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Zeigt her eure Lieblingsfische

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    • Mein schöner eibli ist leider Opfer eines Parasiten geworden. Ich habe einen kleinen eibi hinzugesetzt zusammen mit zwei Grundeln. Den hinzugesetzten ging es gut, der Altbestand hatte heftig gelitten, und genau der eibli war das einzige Opfer. Der kleine hinzugesetzte lebt vergnügt bis heute, aber leider sehr scheu. Ich vermute auch, dass es ein Mischling ist, da er doch recht dunkel ist.



      Mein Chelmon hat die Seuche zum Glück überlebt. Nach 10 Tagen der Futterverweigerung fing er langsam wieder an zu fressen und kreuzt weiter durch das Becken auf der Suche nach Glasrosen:

      Chelmi "die Bugwelle" rostratus mit vollem Namen ist der erste, wenn es Frostfutter gibt und hackt direkt in das Futtersieb rein, Zeit, bis das Futter vom Sieb freigespült wird hat er nicht. Bis heute ist er der einzige Fisch, der mir auf einzigartig deutliche Art die Leviten gelesen hat. Dass ich der Schuldige war, dass das Wasser am Sinken war, hat er sehr richtig zugeordnet und mich erlesen runtergeputzt. Ich habe es eingesehen und schnell wieder neues Wasser eingelassen.

      Sein Kollege Theo kam zusammen mit ihm vor drei Jahren aus einer Beckenauflösung in mein Becken und hat Chelmi geholfen, sich im neuen Becken zurecht zu finden. Chelmi hat lange Wochen gebraucht, sich an das neue Becken zu gewöhnen, Theo war da eher unproblematisch. Inzwischen sind beide alteingesessen und schwimmen gelassen durch die Gegend. Im Gegensatz zu den sonst erhältlichen quoi ist dies ein Scarus spinus. Nicht so bunt wie die quoi, aber dafür auch nicht so neurotisch, er stand noch nie mit aufgerissenem Maul vor der Scheibe wie ich das bisher bei fast allen quoi gesehen habe. Theo ist ein äußerst friedlicher Geselle, der viel Ruhe ausstrahlt, außer wenn er Kalkrotalgem von einem Pumpenkabel abknabbert, dann geht mein Blutdruck doch ziemilch hoch.

      Korallen rührt er nicht an, er ist nur an Aufwuchsalgen und Kalkalgen interessiert, sein kräftiger Schnabel hat sich noch nie in die Korallen gesenkt. Ganz am Anfang hat er tatsächlich den berühmten Scheimkokon gebildet, wenn er sich zum Schlafen gelegt hat, inzwischen hat er genau verstanden, dass in diesem Becken keine Bedrohung für ihn existiert und hat seinen Stammplatz in einer Höhle, aus der ich in abends immer herausschauen sehe. Ohne Kokon.

      Nur beim großen Wasserwechsel hat der Theo doch etwas die Fassung verloren, Schreckfärbung angenommen und sich stocksteif unter den Stein gelegt und Alge gespielt.

      Chelmi müsste jetzt etwa 6-7 Jahre alt sein, Theo kam schon erwachsen zum Vorbesitzer, aber ich hoffe, sie bleiben mir bis zur Rente erhalten. Mit etwas Glück und keiner Katastrophe (klopf auf Holz...) sollten die beiden die 17 Jahre schaffen. 8)
      Viele Grüße

      Sandy
    • Hi Torben

      Sehr schönes Tier, scheint ein
      Centropyge Hybride (flavissima /eibli) zu sein.
      Gruß Ewald

      _______________________________________________________________________________________________________________________________

      Früher hatte ich Angst im Dunkeln.
      Wenn ich heute so meine Stromrechnung sehe,
      hab ich Angst vorm Licht. ;(
    • Ich habe ein 800l-Becken (200x70x60), das ich aber leider bald neu starten muss, die Seeastern sind einfach zu heftig und habe eine Menge Korallen auf dem Gewissen. Ein 500l-Becken für die Zwischenzeit geht gerade in Startposition.

