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Der etwas andere Steingarten

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    • Hallo zusammen,

      hier sind noch ein paar Bilder. Bei den Fischen ist es leider nicht ganz so einfach. Hier fehlt mir momentan die Geduld und Ruhe für den richtigen Moment. Aber ich bleibe am Ball und reiche demnächst nochmal fisch- und lps-lastige Bilder nach.

      Viele Grüße
      Andreas
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    • ...und noch ein paar.
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    • Hallo zusammen,

      ich habe hier ja schon vom Auszug der beiden Z. flavescens berichtet. Seit dem Auszug gibt es allerdings öfters Raufereien zwischen dem Z. xanthurum und dem A. nigricans. Ich nehme aber mal an, dass hier nur die neue Rangordnung festgelegt wird.

      Demnächst kommt leider wieder einiges an Arbeit auf mich zu. Und zwar muss ich die linke Riffseite nochmal komplett auseinandernehmen. Grund dafür ist mein Montipora-Wildwuchs, welchem ich nicht mehr Herr werde. Hauptsächlich ist es die M. hoffmeisteri, die ihr Unwesen treibt und die Acros bedrängt. :(

      Aber in diesem Zuge kann ich auch gleich nochmal einige Stellflächen schaffen. Ich dachte da an bogenförmige Äste, die ich terrassenartig anordne.

      Viele Grüße
      Andreas
    • Hallo Ina,

      sorry, dass ich dich so lange hab warten lassen.

      Ich bin erst seit heute wieder im Alltagsmodus. ;)

      Also die beiden Schwertis müssten jetzt 1,5 Jahre im Becken sein. Sie vertragen sich auch noch wie am ersten Tag. Da ist bei den beiden verbliebenen Docs eindeutig mehr Biss drin. Die beiden Sturköpfe (nigricans und xanthurum) schenken sich aber auch keinen Zentimeter, aber darauf werde ich demnächst nochmal näher eingehen, wenn ich hier update.


      Hallo Sebastian, hallo Steffen,

      danke für euer Lob. :)


      Viele Grüße
      Andreas
    • Hallo zusammen,

      heute mal wieder etwas ausführlicher...

      Das leidige Thema Xanthurum vs. Nigricans findet leider kein zufriedenstellendes Ende. Wirklich schade, ich habe mir das etwas anders vorgestellt. Bei den beiden ist immer Unruhe drin. Es sind zwar keine richtig heftigen Attacken, aber es ist auch weit entfernt von Harmonie. So bringt das nichts und deshalb suche ich hier nach einer Lösung, wie ich sie sinnvoll trennen oder ergänzen kann, damit wieder mehr Ruhe einkehrt. Jetzt bereue ich auch die Abgabe der beiden Flavescens ein wenig. Vielleicht sollte ich einfach nochmal von vorne mit zwei Flavescens beginnen und dann die beiden Streithammel versuchen zu integrieren. Oder letztere gänzlich weglassen und es mit ein oder zwei anderen Arten versuchen. Über ein paar Tipps würde ich mich freuen.


      @Ina: Zur Ergänzung! Die beiden N. decora laichen mittlerweile sogar regelmäßig ab.


      Im Becken selbst hat sich in den letzten Monaten auch einiges getan. Wie bereits angekündigt, musste ich die linke Riffseite komplett auseinandernehmen, damit ich die wildwachsenden Montis loswerde. Ich habe Nägel mit Köpfen gemacht und die rechte Seite auch gleich noch etwas umgebaut. Hier waren aber nicht die Montis allein dran schuld. Ich wollte eh insgesamt etwas mehr Stellflächen schaffen.
      Und als ich dann schon mal dabei war, habe ich noch die Schachtverkleidung vor den Closed-Loop-Ansaugrohren verkleinert und die Nachströmöffnungen vergrößert. Dadurch habe ich etwas mehr Raum gewonnen und der Ablaufschacht wird vom Strömungswechsel auch nicht mehr beeinflusst. Vorher ist bei den Strömungswechseln der Wasserstand im Ablaufschacht leicht gesunken und war dementsprechend etwas nervend.
      Außerdem habe ich noch den Rücklauf der RFP umverlegt. Dieser befindet sich jetzt außerhalb der Schachtverkleidung, damit ich den Rücklauf als Strömung mit nutzen kann.

