Grundel mit Knallkrebs mit anderen Grundeln und Krebsen?

  • Moin, das kleine Becken mit 110x30cm wird einen Neustart erfahren. Die Led muss erneuert werden und der Aufbau ist dann auch gleich mit dran und wird gegen frisches LG getauscht..

    Es soll zukünftig wieder Sand einziehen (aus laufender Anlage ) für die Optik und ich würde gerne einen kleinen Krebs mit Grundel (Symbiose) einziehen lassen.


    Nun lebt in dem Becken ein Päärchen Feuerschwerter, klappt das zusammen mit der Grundel? Sie sind sich ja sehr ähnlich...

    Ebenso lebt im Becken eine Mitrax und einige Wurdemanni, geht das mit dem Krebs zusammen?

    Wie sind hier eure Erfahrungen?


    VG Tina

  • Hi Tina,


    die Schwertgrundeln ziehen eventuell auch in die Höheln deiner Symbiosegrundeln ein - dann ist Stress da. Außerdem ist die Frage welchen Knallkrebs du zusammen mit welcher Grundel (Paare wären natürlich immer besser) einsetzen wirst.

    Der Alpheus randalli ist kleiner und macht sicherlich keinen Ärger, die pflege ich derzeit ohne Probleme, der Alpheus bellulus wird größer, die hatte ich auch schon und wurde ca. 6cm, da könnten schon Probleme aufkommen.

    Du kennst ja sicherlich die Übersicht Partnergurndel und ihre Assoziationspartner aus dem Jahre 2002 /2007 - ist an manchen Stellen nicht mehr aktuell aber zur Orientierung immer noch super.


    Viele Grüße

    Klaus

  • Danke für die Tipps, ich würde einen kleinen Randalli Krebs bevorzugen, das Becken ist ja auch sehr schmal. Der macht seinem Namen vermutlich alle Ehre :smiling_face:

    Ich werde aber warten bis der Umzug vorrüber ist und die Schwerter ihr neues Zuhause bezogen haben. Dann kann ich die anderen zwei ggf. motovieren in einer anderen Ecke ihre Baustelle zu eröffnen :thinking_face:

  • Ich finde die steinitzi toll, sie ist nicht so auffällig und ich mag es wenn man auch mal suchen muss.

    Aber ob der Händler sie hat muss ich fragen. Sonst nehme ich eine andere, ich halte mich da an die Liste, irgendeine wird schon verfügbar sein.

    Ich habe hier aktuell etwa 2kg Sand zwischengelagert mit strömung, ebenso Gestein. Wieviel cm Sand ist sinnvoll für den kleinen Krebs? Optisch wären für das flache Becken 1cm gut, oder lieber auf 2cm gehen damit er besser bauen kann?

    Wen würdet ihr dann für die Sandpflege einsetzen? Nadelschnecken ?

  • Die Amblyeleotris steinitzi wird nie weit weg sein von der Höhle :winking_face: - aber die Paarhaltung hast du schon angedacht.

    Der Krebs benötigt schon ein paar cm Bodengrund, 3-4 cm an der von dir angedachten Ecke wären sicherlich von Vorteil.

    Die Cerithium Arten benötigen sicherlich auch mehr als 2 cm Sandhöhe.

  • 3-4cm ist wirklich ganz schön viel. Vor allem auf nichtmal knapp 25cm Wasser...

    Aber nun erstmal den Umbau machen, das wird sich dann schon finden.

  • Der Krebs schiebt sich schon seine Höhle wie er sie braucht, bei mir hat er genau das gemacht was er sollte. Bodengrund grob und fein aufschütten , kleine Steine drauf legen und er buddelt sich ein :winking_face:

    Gruß
    Reiner

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