      Im Becken sind noch ein Palettendoktor, zwei indische Rauchkaiser, drei Zwergkaiser (ein C. eibli und zwei C. bispinosa), zwei Lippfische (H. marginatus und H. melanurus) und der Punker, ein Falko's Korallenwächter. Oh, im Refugium leben auch noch zwei Okinawa-Grundeln seit zwei Jahren.

      Von dem Punker habe ich noch ein Foto:

      Er hat als Hobby das Beobachten des Wohnzimmers, wenn ich dort rumwusele. Dann sitzt er vor der Scheibe und glotzt: Big Brother is watching you! Er überlegt gerade, wegen Ideenklau den Produzenten zu verklagen.
      Viele Grüße

      Sandy






    • Gymnothorax melatremus - Zwerg-Muräne

      Eine in gelb und eine in teilweise gelb.


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      Jetzt verstehe ich das. Meine sind gelb und weiß (gewesen) ich hatte Angst dass mir zwei verschiedene verkauft wurden. Leider hat die weiße das zeitliche gesegnet. Die Strömungspumpe war kein idealer Platz :(

      Grüße Torben

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    • Torben schrieb:

      Leider nicht. Wenn ich die gute Qualität der Eiblibilder von Ina und Sandy sehe verstehst du mich ;)
      Hallo Torben,

      das ist auch viel eine Sache des Glücks. Von den Lippfischen etwa habe ich keine solche guten Fotos, die sind einfach zu flink und das Becken zu groß, um sie richtig zu erwischen. Von dem kleinen Eibli habe ich kein einziges Foto, durch das Objektiv sehe ich wenn überhaupt etwas nur seine Schwanzflosse beim Beschleunigen.
      Hier ein Bild vom H. marginatus, das war noch im Händlerbecken, wenn ich mich recht erinnere, bei mir ist er deutlich dunkler und größer geworden. Und er hat erheblich mehr Platz, um sich zu verdrücken. Da ist noch von 2013 ein Bild.

      Inzwischen ist es eine ausgeprägte Wühlmaus, welche öfter mal für Staubwirbel sorgt, wenn er mit Elan den Boden umpflügt. Er ist einer der Hauptgründe, warum alle Korallen angeklebt oder angenagelt sein müssen, sonst fliegen sie durch die Gegend. Er ist schrecklich neugierig und möchte unter jeden Stein schauen, ob da was Fressbares drunter verbirgt. Egal, was ich ins Becken setze an Futter, ob Algen, Flockenfutter oder anderes, er ist der erste, der reinbeisst und Vorkoster spielt. Nur beim Frostfutter ist der Chelmon dichter dran.
      Leider habe ich keine besseren Bilder von ihm, er ist wirklich flink und schwimmfreudig, meine 800l sind schon ziemlich eng für ihn.
      Viele Grüße

      Sandy
    • Hallo Ina,

      ich werde das gleiche Becken wieder neu einrichten. Über eine Vergrößerung habe ich tatsächlich nachgedacht, mich letztendlich aber aus zwei Gründen dagegen entschieden:
      - zum einen wohne ich zur Miete und habe lange Wochen kämpfen müssen, um das bestehende Becken durchzuboxen
      - zum anderen kostet das bestehende Becken schon reichlich Geld und jetzt kommt noch das 500l-Becken hinzu. Meine Stromkosten sind jetzt schon nicht lustig und werden nach der Umrüstung in Richtung schmerzhaft gehen. Ich träume von einem Becken mit mehreren Tausend Litern, aber es wird wohl ein Traum bleiben, wenn ich nicht im Lotto gewinne. Da ich nicht Lotto spiele ist das eine ziemlich hohe Hürde. (^-^)

      Komischerweise ist jedes Becken schnell zu klein, egal wie groß es ist. Die Nische, in der das Becken sich befindet, könnte in der Länge nur wenig mehr sein, vielleicht 20-30cm mehr, die Tiefe ist schon mehr als ausgenutzt, das einzige, wo ich eventuell noch aufstocken könnte wäre etwas in die Höhe von 60cm auf 70cm. Aber auch dann wäre es nur eine nicht wesentliche Steigerung. Die Kosten stehen einfach in keinem Verhältnis zum Gewinn an Beckenraum.