      Das Becken steht in zwei Wochen dann auch schon wieder drei Jahre und ich stelle fest, irgendwie ist man nie fertig. Es gibt immer wieder Sachen, die man optimieren kann, oder einfach nur will.

      Demnächst steht dann noch ein weiteres Projekt an, wobei ich noch ein wenig Hilfe von euch gebrauchen kann. Ich möchte ein Ablegerbecken in den vorhandenen Kreislauf einbinden, allerdings soll dieses eine Etage tiefer stehen. Mein jetziges Technikbecken soll allerdings im Technikraum hinter dem Hauptbecken stehen bleiben. Das ist für mich die komfortabelste Lösung und sollte möglichst nicht groß verändert werden. Ich habe die Technik gerne im Auge. Zu diesem Thema in Kürze mehr...

      Anbei noch ein paar aktuelle Bilder. Es ist zwar noch nicht alles am richtigen Platz und auf dem Boden ist auch noch Unordnung, aber das wird demnächst auch noch erledigt.

      Viele Grüße
      Andreas
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    • Andreas Malz schrieb:

      @Ina: Zur Ergänzung! Die beiden N. decora laichen mittlerweile sogar regelmäßig ab.
      Das ist ja toll! :thumbsup:

      Dann weißt du ja auch sicher, dass es ein Paar ist.

      Wegen deinen Doktoren:

      Lässt sich ausmachen, von wem der Streit maßgeblich ausgeht? Oder nehmen sich die beiden da nichts?

      Bei mir war ja der Xanthurum der Streithammel.

      Aber natürlich hast du mit dem Xanthurum und dem Nigricans zwei durchsetzungsstarke Doktoren im Becken. Da will wahrscheinlich keiner von beiden gerne nachgeben.

      Viele Grüße,
      Ina
    • Hi

      Mein Rotmeer ist von 8 docs der Aggressivste. Ein echter Saukerl! Weisskehl und Japonicus sind Lämmer dagegen. Allerdings habe ich letztes Wochenende 15 Chromis eingesetzt, seitdem ist komplett Ruhe im Stall. Eingentlich Zufall, aber der 180 Grad Stimmungswechsel kam genau auf den Einzug. Eine Erklärung habe ich nicht, ausser, dass halt mehr Betrieb herrscht.

      Gruess
      Andi
    • Hallo Ina,

      die Aggressionen gehen schon eher vom Nigricans aus. Als beide Flavescens noch im Becken waren, haben sich die Aggressionen aber wohl mehr verteilt. Jetzt ist der Xanthurum noch als einziger Kontrahent über und muss somit alles einstecken. Er wehrt sich ja auch und wie gesagt, es sind jetzt auch nicht die heftigsten Attacken, aber sie nehmen eben die Ruhe aus der Gemeinschaft.

