Elmi Phos Bindungsvermögen und Geschwindigkeit |
Christian A.
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Wohnort: Pfaffenhofen Becken: 1: 700 l Riffbecken , 30 L Fangi Becken, 50 L Nano Riff Standzeit: Meerwasser seit 2005, davor 16 Jahre Süß
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| Elmi Phos Bindungsvermögen und Geschwindigkeit |
25.11.2007 13:54 [OPTIONEN]
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Hallo Tropic Marin Team,
ich habe eine Frage zu Elmi Phos. Ich hatte mir vor ca. 6 Monaten eine Packung mit 2x 100 g Elmi Phos zugelegt.
Vor ca. 3 Monaten habe ich den ersten Beutel in meinem Tunze Nano Reefback 200 in der Filterkammer untergebracht. Die Wirkung war in den ganzen 3 Monaten gleich 0, bzw. nicht nachweisbar. Anfangswert von PO4 war damals 1 mg/l
Gestern habe ich dann den Beutel durch den zweiten Beutel ersetzt. Zuvor hatte ich den PO4 Wert noch gemessen und nach 3 maliger Messung mit dem TM PO4 Test einen Wert von 1,0 mg/l gemessen.
Heute Vormittag habe ich dann zur Kontrolle den PO4 Wert mit dem gleichen Test gemessen und nun habe ich plötzlich einen Wert von 0,05-0,1 mg/l. Auch diesen Wert habe ich 3-mal hinter einander so ermittelt.
Das Aquarium hat ein Nettovolumen von ca. 100 Liter.
Wie passt das denn zusammen? Ist es theoretisch möglich dass ein Beutel PO4 Absorber bei 100 l einen Po4 Wert von 1,0 auf 0,05 mg/l senken kann, der andere beutel jedoch keinerlei Wirkung zeigt?
__________________ Christian A.
Webmaster / Administrator
Becken 1: 150x80x60 ca. 700 Liter 2x 250 Watt HQI 4x 54 T5 - 1x Tunze Stream 12000 l/h + OSCI Motion - 1x Tunte Stream 8500 l/h - ZC Cyclon AS 1500 - Technikbecken mit 120 l netto Wasserinhalt Förderpumpe Mini Red Dragin 5000 l/h Und diverse Nano Becken mit unterschiedlichen Besatz
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Hallo,
ich könnte mir vorstellen, dass der erste Absorber erst einmal Phosphatdepots im Becken entsorgt hat. Der erste Absorber hat das Wasser zwar vom Phosphat befreit, es ist aber sofort wieder durch irgend welche Depots im Becken auf deinen Wert von 1mg gestiegen. Erst als die Depots weg waren , konnte der Wasserwert dann durch den zweiten Absorber dauerhaft reduziert werden.
So stelle ich mir das vor, kann aber auch völliger Blödsinn sein
__________________ Gruß Thomas
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Hallo zusammen,
der Schilderung von Thomas kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Er hat das sehr gut und richtig erklärt.
Bei einem Phosphatgehalt von 1,0 mg/l sind mit Sicherheit Phosphatdepots vorhanden, da diese sich überall auf der Oberfläche von Bodengrundmaterial und Dekogestein bilden. Bei einer Verrringerung des Phosphatgehaltes im Wasser durch den Adsorber gehen diese in Lösung. Das Binden der Phosphate an die Oberflächen und die Lösung dieser Ablagerungen muss man sich als Gleichgewichtsprozess vorstellen.
Grüße
Hans-Werner
__________________ H
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