      Deshalb werde ich lieber zusehen, dass ich die Dekoration etwas besser gestalte (nicht mehr so hoch wie bisher, typischer Anfängerfehler). Immerhin werde ich dann besseres Licht haben und hoffentlich bessere Fotos machen können!
      Viele Grüße

      Sandy
    • Hallo zusammen,

      @ Hajo: er steht nicht so aufs Fotografiertwerden, hatte Glück, dass er mir nicht den Rücken zugedreht hat ^^ .

      @ Reinhard: ich schätze zwischen 16 und 18 cm. Inzwischen frisst er sogar von der Pinzette, ist auch die einzige Chance, dass er bei der übrigen gefräßigen Meute etwas abbekommt , schmeckt es ihm allerdings nicht, spuckt er das Futter wieder aus :D .

      Viele Grüße
      Corinna
    • Hallo Reinhard,

      er ist zwar der größte Fisch in meinem Becken, aber zugleich auch der friedlichste ;) .

      Meine letzte Putzergarnele hat nicht er, sondern meine Percnon Krabbe verspeist. Die neu hinzugesetzte Scherengarnele lässt er in Frieden. Bei lebenden Futtergarnelen erwacht allerdings der Raubfischinstinkt :D (trotz des "hohen" Alters).

      Kleine Fische kann und würde ich nicht in mein Becken setzen, denn die hätten bei den anderen Rabauken, insbesondere meinem Premnas Weibchen (13 cm !), im Becken keine Chance.

      Viele Grüße

      Corinna
    • Ein ganz besonderer Rüpel hat sich in meinem Becken herumgetrieben und einige graue Haare und Aha-Erlebnisse produziert. Auch wenn es kein Fisch ist möchte ich ihn hier vorstellen:


      Astropyga radiata, der Rote Diademseeigel. Ich hatte ihn in einem holländischen Laden durch die Gegend staksen sehen und mich direkt in ihn verliebt. Also die typische Art, sich einen Rabauken ins Becken zu holen. Und mein lieber Mann, der fegte durch das Becken, dass kein Auge trocken blieb. Sobald ich einen Augenblick wegsah, war er auch schon verschwunden und tauchte später in einer ganz anderen Ecke wieder auf. Gerne krabbelte er auch die Scheibe hoch und hangelte sich daran behende durch die Gegend. Wenn es ihm nicht mehr passte lies er sich auch durchaus einfach fallen und schwebte seltsam schnell aber kontrolliert zu Boden. Was sich dann unter ihm befand bekam halt ein paar Stacheln ab, da war er nicht verlegen drum.

      Auch als allgemeines Räumkommande gab er eine gute Figur ab. Korallen, die nicht festgenagelt waren wurden ohne Federlesen aus dem Weg geschafft. Da er mitsamt seinen relativ kurzen Stacheln etwa 15cm Durchmesser hatte brauchte er schon recht breite Schneisen, um weiter zu kommen. Wenn diese nicht vorhanden waren, störte ihn das nicht, er baute diese selbst und räumte halt etwas auf.

      Zum Glück existierten er und die Fische im Becken parallel ohne besondere Probleme. Ich habe aber auch keinen Drücker im Becken, sonst sähe das wohl anders aus.

      Von den Sinnen her war sein Helligkeitsgespür wohl, wenn überhaupt, nur rudimentär ausgeprägt, er reagierte jedenfalls nicht auf Helligkeitsschwankungen, wenn mal eine Hand sich zwischen ihm und dem Licht bewegte. Dafür war er sehr empfindlich, was Wasserdruckschwankungen etwa durch eine Hand, die ins Wasser tauchte, anging. Dann sah man sofort, wie die Stachel sich strategisch aufrichteten. Auch sein Geruchssinn ist wohl nur schwach ausgeprägt, denn der starke Algengeruch, wenn ich mal ein Büschel vor ihm plazierte mit einer Futterklammer hat ihn nicht sehr zielstrebig agieren lassen. Selbst dann nicht, wenn die Strömung den Geruch zu ihm getragen hat. Erst, wenn eine Algenranke ihn berührte und er sie damit schmecken konnte wurde er sehr mobil. Dann setzte er sich auf das Algenbüschel und fing an es mit beeindruckender Ausdauer niederzumampfen.