      Viele Grüße
      Andreas
    • Hallo Andreas,

      Acanthurinae sind immer im Begriff sich durchzusetzen. Innerartlich, wie auch zwischenartlich. Mal mehr, mal weniger. Es kommt stark auf ihren Charakter und die Gegebenheiten im Aquarium an. In der Natur ist der Tisch reich gedeckt. Im durchgestylten Riffaquarium findet sich meist kulinarische Wüste. Da hilft auch nicht sonderlich ein aufgehängtes Salatblatt. Ein Salatblatt ist wenig gehaltvoll und dient eher der Beschäftigung, als den Ansprüchen eines heranwachsenden Doktorfisches. Zu dem meist kargen Angebot gesellt sich noch der Frust über den Artgenossen, der permanent in Sichtweite ist und die eigenen Schwimmwege kreuzt, und der den vermeintlichen Weidegründen im Wege steht und den Teufel tut, sich unterzuordnen.
      Hinzu kommt noch ein wesentlicher Faktor: Die Langeweile. Ich habe noch nie erlebt, dass sich in einem grossen, mit allerlei Arten vollbesetzten Gesellschaftsaquarium mehrere Doktorfische beharkt hätten. Ich habe es auch nirgendwo lesen können. Die Ablenkung verhilft Spannungen zu lösen oder zumindestens wenig aufkommen zu lassen. Dass es auch Ausnahmen geben kann, ist nicht selten der beginnenden Geschlechtsreife und der Persönlichkeit mancher Fische zuzuordnen. Normalitaet bei den Flossenträgern.
      In einem mehr als 2000l fassenden Becken pflegte ich zusammen A. pyroferus, A. olivaceus, C. hawaiiensis, Z. flavescens und Z. xanthurum. Das über viele Jahre. Das Becken wurde beherrscht von mehreren Grosskaisern, die allein durch ihre Größe keinen Streit an sich heranliessen. Die Docs tolerierten sich untereinander, weil sie durch Reize einerseits beschäftigt blieben (Futter, weite Schwimmwege, Verstecke, Artgenossen), und andererseits konnten sie auch kaum einen möglichen angestauten Frust an den grossen Kaiserfischen abreagieren.
      Trotz Frieden im Becken wurde dem A. pyroferus eine tiefe Schnittwunde verpasst. Bis runter auf das rohe Fleisch. Der Verdacht fiel sofort auf den Xanthurum, der nicht die Sanftmut in Person war, aber nie sein natürliches Aggressionsverhalten überzogen hatte. Beweisen kann ich es nicht, aber die Vermutung lag nahe. Es sind von Anfang an wenige Kommentkämpfe erfolgt und kein einziger Beschädigungskampf. Bis auf diesen speziellen Vorfall nach etlichen Jahren. So etwas sind keine dauerhaften Vorkommnisse. Eher seltene Begebenheiten.
      Du hast 3 Möglichkeiten: Entfernen des Nigicans, Entfernen des Xanthurum oder weiter die Situation beobachten. Von einer Aufstockung mit einer weiteren Art würde ich abraten, da beide Arten nicht gerade als höchst sozial verträglich gelten.
      Anbei als Dokumentation ein Becken mit Naso, Leucosternon und einem Paar Xanthurum.
      Friede pur. Während der letzten 10 Jahre. Mindestens. So kann es auch gehen.
      Gruß
      Hajo


      Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hajo ()

    • Hallo Hajo,

      vielen Dank für deinen Beitrag. Ja, ich dachte mir schon, dass mir auf langer Sicht nichts anderes übrig bleibt, als die beiden zu trennen. :( Ich habe da wenig Aussicht auf Besserung. Ich hatte noch die Hoffnung, dass ein zweiter Xanthurum dem Nigricans etwas mehr Respekt verschaffen könnte. Wahrscheinlich würden dann aber die beiden Xanthurum den Spieß umdrehen und den Nigricans attackieren.


      @Sebastian: Danke dir. :)

      Viele Grüße
      Andreas
    • Heyhou Andreas,

      ...nachdem es die Weichkorallenplantage von unserem Stefan L. leider nicht mehr gibt ist Dein Steingarten nun mein absoluter Liebligskübel hier im MWF!!! :thumbsup:

      Wenn ich da reinschaue denke ich jedesmal sehr stimmig, vor allem die beleuchetet blaue Rückwand !!! Sehr geil!!!
      Einen fetten Gruß vom

      Steffen
    • Hallo Steffen,

      auch dir danke ich für die lobenden Worte. :thumbsup:


      Hallo zusammen,

      zum bereits angekündigten Ablegerbecken, bräuchte ich eure Erfahrungen und Meinungen, ob meine Gedanken so sinnvoll sind... geplant ist die Größe von ca. 120x60x35 cm. Dieses Becken soll dann eine Etage tiefer direkt unter dem jetzigen Technikbecken stehen. Mir stellt sich die Frage, wie man den Kreislauf am günstigsten aufbaut.

