des Beckens inklusive Technikbecken und Inhalt auf etwa 350 kg.
      Ich hätte nun einfach 5 Schwerlastrollen unter das Gestell geschraubt, mit der Wasserwaage ausgerichtet und dann die Grundplatte für das Technikbecken eingesetzt. Die äußere Verkleidung wollte ich aus abnehmbaren Forex-Platten machen, hinten soll das Untergestell offen bleiben zwecks besserer Entlüftung.
      Habe ich etwas vergessen?

      Viele Grüße,
      Rüdiger
    • Dynamische Lasten werden wir nicht berechnen können. Das können Statiker und Bauingenieure.
      Was aber bekannt sein sollte ist das Problem der Schwingung. Die erzeugen enorme Querkräfte.
      Mein kleines Becken könnte ich auch mit Rollen keinen Stück bewegen. Zuerst würde garantiert das Riff einstürzen (ist nicht verklebt). Und wenn ein Stein unglücklich gegen die Scheibe stößt ist die Überschwemmung das nächste Problem.
      Gute Stecksysteme vertragen schon viel Gewicht – nur eben keine Seitenkräfte. Ob ein Kind zu hause, ein Kunde im Geschäft oder Du beim Rollen durch die Wohnung das Wasser in Bewegung bringt – die Unterkonstruktion (Stecksystem) wird zusammenbrechen. ||

      Gruß Harald
    • Die Berechnung ist wirklich etwas für Fachleute. Wenn ich so ein Becken mir PRIVAT bauen würde, nähme ich Faktor zwei für die Glasstärke. (Es haben sich schon einige Leute ihr Aquarium mit einem Wellengenerator geschreddert. Trifft man die Resonanzfrequenz kann man mit relativ kleinen Pumpen enorme Wellen produzieren.)
      Das Gestell sollte einige Traversen aufweisen, um genügend Steifigkeit aufzuweisen.
      Ein gefülltes Aquarium zu bewegen, wird nicht einfach sein. Die Masse und Trägheit des Wassers wird Probleme bringen. Der Boden muss auf jeden Fall sehr glatt und sehr eben sein und muss die Punktbelastung der Rollen aushalten.
      LG Burkhard
    • Jogi schrieb:

      @weyno

      Hallo und willkommen hier im Forum,

      schau mal auf das Datum, der Beitrag auf den du geantwortet hast ist von Juli 2017 :rolleyes:

      ( Hast du auch einen "richtigen" Namen? )
      Hallo und vielen Dank ;)

      Mein Name ist Sascha. Ich freue mich hier zu sein. Ich hatte gesehen, dass der Beitrag schon etwas älter ist. Allerdings lag es in meinem Interesse meinen passenden Senf noch dazuzugeben. Ich rege mich immer tierisch auf, wenn jedermann meint seine Meinung zu haben aber selbst noch nie eine Erfahrung mit etwas gemacht hat. Überall sind eben immer nur Profi-Handwerker unterwegs.

      Aber erst einmal vielen Dank für die nette Aufnahme.
    • Hallo Sascha,

      Klaus und Burkhard sind Experten und haben beide beruflich viele Anlage selbst aufgebaut. Insofern kann man den schon absolut vertrauen. Die reden hier mit Sicherheit keinen Mist.

      Ich hatte mein Becken (rund 1.000 Liter) auf so einem dünnen Profil stehen (mit Stahlkern). Allerdings hatte ich das gesamte Gestell fest mit der Wand verbunden und einen Teil des Gewichtes über zwei tragende Wände abgetragen. Unter dem Becken war eine wasserfeste Multiplexplatte. Es hat funktioniert. Aber freistehend ohne Verankerung in der Wand würde ich keine 250 Liter darauf stellen. Da reicht ein kleiner Schubs aus und das ganze Ding kracht zusammen. Und dann auch nur mit vernünftigen Seiten-, Rück- und Auflageplatten.

      Die statische Last ist die maximal mögliche Tragfähigkeit des Gestells, welches sich im Ruhezustand befindet. Kommt eine Bewegung hinzu treten noch ganz andere Kräfte auf. Die dynamische Tragkraft ist in der Regel um ein Vielfaches geringer als die statische.

      Hallo Rüdiger, notfalls würde ich das Becken so weit von dem Sicherungskasten weg stellen, dass man jederzeit mit etwas Verrenkung noch dran kommt. Stell dir mal vor, der FI kommt nachts im Dunkeln und du musst erst mal 50% des Wassers ablassen. Das funktioniert nicht. Außerdem würdest du deine Pflichten als Mieter verletzen (AG Celle, Urteil vom 25.11.2016 - 151/110 C 1176/16 "Ein Mieter muss selbst unmittelbar und ohne zeitliche Verzögerung jederzeit auf die seiner Wohnung zuzuordnenden Sicherungen zugreifen können. Dies gilt gerade auch im Hinblick auf Stromausfälle, Kleinreparaturen oder etwaige Notfälle wie Brand oder Wasserschaden, in denen es gegebenenfalls geboten sein kann, die Stromzufuhr durch Betätigen der Sicherungen abzuschalten.")

      LG
      Daniel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniel Rother ()

    • moin,

      nein, ganz so negativ ist es nicht.

      mein becken mit 13jahren war ein 240-literbecken von juwel -120x42x50 in etwa.

      silikonverklebung im eloxiertem alurahmen und stecksystremschrank, selbstverständlich mit scherwänden ausgestattet.

      hat 40 jahre und mehrere umzüge gehalten.

      becken wurde dann undicht und der schrank dann mitentsorgt - zwar noch top in schuß aber halt überflüssig, so ohne becken....
      ansonsten
      gruss
      joe

      korallenfarm.de H
      shop.korallenfarm.de/index.php H
      "C o r a l s - made in Germany"
      der weg ist das ziel!
    • weyno schrieb:

      Ich rege mich immer tierisch auf, wenn jedermann meint seine Meinung zu haben aber selbst noch nie eine Erfahrung mit etwas gemacht hat. Überall sind eben immer nur Profi-Handwerker unterwegs.

      40 Jahre Berufserfahrung eines Handwerksmeisters mit eigener Schlosserei, der Hunderte von Untergestellen in allen Ausführungen gebaut hat, darf sich durchaus als Profi-Handwerker bezeichnen :wink

      Grüße ... Klaus
      Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....
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