      Die Mengen, die er dabei verzehren konnte, waren wirklich enorm. Die Algenbüschel hatten dabei teilweise gute 10cm Durchmesser, waren also nicht viel kleiner als er selbst, und er hat sie innerhalb von ein bis anderthalb Tagen komplett reingespachtelt. Seeigel sind Fressmaschinen, die gehörige Portionen benötigen, um wirklich satt zu sein. Sein Speiseplan war recht vielfältig und richtete sich auch nach dem, was gerade vorhanden war: Wenn er nicht genügend Algen fand schabte er auch gerne die Kalkalgen runter und das mit einer respektgebietenden Brutalität. Der aufgeklebte Korallenbruch am Ablaufschacht wurde mitsamt dem Korallenbruch einfach runtergebissen, der Seeigel zog eine regelrechte Furche in den Ablaufschacht. Selbst eine Fungia bekam seine Zähne zu spüren, er hat auch bei ihr eine Furche hinterlassen.
      Insgesamt sollte er als Omnivore mit Bevorzugung von Algen als Nahrung gelten. Wenn er nicht genügend Algen fand hat er kurzerhand halt das gefressen, was er an tierischer Nahrung fand und erwischen konnte. Dazu gehörten Gorgonien, denen er säuberlich den einen oder anderen Ast runternagte oder auch Weichkorallen wie eine Sinularia, die er kurzerhand in mehrere Teile zerlegt hatte. Steinkorallen hat er meistens in Ruhe gelassen mit Ausnahme von einigen Bisschäden, wenn er beim Abnagen von Algenbelägen auch die angrenzende Koralle etwas mit annagte.

      Und dann habe ich ihn auf frischer Tat ertappt als er sich als Jäger herausstellte:


      Wie schon erwähnt: bei diesem Rabauken bleibt kein Auge trocken, der grabende Seestern war leider schon zu weit gefressen und hat es nicht überlebt. Im Laufe der Monate hat er den einen oder anderen Seestern leider erwischt. Letztendlich sind von den einst fünf oder sechs grabenden Seesternen nur zwei übrig geblieben. Zu seiner Ehrenrettung muss aber gesagt werden, dass er die Algen sehr eindeutig bevorzugt hatte und den Seestern nicht weiter verfolgte, sobald er die Spur von Algen wahrnahm. Mit einem schnell vor die Schnute gehaltenen Algenbüschel konnte ich die Seesterne ab und zu retten.

      Die Algenbüschel kamen übrigens aus meinem Algenrefugium, das war zu der Zeit Caulerpa racemosa, wenn ich mich richtig erinnere. Wie sich später herausstellte war das keine gute Idee, diese zu verfüttern: der Seeigel war leider nicht ganz penibel mit seinen Tischmanieren und so löste sich die eine oder andere Ranke schon mal aus dem Futterbüschel und so konnte sich die Alge dann auch an einigen Stellen im Becken etablieren. Da es die gleiche Alge wie im Refugium war würde sie auch nicht von den allelopathischen Aussonderungen unterdrückt, und so habe ich nach eine nahezu algenfreien Zeit dann doch an einigen Stellen wieder Algen ins Becken bekommen, die er Seeigel leider nicht überall entfernt hatte.
      Bis heute habe ich noch die Alge an der einen oder anderen Stelle im Becken.

      Unter LED-Licht konnte man ihn regelrecht glühen sehen, insbesondere, wenn man rote und tiefrote LEDs dabei hatte. Mit dem Ein- und Ausschalten der roten LEDs konnte man den Seeigel förmlich ein- und ausschalten.