      Ich habe folgenden Plan: Das Technikbecken im Technikraum hinter dem Hauptbecken soll an sich bestehen bleiben und wird lediglich erneuert. Es wird etwas kleiner und mit seitlichem Ablauf mit Schlitzrohr versehen. Darin stehen Rollermat, Abschäumer und Medienfilter. Vom Technikbecken geht es dann runter ins Ablegerbecken. Das Ablegerbecken müsste eine separate Kammer für die RFP bekommen, worin auch der Verdunstungsausgleich erfolgt. Die RFP fördert dann wieder zurück ins Hauptbecken. Alternativ zur RFP-Kammer im Ablegerbecken kann ich mir auch ein separates Becken mit RFP-Kammer ganz gut vorstellen. Darin kann dann auch gleich der Wasserwechsel erfolgen. Wenn man die Ablaufleitung teilt und Kugelhähne einbaut, sollte das wunderbar funktionieren. Außerdem hätte man dann auch gleich nochmal ein wenig Platz für zusätzliche Technik, falls doch nochmal was dazukommen sollte. Ich denke, man könnte es auch gleichzeitig als Quarantänebecken nutzen. Das Wasservolumen würde sich dadurch auch nochmal erhöhen. Was meint ihr dazu? ?(

      Viele Grüße
      Andreas
    • Hallo

      Ich würde mit einer zusätzlichen RFP im Ablegerbecken arbeiten und den Kreislauf zwischen Technikbecken und Aquarium so lassen wie er ist.

      Das Technikbecken bekommt einen Überlauf an der Pumpenkammer der die zusätzliche Wassermenge
      die vom Ablegerbecken kommt auch dorthin wieder zurück laufen lässt.
      Sprich exakt dort wo jetzt der Wasserstand mit laufender RFP zum Aquarium steht beginnt der Überlauf zum Ablegerbecken.

      So kannst du beide kreisläufe einzeln betreiben und die RFP im Ablegerbecken muss nicht so groß sein.
      Das Ablegerbecken benötigt lediglich ausreichend Reserve für den Stromausfall.
      Gruß vom Nils

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      Erfolg ergibt sich grundsätzlich aus Versuchen und Scheitern....!


      Hier gehts zu unserem Aquarium ...
    • Hallo Nils,

      ja, dein Vorschlag hört sich ganz gut an. Das lasse ich mir mal durch den Kopf gehen. Ich denke auch, zwei separate Kreisläufe sind besser als einer.
      Zur Aufnahme der rücklaufenden Wassermenge werde ich wohl noch ein separates Becken unterhalb des Ablegerbeckens aufstellen, damit ich damit auch vernünftige Wasserwechsel machen kann. Vielleicht so ein Standard 120x50x50 cm Becken und davon 30 cm für RFP abtrennen. Dann blieben knapp 200l für Wasserwechsel übrig.

      Danke dir erstmal, mal sehen, ob noch jemand eine andere Idee hat.

      Viele Grüße
      Andreas
    • Hallo

      In genau so einer Zusammenstellung hab ich schon mal eine Anlage betrieben.

      Das lief wirklich sehr gut. ( Natürlich gab es für jedes Überlaufrohr immer noch ein Notfallrohr)

      Einzig die unterste Kammer für die RFP würde ich richtig groß machen, dann kannst du Wasserwechsel
      machen ohne Pumpen auszuschalten oder Einstellungen zu verändern.

      Die Wassermenge bei Pumpenausfall ist natürlich auch zu berücksichtigen.
      Bilder
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      Gruß vom Nils

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    • Servus Andreas,

      ich würde 2 getrennte Kreisläufe aufbauen sie aber so verbinden, dass sie auch ein Kreislauf sind und mit Kugelhähnen trennbar.

