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Zum Ende der Seite springen Elmi Phos Bindungsvermögen und Geschwindigkeit
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Christian A. Christian A. ist männlich
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Elmi Phos Bindungsvermögen und Geschwindigkeit 25.11.2007 13:54 [OPTIONEN] [] []

Hallo Tropic Marin Team,

ich habe eine Frage zu Elmi Phos. Ich hatte mir vor ca. 6 Monaten eine Packung mit 2x 100 g Elmi Phos zugelegt.

Vor ca. 3 Monaten habe ich den ersten Beutel in meinem Tunze Nano Reefback 200 in der Filterkammer untergebracht. Die Wirkung war in den ganzen 3 Monaten gleich 0, bzw. nicht nachweisbar. Anfangswert von PO4 war damals 1 mg/l

Gestern habe ich dann den Beutel durch den zweiten Beutel ersetzt. Zuvor hatte ich den PO4 Wert noch gemessen und nach 3 maliger Messung mit dem TM PO4 Test einen Wert von 1,0 mg/l gemessen.

Heute Vormittag habe ich dann zur Kontrolle den PO4 Wert mit dem gleichen Test gemessen und nun habe ich plötzlich einen Wert von 0,05-0,1 mg/l. Auch diesen Wert habe ich 3-mal hinter einander so ermittelt.

Das Aquarium hat ein Nettovolumen von ca. 100 Liter.

Wie passt das denn zusammen? Ist es theoretisch möglich dass ein Beutel PO4 Absorber bei 100 l einen Po4 Wert von 1,0 auf 0,05 mg/l senken kann, der andere beutel jedoch keinerlei Wirkung zeigt?


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Christian A.
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Thomas Labuske Thomas Labuske ist männlich


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25.11.2007 17:46 [OPTIONEN] [] []

Hallo,
ich könnte mir vorstellen, dass der erste Absorber erst einmal Phosphatdepots im Becken entsorgt hat. Der erste Absorber hat das Wasser zwar vom Phosphat befreit, es ist aber sofort wieder durch irgend welche Depots im Becken auf deinen Wert von 1mg gestiegen. Erst als die Depots weg waren , konnte der Wasserwert dann durch den zweiten Absorber dauerhaft reduziert werden.
So stelle ich mir das vor, kann aber auch völliger Blödsinn sein großes Grinsen


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Gruß Thomas




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Christian A. Christian A. ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Christian A.
25.11.2007 18:29 [OPTIONEN] [] []

Hallo Thomas,

die Theorie könnte klappen...
Ich habe mittlerweile auch hier im Forum rausgefunden dass der PO4 Absorber durchaus in der Lage ist den Wert von 1,0 mg/l auf 0,05 mg/l in nur 24 Stunden zu drücken bei dieser Dosierung und Durchlaufgeschindigkeit. Ist aber auch nur reine Theorie.

In der Anleitung werden 100g auf 200 Liter angegeben. Da ich aber nur rund 100 Liter habe, ist das deutlich überdosiert gewesen. Dachte mir jedoch nichts dabei da der erste Absorber ja so wenig Wirkung zeigte, von Depots ging ich damals nicht aus da es im Grunde einer Neueinrichtung gleich kam.
Im Forum habe ich Berichte gefunden dass dies in der Anleitung angegebene dosierung selbst noch zu viel sein kann.


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Christian A.
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Hans-Werner
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26.11.2007 08:14 [OPTIONEN] [] []

Hallo zusammen,

der Schilderung von Thomas kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Er hat das sehr gut und richtig erklärt.

Bei einem Phosphatgehalt von 1,0 mg/l sind mit Sicherheit Phosphatdepots vorhanden, da diese sich überall auf der Oberfläche von Bodengrundmaterial und Dekogestein bilden. Bei einer Verrringerung des Phosphatgehaltes im Wasser durch den Adsorber gehen diese in Lösung. Das Binden der Phosphate an die Oberflächen und die Lösung dieser Ablagerungen muss man sich als Gleichgewichtsprozess vorstellen.

Grüße

Hans-Werner


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