      Trotz der grauen Haar, die bei manchen Aktionen des Seeigels nicht zu vermeiden waren, habe ich ihn im Becken gelassen und schön weiter durchgefüttert. Bis er sich wohl leider das falsche zum Zerbeissen gesucht hatte. Beim Aufräumen auf dem Sonnendeck, wo ich Rhodactis und kleine Crassa-Anemonen am Wegräumen war, habe ich eine Breedingbox mit einem Nylonnetz als Auffangbehälter verwendet. Wie ich später bemerkte hat der Seeigel sie rabiat zerfressen. Da sie direkt unter der Lampe war haben sich dort wohl schnell Aufwuchsalgen am Netz gebildet, die der Seeigel abweiden wollte und dabei wohl das Plastiknetz mit gefressen hat.


      Im Nachhinein vermute ich, dass es ihm schlecht bekommen war, denn kurz darauf war er plötzlich verschwunden und ist nie wieder aufgetaucht. Nicht einmal einen losen Stachel hatte ich von ihm wiedergesehen. Ich denke auch nicht, dass er schon das Ende seiner Lebenszeit erreicht hat, denn ich hatte ihn nur etwa anderthalb Jahre im Becken, obwohl ich nicht weiss, wie alt er schon war, als ich ihn gekauft habe. In der Zeite, wo ich ihn im Becken hatte war er jedenfalls nicht viel gewachsen. Trotzdem ist meine Vermutzung, dass er sich an dem Plastiknetz verstopft hatte und nicht mehr fressen konnte.

      Insgesamt kann man nicht wirklich sagen, dass er "reefsafe" war, einige Korallen und meine armen grabenden Seesterne sind ihm zum Opfer gefallen. Dies liegt jedoch auch viel daran, dass in einem normalen Korallenaquarium schlicht nicht genügend Algen wachsen, um so einen großen Seeigel satt zu bekommen. Trotz aller seiner Missetaten habe ich ihn heiss und innig geliebt und alle seine Rüpeltaten verziehen. Ihn im Becken zu haben war schon ein Erlebnis. Trotzdem habe ich keinen neuen Seeigel ins Becken gesetzt, weil sich die Einsicht bei mir durchgesetzt hat, dass in einem Korallenaquarium schlicht nicht die notwendige üppige Algen-Nahrungsgrundlage vorhanden ist.
      Viele Grüße

      Sandy
    • Hallo Ina,

      nochmal so eine Walze ins Becken setzen? Ich glaube nicht, dass ich noch einmal den Mut dazu haben werde. (^-^)

      So ein Seeigel ist tatsächlich ein sehr interessantes Tier, aber es braucht ein besonderes Becken, welches ihm freie Bahn gibt und genügend Algenaufwuchs hat. Solche Becken werden aber meist als gescheiterte Riffbecken gesehen, da Algenwuchs nicht gewünscht ist und der Seeigel schon gehörige Mengen davon braucht.

      Seine Farbenpracht kann ich in diesen Bildern nicht so herüberbringen, der glühte regelrecht unter dem LED-Licht, es war ein unglaublich schönes Tier.

      Eventuell einen kleinen Seeigel wie den Mespilia globulus oder ähnliche, aber nicht noch einmal einen großen Diademseeigel.
      Viele Grüße

      Sandy
    • Hallo zusammen,

      ich wollte euch meinen Neuzugang Ctenochaetus flavicauda nicht vorenthalten. Diesen Fisch hatte ich schon lange auf meiner Liste.
      Die Gewöhnung an den Flavescens hat nur kurze Zeit gedauert. Dann war das Ganze durch.
      Die Macke an der Schwanzflosse hat er vom Fuchs besorgt bekommen. Dem war der agile Kerl zu quirlig!
      Die Punkte am Kopf sind von blauer Farbe. Das kommt auf den Fotos nicht so rüber.

      Gruss
      Hajo











      Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)
    • Torben schrieb:

      Ah Hajo so sehen die aus :) ich kann die aktuell ja leider nur von oben sehen ;) Ewald hätte auch gerne einen :)

      Schön dass du mal wieder Bilder zur Verfügung stellst.