      Das heist Hauptbecken mit Technikbecken ein Kreislauf und dann vom Technikbecken zum Ablegerbecken und dann zum Puffer und dann zurück ins Hauptbecken so ähnlich wie von Niels vorgeschlagen.

      Nur jetzt kommt es: Bei Problemen irgend welcher Art, trennung des Ablegerbeckens mit dem Pufferbecken, so das jetzt 2 selbstständige Systeme laufen.

      Wenn in einem Kreislauf was passiert, hast du einen als Quarantäne! Wobei Du noch einen 3.ten machen kannst durch Auskopplung des Puffers.

      Bei Deiner Größe kommt es dann auf ein paar Rohre, Kugelhähne usw. bzw 1 Pumpen und ein Abschäumer auch nicht mehr an.

      So nach dem Motto: Lieber man hat als man hätte!
      Gruß der Peter
    • Hallo

      Kugelhähne, Schieber und was sonst noch so verbaut wird hatte ich jetzt nicht alles eingezeichnet.

      Das Jeder Ablauf auch eine Möglichkeit zum Absperren / Einstellen bekommen sollte ist doch eigentlich
      logisch .

      Da das Ablegerbecken ja bestimmt noch eine Strömungspumpe haben wird können Ablauf und Notablauf vom Technikbecken zum Ableger geschlossen werden und es läuft für sich weiter.

      Der Bypass von der RFP im Puffer ist ja recht einfach über ein T-Stück mit Kugelhahn zu realisieren.
      Gruß vom Nils

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    • Hallo Peter, hallo Nils,

      ich habe nochmal etwas nachgedacht, nach dem Motto, "was passiert, wenn..." So ein 3-Wege-Hahn (oder T-Stück mit KH) zwischen Puffer und Technikbecken macht schon Sinn. Sonst würde das Wasser bei Abschalten/Ausfall der unteren RFP so lange nachlaufen bis die obere RFP-Kammer leer ist. Sehe ich das richtig?

      Viele Grüße
      Andreas
    • Hallo

      Nein würde sie nicht .... da die obere Pumpenkammer einen Überlaufschacht bekommt der nur die zusätzliche Wassermenge vom zweiten Kreislauf wieder nach unten schickt.

      Der Überlauf im TB muss natürlich so hoch sein das die obere RFP noch gut Wasser für den oberen Kreislauf hat.

      Zur besseren Erklärung hatte ich den Bereich rot gemacht.
      Gruß vom Nils

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      Hallo zusammen,

      die letzten Wochen habe ich genutzt, um Angebote für die Becken einzuholen. Der Aquabauer steht fest, aber ich hadere noch etwas mit der Aufteilung vom Technikbecken. Dieses kann leider nur 90 cm lang sein und möglichst nur 60 cm max. 65 cm breit. Ich habe dazu eine Skizze gemacht. Das ist meine einzige Idee für eine halbwegs vernünftige Aufteilung. Hat jemand eine Meinung dazu?

      Die Aufteilung habe ich so gewählt, weil ich rechts vom Hauptbecken komme und links durch die Seitenscheibe runter zum 2. Kreislauf muss. Alle Geräte in einer Reihe kriege ich nicht in 90 cm unter. Rollermat und Abschäumer kann man aber sicher auch in einer Kammer unterbringen.

      Würde mich über eure Rückmeldung freuen.

      Viele Grüße
      Andreas
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      Hallo Andreas

      bedenke, du mußt/ darfst immer an alle Geräte ;)

      Also 1. die frontseite nicht zu hoch (ich habe hier 40cm, das ist im Endeffekt doch zu hoch, weil ich darüber nur ca. 25cm Platz habe.
      Und auch über einen Spritzschutz nachdenken, d.h. wenn du nur von Vorn e dran mußt, die Rück-und Seitenwände höher mach (ich habe mein Filterbecken 90 x 60 x 40/50 (BxTxH).
      Da kommt keine Wasser hinter das Filterbecken und wenn ich die Verschraubungen der Pumpen und Anschlüße öffnen muß, spritzt auch nicht raus, nur in den Filter.
      dazu sollten Trennscheiben, über die Wasser läuft, leicht schräg sein, dann plätschert nix :D
      MFG
      Jürgen
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      Hallo Jürgen,

      geplant ist 35 cm hoch. Die Höhe ist bei mir auch eher zweitrangig, da das Becken separat im Technikraum auf dem Boden steht und somit von oben frei zugänglich ist. Was mir Bauchschmerzen bereitet, ist die begrenzte Fläche und die Aufteilung an sich. Die Kammergrößen sind Mindeststellfläche der Geräte + 2-3 cm Luft, zumindest bei Rollermat und Abschäumer. Beim Rest ist dann etwas mehr Platz. Ich denke, das passt so zum Hantieren, gerade weil von oben genügend Platz ist, aber da ich bisher nur ein Technikbecken mit nur einer einzigen Kammer hatte, wollte ich hier vorher einige andere Meinungen hören.

      Vielen Dank für deine Anmerkungen.

      Viele Grüße
      Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andreas Malz ()

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      Hallo

      Solange der zweite Kreislauf mit läuft wird das wohl so funktionieren.
      Da die Wasserstandsschwankungen im untersten Becken stattfinden.
      Wenn der erste Kreislauf einzeln laufen soll ist die Pumpenkammer mit 16 litern schon sehr klein.
      Wie hoch sollen die Scheiben außen herum werden ?
      Gruß vom Nils

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      Hallo Nils,

      ich dachte an 35 cm Höhe. Ich könnte aber auf max. 45 cm gehen. Nach deiner Anmerkung fällt mir ein, dass die Höhe für die RFP etwas knapp ist. Wenn ich sie bei voller Leistung betreibe, saugt sie sicher schon Luft an. Also müsste ich das Becken mind. 40 cm hoch machen, damit die Höhe in der RFP-Kammer um die 25 cm betragen kann.

      So richtig glücklich bin ich mit der ganzen Lösung noch nicht. Plan B wäre Technikbecken in ausreichender Größe mit runter zum Ablegerbecken.

      Viele Grüße
      Andreas
    • Neu

      Hallo

      Natürlich ist mehr Platz immer schöner ....
      Wenn das TB ganz nach unten wandert bist du aber auf beide Kreisläufe zwingend angewiesen.
      Auch die Leistung der Rückförderpumpen muss dann genau betrachtet werden.
      Persönlich bin ich der meinung das die Rückförderleistung der Pumpen mit der Leistung des Abschäumers übereinstimmen sollte.
      Da sonst nie die volle Abschäumerleistung abgerufen werden kann.
      Ob die volle leistung wirklich immer gebraucht wird kann ich natürlich nicht beantworten.
      Gruß vom Nils

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      Hallo Nils,

      ja, das ist wohl richtig. Der größte Nachteil wäre, dass ich dann eine deutlich größere RFP zum Hauptbecken brauche. Das wird teuer, wenn man auf hochwertige Technik setzt.

      Aber ich glaube, ich habe noch eine andere gute Lösung gefunden. Der Rollermat muss ja nicht zwingend im Wasser/Becken stehen. Ich könnte ihn auch über dem Beckenrand betreiben, so dass der Körper übersteht. Dadurch gewinne ich ca. 20 cm Platz und dann sollte die restliche Technik in einer Reihe von rechts nach links untergebracht werden können. Ich habe nochmal eine neue Skizze gemacht.

      Viele Grüße
      Andreas
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      Hallo

      Wenn du die letzte Trennscheibe raus lässt und dafür an die Abläufe nach unten mit
      geschlitzten Rohren arbeitest wird die Pumpenkammer noch etwas größer.
      Gruß vom Nils

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