      Grüße Torben

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      Du hast doch zwei. Dann gib doch Ewald einen ab. :D

      Gruss
      Hajo
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    • Hallo Hajo

      Im Dezember 2015 hatte ich zwei dieser Docs bekommen, leider war einer ein Hochspringer, und ist im Mai über eine 15cm Umrandung gesprungen,
      deshalb suche ich wieder einen zweiten. Ich hatte 3 Jahre gebraucht für die beiden, werde demnach in den nächsten 2,5 Jahren wieder einen bekommen. :D :D
      Gruß Ewald

      _______________________________________________________________________________________________________________________________

      Früher hatte ich Angst im Dunkeln.
      Wenn ich heute so meine Stromrechnung sehe,
      hab ich Angst vorm Licht. ;(
    • Ewald schrieb:

      Hallo Hajo

      Im Dezember 2015 hatte ich zwei dieser Docs bekommen, leider war einer ein Hochspringer, und ist im Mai über eine 15cm Umrandung gesprungen,
      deshalb suche ich wieder einen zweiten. Ich hatte 3 Jahre gebraucht für die beiden, werde demnach in den nächsten 2,5 Jahren wieder einen bekommen. :D :D



      Hallo Ewald,
      nach Adam Riese kann das doch bereits in 1,5 Jahren geschehen. :D Da aber der Riese nichts mit der Meerwasseraquaristik am Hut hatte, koennte es auch sein, dass es noch viel länger dauern kann. :(
      Es gibt einen Aspekt, warum diese Fische nicht so häufig im Handel sind. Ich muss dazu sagen, dass ich es irgendwo gelesen habe und es bei mir hängen geblieben ist. Diese Art hat den Hang, sich bei Gefahr nicht wie die meisten anderen Fische in das Riff zu verflüchtigen, sondern ins offene Wasser. Das macht den Fang schwierig und aufwendig. Ob es der Wahrheit entspricht, weiss ich (noch) nicht. Auf jeden Fall wäre es ein nettes, logisches Argument für deren zeitweise Abstinenz. :D
      Gruss
      Hajo
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      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)
    • Hi Hajo


      An dem was Du glaubst gelesen zu haben,


      kann durchaus was dran sein,


      denn der Ctenochaetus flavicauda ist um ein vielfaches agiler



      wie andere Ctenochaetus
      Arten. 8)
      Gruß Ewald

      _______________________________________________________________________________________________________________________________

      Früher hatte ich Angst im Dunkeln.
      Wenn ich heute so meine Stromrechnung sehe,
      hab ich Angst vorm Licht. ;(
    • Ja, Ewald. Zumindest Hawaiiensis und Tominiensis sind wesentlich ruhiger.
      Diesem unruhigen Bruder habe ich jetzt zu verdanken, dass ich meine Tridacna abgeben muss. Jedes Mal, wenn er in ihrer Nähe ist, interessiert er sich scheinbar fuer die Punkte auf ihren Mantellappen. Diese haben entfernt Ähnlichkeit mit dem Futtergranulat. Mittlerweile scheint er den Unterschied geschnallt zu haben, zwickt aber immer noch schnell im Vorbeischwimmen aus lauter Gewohnheit oder vielleicht aus nervöser Unruhe in die Mantellappen. Schade, denn der Erwerb dieser Muschel in Groesse und Farbe, hat mich einigen Schweiss gekostet. Hawaiiensis und der Tominin haben nie Ärger gemacht. Mal sehen, was er in Zukunft noch so alles anstellt.
      Wenn der wüsste, was ich ihm noch alles durchgehen lassen wuerde......... =) :D
      Gruss
      Hajo
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      Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
      aber aufhören zu leben.
      (Mark Twain)
    • Hallo zusammen,

      da Andreas und Mark sich gerade über ihre neuen Z. xanthurum freuen, möchte ich meinen auch gerne noch vorstellen.

      Ich habe ihn vor knapp einem Jahr "gebraucht" übernommen. Er lebte mit zwei anderen Doktorfischen in einem 250 Liter-Becken.

      Viele Grüße,
      Ina
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